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Konzerte | Konzert

Kam­mer­kon­zert VIII

Staatsoper Unter den Linden

Klarinette: Tibor Reman Viola: Yulia Deyneka Klavier: Katia Skanavi Robert Schumann: Märchenbilder op. 113 für Viola und Klavier Carl Reinecke: Drei Fantasiestücke für Viola und Klavier op. 43 Robert Schumann: Märchenerzählungen op. 132 für Klarinette, Viola und Klavier György Kurtág: Hommage à R. Sch. op. 15d Trio für Klarinette, Viola und Klavier Jean Françaix: Trio für Klarinette, Viola und Klavier „Das Phantastische“ – so lautet in dieser Saison das Thema der Kammerkonzerte im Apollosaal, ausgehend von der ersten Opernpremiere der Saison, Offenbachs Les Contes d‘Hoffmann. Musiker:innen der Staatskapelle Berlin haben dazu Programme entwickelt, die sich in verschiedenster Weise dieser Idee und diesem Begriff nähern, die in der Musik bekanntlich eine wesentliche Rolle spielen. Vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Fokus auf die Zeit der Romantik, wird „Das Phantastische“ mit einer Vielzahl von kammermusikalischen Werken in vielfältigen Besetzungen beleuchtet werden.
Konzerte | Kammerkonzert

Preußens Hofmusik III

Staatsoper Unter den Linden

Musikalische Leitung: Laura Volkwein Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Baptist Vanhal, Josef Mysliveček, Giovanni Battista Martini und Johann Christian Bach Mehr als zwei Jahrzehnte schon besteht Preußens Hofmusik, die Kammerorchesterreihe der Staatskapelle Berlin, in deren Mittelpunkt Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert steht, nicht zuletzt auch Komponisten und Werke, die mit der Geschichte der Staatsoper und der Staatskapelle in besonderer Weise verbunden sind. Im Fokus der Konzerte dieser Spielzeit wird – ergänzend zur Neuinszenierung von Die Entführung aus dem Serail – Musik des frühen und mittleren Mozart stehen, der im heimischen Salzburg und auf seinen Reisen durch Europa die musikalischen Traditionen seiner Zeit mit wachen Sinnen aufgriff und produktiv für sein eigenes Schaffen zu nutzen wusste. Darüber hinaus ist an einem Wochenende der renommierte italienische Gambist und Ensembleleiter Vittorio Ghielmi bei Preußens Hofmusik zu Gast, mit einem Programm mit Musik des italienischen Barockkomponisten Agostino Steffani.
Konzerte | Konzert

Staatsoper für alle - Open-Air-Konzert

Staatsoper Unter den Linden

Dirigent: Christian Thielemann Staatskapelle Berlin Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Coriolan op. 62 Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Pastorale Ouvertüre zu Egmont op. 84 Beethoven auf dem Bebelplatz – das bieten die Staatskapelle Berlin und ihr Generalmusikdirektor Christian Thielemann dem Publikum bei „Staatsoper für alle“, open air und gratis für alle Interessierten. Die vielfältigen, plastisch ausgeformten Naturbilder der Symphonie Nr. 6, der Pastorale, sind ebenso zu erleben wie die Dramatik und die kraftvollen Aufschwünge der Egmont-Ouvertüre, angeregt von Goethes heroischer Tragödie. Zwei von Beethovens wohl profiliertesten Orchesterwerken, gespielt von der Staatskapelle Berlin, die auf eine langjährige Beethoven-Tradition zurückblicken kann. Eintritt frei - keine Anmeldung nötig
Konzerte | Konzert

Kam­mer­kon­zert VII

Staatsoper Unter den Linden

Violine: Yuki Manuela Janke, Knut Zimmermann Viola: Felix Schwartz, Sophia Reuter Violoncello: Claire Sojung Henkel Klavier: Elias Corrinth Bass: René Pape Robert Schumann: Dichterliebe op. 48 (Bearbeitung für Gesang und Streichsextett von Elias Corrinth) Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur op. 44 Johannes Brahms: Streichsextett G-Dur op. 36 „Das Phantastische“ – so lautet in dieser Saison das Thema der Kammerkonzerte im Apollosaal, ausgehend von der ersten Opernpremiere der Saison, Offenbachs Les Contes d‘Hoffmann. Musiker:innen der Staatskapelle Berlin haben dazu Programme entwickelt, die sich in verschiedenster Weise dieser Idee und diesem Begriff nähern, die in der Musik bekanntlich eine wesentliche Rolle spielen. Vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Fokus auf die Zeit der Romantik, wird „Das Phantastische“ mit einer Vielzahl von kammermusikalischen Werken in vielfältigen Besetzungen beleuchtet werden.
Konzerte | Konzert

Sym­pho­nie­kon­zert VII mit Christian Thielemann und Igor Levit

Staatsoper Unter den Linden

Dirigent: Christian Thielemann Klavier: Igor Levit Staatskapelle Berlin Hans Pfitzner: Klavierkonzert Es-Dur op. 31 Franz Liszt: Symphonische Dichtungen Orpheus S 98 Prometheus S 99 Groß dimensionierte, anspruchsvolle Opern hat Hans Pfitzner komponiert, darüber hinaus auch opulente Orchesterwerke. Neben Konzerten für die Violine und das Violoncello schrieb er 1922 auch ein viersätziges Klavierkonzert, die spätromantische Tradition von Brahms und Max Reger weiterführend. Ein spürbar innovativer Geist, gar Visionär der Musik war hingegen Franz Liszt, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts mit seinen Symphonischen Dichtungen ein neues Kapitel der europäischen Musikgeschichte aufschlug. Drei dieser Kompositionen für das große, klangfarbenreiche Orchester, sehr unterschiedlich in ihrem Inhalt und ihren Erscheinungsformen, beweisen die Vielfalt der gestalterischen Ansätze, die Liszt dieser neu entwickelten, schon bald sehr prominenten musikalischen Gattung zuteilwerden ließ.
Konzerte | Konzert

Mu­se­ums­kon­zert VIII

Staatsoper Unter den Linden

Flöte: Claudia Stein Klarinette: Tibor Reman Violine: Yuki Manuela Janke, Knut Zimmermann Viola: Sophia Reuter Violoncello: Claire Sojung Henkel Harfe: Anna Fitzenreiter Jean-Yves Daniel-Lesur: Suite Medievale für Flöte, Streichtrio und Harfe Igor Strawinsky: Drei Solostücke für Klarinette Albert Roussel: Trio Op. 40 für Flöte, Viola und Violoncello Jules Massenet: Méditation aus der Oper Thais für Violine und Harfe Jaques Ibert: Deux Interludes für Flöte, Violine und Harfe Gabriel Fauré: Sicilienne für Violoncello und Harfe Maurice Ravel: Pavane für Flöte und Harfe Maurice Ravel: Introduction et Allegro für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett Seit 2010 spielen Kammermusikensembles der Staatskapelle im Bode-Museum, einem Juwel der Berliner Museumslandschaft. Matinee-Konzerte von gut einer Stunde Spieldauer im Gobelinsaal, mit vielfältigen Programmen, die Musik aus Barock und Klassik ebenso enthalten wie Werke aus Romantik und Moderne, können zwanglos in weitere Stunden im Museum übergehen – etwa bei einer Führung durch die Ausstellung und zum „Kunstwerk des Tages“, bei einem individuellen Rundgang oder bei einem kulinarischen Ausklang im stilvollen Museumscafé.
Konzerte | Liederabend

Lange Nacht des Liedes

Staatsoper Unter den Linden

Mit: Anna Samuil, Marina Prudenskaya, Stephan Rügamer, Roman Trekel Moderation: Detlef Giese Lieder von Franz Schubert, Dmitri Schostakowitsch, Sergej Rachmaninow, Gerald Finzi u. a. Einige Male im Jahr verwandelt sich der Apollosaal in einen Aufführungsort für Lied und Chormusik. Solist:innen aus dem Staatsopernensemble und Mitglieder des Internationalen Opernstudios kultivieren das Genre des Kunstliedes in seiner Fülle und Vielfalt, während die verschiedenen am Haus beheimateten Chorformationen eigene Programme entwickeln und zur Aufführung bringen. Ein besonderer Höhepunkt wird dabei eine eigens kreierte, erstmals stattfindende „Lange Nacht des Liedes“ im Frühsommer 2026 sein, bei der sich das Ensemble über einen ganzen Abend und die beginnende Nacht in salonartiger Atmosphäre mit verschiedensten Stilen und Facetten des Liedes präsentiert.
Konzerte | Konzert

Konzert zum 90. Geburtstag von Zubin Mehta

Staatsoper Unter den Linden

Dirigent: Zubin Mehta Staatskapelle Berlin Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1 D-Dur Der Ehrendirigent der Staatskapelle Berlin wird 90 Jahre alt. Seit den 1990er Jahren hat er regelmäßig Opernaufführungen und Konzerte am Haus und mit dem Orchester einstudiert und dirigiert, häufig wurden sie zu wahren Sternstunden eines erfüllten, harmonischen Musizierens. Zu seinem runden Geburtstag, den Zubin Mehta gemeinsam mit der Staatskapelle feiert, hat er sich Musik zweier Komponisten ausgewählt, die ihn über seine gesamte Karriere begleitet haben und immer wieder inspirierend wirken. Mozarts Symphonie g-Moll, das Mittelstück der Trias seiner berühmten letzten Symphonien von 1788, ist in Kombination mit Mahlers genau ein Jahrhundert später komponiertem symphonischen Erstling zu erleben. In beiden Werken ist der charakteristische Ton der Komponisten eingefangen, beide wird Zubin Mehta in seiner ihm eigenen Weise zu beleben wissen.
Konzerte | Liederabend

Liederabend Benjamin Bernheim

Staatsoper Unter den Linden

Tenor: Benjamin Bernheim Klavier: Carrie-Ann Matheson Lieder von Henri Duparc, Hector Berlioz, Ernest Chausson,Giacomo Puccini, Pietro Mascagni u. a. Französische und italienische Lieder hat Benjamin Bernheim für seinen Liederabend in der Staatsoper Unter den Linden ausgewählt. Mit Carrie-Ann Matheson am Klavier, die als Liedbegleiterin vieler bekannter Sänger:innen aktiv ist, erklingt Musik von stilbildenden Lied- und Opernkomponisten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, mit blühendem Melos und großer Expressivität.
Konzerte | Konzert

Kam­mer­kon­zert VI

Staatsoper Unter den Linden

Violine: Andreas Jentzsch, Darya Varlamova Viola: Stanislava Stoykova Violoncello: Isa von Wedemeyer Kontrabass: Alf Moser Harfe: Stephen Fitzpatrick Klavier: Matthias Samuil Sopran: Mandy Fredrich Sprecherin: Winnie Böwe Barbara Strozzi: Che si può fare für Sopran und Ensemble Claude Debussy: Danse sacrée et danse profane für Harfe und Streichquintett André Caplet: Le Conte Fantastique für Sprecher, Harfe und Streichquintett Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 3 e-Moll Robert Schumann: Sechs Gesänge op. 107 (Transkription für Sopran und Streichquartett von Aribert Reimann) Herrmann Gustav Goetz: Quintett c-Moll op. 16 „Das Phantastische“ – so lautet in dieser Saison das Thema der Kammerkonzerte im Apollosaal, ausgehend von der ersten Opernpremiere der Saison, Offenbachs Les Contes d‘Hoffmann. Musiker:innen der Staatskapelle Berlin haben dazu Programme entwickelt, die sich in verschiedenster Weise dieser Idee und diesem Begriff nähern, die in der Musik bekanntlich eine wesentliche Rolle spielen. Vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Fokus auf die Zeit der Romantik, wird „Das Phantastische“ mit einer Vielzahl von kammermusikalischen Werken in vielfältigen Besetzungen beleuchtet werden.
Konzerte | Konzert

Sym­pho­nie­kon­zert VI mit Christian Thielemann

Staatsoper Unter den Linden

Dirigent: Christian Thielemann Sopran: Julia Kleiter Bariton: Konstantin Krimmel Staatskapelle Berlin Richard Strauss: Ausgewählte Orchesterlieder Verführung op. 33/1 Nächtlicher Gang op. 44/2 Muttertändelei op. 43/2 Ruhe meine Seele op. 27/1 Pilgers Morgenlied op. 33/4 Morgen op. 27/4 Hymnus op. 33/3 Waldseligkeit op. 49/1 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Pastorale Ouvertüre zu Egmont op. 84 Mehr als 40 Orchesterlieder hat Richard Strauss über einen Zeitraum von Jahrzehnten komponiert – sie alle sollen über mehrere Spielzeiten hinweg zur Aufführung kommen, mit einer ganzen Reihe hervorragender Sängerinnen und Sänger. Kein Lied ist dabei wie das andere, ein jedes besitzt seine eigenen klanglichen Charakteristika, die Spannbreite von Straussʼ Liedkunst ist in der Tat enorm. Mit seiner 6. Symphonie hat sich Ludwig van Beethoven als einer der Begründer einer besonderen Art von „Programmmusik“ in die Geschichte eingeschrieben. Die Sinfonia pastorale, wie er sie selbst bezeichnete, wurde zu einem wirkungsmächtigen Werk und ist doch voller Eingängigkeit, Anmut und Charme – in Gestalt von fünf musikalischen Szenen von scharfem Profil und prägnantem Ausdruck, die von der Natur und dem Landleben erzählen. Dauer: ca. 2 h inklusive einer Pause Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Konzerte | Konzert

Mu­se­ums­kon­zert VII

Staatsoper Unter den Linden

Mitglieder der Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin Musik von Barock bis Moderne Seit 2010 spielen Kammermusikensembles der Staatskapelle im Bode-Museum, einem Juwel der Berliner Museumslandschaft. Matinee-Konzerte von gut einer Stunde Spieldauer im Gobelinsaal, mit vielfältigen Programmen, die Musik aus Barock und Klassik ebenso enthalten wie Werke aus Romantik und Moderne, können zwanglos in weitere Stunden im Museum übergehen – etwa bei einer Führung durch die Ausstellung und zum „Kunstwerk des Tages“, bei einem individuellen Rundgang oder bei einem kulinarischen Ausklang im stilvollen Museumscafé.
Konzerte | Konzert

Symphonisches Orchester des Landestheaters Detmold / Bengtsson / Johansson

Nordwestdeutsche Philharmonie

Symphonisches Orchester des Landestheaters Detmold a. G. Maria Bengtsson, Sopran Per-Otto Johansson, Leitung Elfrida Andrée: Konzertouvertüre D-Dur Alban Berg: Sieben frühe Lieder Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Städtischer Musikverein Paderborn

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Städtischer Musikverein Paderborn Vokalsolisten Mathias Mönius, Leitung Felix Mendelssohn Bartholdy: Ein Sommernachtstraum op. 61: Auszüge Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 2 B-Dur op. 52 „Lobgesang“
Konzerte | Konzert

Klassik zu Pfingsten - Orchesterkonzert 1

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Martin James Bartlett, Klavier Jonathan Bloxham, Leitung Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte: Ouvertüre Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491 Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100 Martin James Bartletts erster öffentlicher Erfolg war der Gewinner des BBC Young Musician of the Year 2014. Dies führte zu Engagements mit dem BBC Symphony Orchestra, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem Bournemouth Symphony Orchestra und dem Ulster Orchestra und 2015 machte Bartlett seinen Debüt bei den BBC Proms mit Gershwin Rhapsody in Blue mit dem Royal Philharmonic Orchestra. Im folgenden Jahr trat er beim Thanksgiving-Gottesdienst zum 90. Geburtstag der Königin auf, der live auf BBC One von der St. Paul's Cathedral übertragen wurde. 2021 wurde er von HRH Prinz Charles mit der Queen Mother Rosebowl ausgezeichnet und schloss sein Studium mit einem Bachelor-, Master- und Künstlerdiplom am Royal College of Music ab, nachdem er bei Professor Vanessa Latarche studiert hatte. Bartlett ist RCM Benjamin Britten Piano Fellow von 2020 bis 2022. Zu den jüngsten und kommenden Höhepunkten zählen Konzerte in der Elbphilharmonie, im Wiener Konzerthaus und im Muziekcentrum De Bijloke Gent sowie Einladungen des BBC National Orchestra of Wales, der NDR Radiophilharmonie Hannover, des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und des London Philharmonic Orchestra. Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
Konzerte | Konzert

Klassik zu Pfingsten - Orchesterkonzert 2

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Benjamin Baker, Violine Jonathan Bloxham, Leitung Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63 Sergej Prokofjew: Träume op. 6 Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“ Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
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Chorkonzert - The Dream of Gerontius

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Kantorei an der Apostelkirche Vokalsolisten Konrad Paul, Leitung Edward Elgar: The Dream of Gerontius op. 38 Die „Kantorei“ ist ein kreiskirchlicher Chor, dessen Mitglieder aus den verschiedensten Gemeindechören Münsters und Umgebung kommen. Besonders Bach, aber auch Schütz, Brahms, Mendelssohn, Pepping u.a. gehören zu ihrem Repertoire. Aber auch weniger bekannte Oratorien und a-capella Werke deutscher, englischer oder französischer Komponisten stehen immer wieder auf dem Programm.Die Kantorei tritt einerseits mit a-capella-Konzerten und Oratorien an die Öffentlichkeit, andererseits nimmt sie liturgische Aufgaben in Gottesdiensten der Gemeinde, des Kirchenkreises und der Ökumene wahr. 2021 feiert die Kantorei ihr 75. Jubiläum. Konrad Paul wurde 1979 in Wernigerode geboren. Von 1998 bis 2002 studierte Paul an der Musikhochschule Lübeck Kirchenmusik und Musikerziehung. Es folgte ein Aufbaustudiengang Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und danach nahm er dort 2003 ein Kapellmeisterstudium bei GMD Gerd Bahner und Michael Köhler auf. Als Organist gastiert Konrad Paul regelmäßig im In- und Ausland. CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen ergänzen seine Arbeit. Darüber hinaus tritt er als Publizist von kirchenmusikalischen Artikeln und als Komponist in Erscheinung. Seit April 2019 ist er Kantor an der Apostelkirche Münster, sowie Kreiskantor im Ev. Kirchenkreis Münster.
Konzerte | Konzert

Landluftkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Julia Bauer, Sopran Frank Beermann, Leitung John Williams: Star Wars Alan Silvestri :Forrest Gump Adele Adkins/Paul Epworth: Skyfall – Title Song Michael Giacchino: Spiderman: Far from home – Suite John Williams: Harry Potter and the Sorcerer's Stone: Hedwig‘s Theme Ennio Morricone: Once upon a Time in the West – Man with Harmonica/Jill‘s Theme Scott Bradley: Tom and Jerry Alan Silvestri: Back to the Future: Suite Hans Zimmer: Gladiator: Suite Klaus Badelt/Hans Zimmer: Pirates of the Caribbean James Horner: Titanic: My heart will go on John Williams: Hook: Flight to Neverland Lalo Schifrin: Mission Impossible Giacomo Puccini: Gianni Schicchi: O mio babbino caro (Room with a View) John Williams: Jurassic Park Bekannt für ihre funkelnden Koloraturen und atemberaubenden Interpretationen von beidem, klassischer und zeitgenössischer Musik, hat sich Julia Bauer als renommierte Coloratura Soprano herauskristallisiert. Unzählige internationale Engagements führten die junge Künstlerin an Theater wie das New National Theatre in Tokyo, das Oregon Bach Festival in Eugene USA, die Volksoper Wien, der Palau de les arts Reina Sofia in Valencia und das Teatro della Maestranza in Sevilla. In ihrer Heimat Deutschland ist sie an den meisten führenden Opernhäusern aufgetreten, darunter die Semperoper in Dresden, die Staatsoper Stuttgart, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Komische Oper Berlin, und der Staatsoper Hannover. Im Konzert tritt Julia Bauer regelmäßig in vielen der heute führenden Orchester unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Frank Beermann, Martyn Brabbins und Dan Ettinger auf. Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
Konzerte | Konzert

Operngala: Nordwestdeutsche Philharmonie / Bernheim

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Benjamin Bernheim, Tenor Marc Leroy-Calatayud, Leitung Giacomo Puccini: Ricondita armonia Gaetano Donizetti: Don Pasquale: Ouvertüre Gaetano Donizetti: L'elisir d'amore: Una furtiva lagrima Giuseppe Verdi: La forza del destino: Ouvertüre Giuseppe Verdi: Simon Boccanegra: O inferno! Amelia qui! - Ciel pietoso, rendila Pietro Mascagni: Cavalleria rusticana: Intermezzo Giacomo Puccini: Tosca: E lucevan le stelle Hector Berlioz: La Damnation de Faust: Nature immense Jules Massenet: Don Quichotte: Interlude de l'Acte V Jules Massenet: Werther: Prélude Jules Massenet: Werther: Pourquoi me réveiller, ô souffle du printemps? Charles Gounod: Roméo et Juliette: Ouvertüre Charles Gounod: Roméo et Juliette: Act II: Entr'acte Charles Gounod: Roméo et Juliette: L'amour, l'amour!... Ah! lève-toi, soleil! "Die schönste Tenorstimme seit Luciano Pavarotti", schrieb die "Süddeutsche Zeitung", während die Diapason ihn den "neuen Star-Tenor" nannte: Der französische Tenor Benjamin Bernheim hat sich in den vergangenen Spielzeiten als regelmäßiger Gast an den renommiertesten Bühnen Europas etabliert, u.a. an der Opéra de Paris, der Wiener und der Berliner Staatsoper, der Opéra national de Bordeaux und dem Royal Opera House. 2020 wurde er bei den Les Victoires de la Musique Awards in Frankreich als "Artiste Lyrique de l'Année" (Opernsänger des Jahres) und als "Personnalité Musicale de l'année" (Musikalische Persönlichkeit des Jahres) ausgezeichnet. Im selben Jahr wurde sein Debütalbum von der "Diapason" mit einem "Diapason d’Or" und von "Classica" als "Choc de Classica" ausgezeichnet. Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren die Titelrolle in "Les contes d'Hoffmann" an der Staatsoper Hamburg, "Faust" (Titelrolle) an der Opéra national de Paris, der Lyric Opera of Chicago, dem Théâtre des Champs Elysées und an der Lettischen Nationaloper, Roméo in "Roméo et Juliette" an der Opéra national de Paris, dem Opernhaus Zürich, Rodolfo in "La bohème" an der Opéra national de Paris, dem Opernhaus Zürich, dem Royal Opera House (London), der Staatsoper Berlin und der Wiener Staatsoper, Des Grieux in "Manon" an der Opéra national de Paris und der Opéra national de Bordeaux, um nur einige Highlights zu nennen. Auf der Konzertbühne gab er Liederabende bei den Salzburger Festspielen, dem Verbier Festival, der Opéra national de Bordeaux, La Grange au Lac, dem Opernhaus Zürich, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Philharmonie de Luxembourg, dem Wiener Konzerthaus oder dem Théâtre du Capitole. Benjamin Bernheim ist Exklusivkünstler beim Label Deutsche Grammophon. Sein Studium erhielt Benjamin Bernheim bei Gary Magby am Konservatorium in Lausanne. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios und Ensembles am Opernhaus Zürich.
Konzerte | Konzert

Westfälisches Musikfestival Hamm

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Julia Bauer, Sopran Frank Beermann, Leitung John Williams: Star Wars: Main Title Klaus Badelt/Hans Zimmer: Pirates of the Caribbean: Suite Alan Silvestri: Forrest Gump – I‘m Forrest…Forrest Gump Adele Adkins/Paul Epworth: Skyfall: Title Song Michael Giacchino: Spiderman: Far from home – Suite John Williams: Harry Potter and the Sorcerer's Stone: Hedwig‘s Theme Ennio Morricone: Once upon a Time in the West: Man with Harmonica/Jill‘s Theme Scott Bradley: Tom and Jerry James Horner: Titanic: My heart will go on John Williams: ET: Flying Theme Erich Wolfgang Korngold: Captain Blood: Overture Giacomo Puccini: Gianni Schicchi: O mio babbino caro (Room with a View) John Williams: Superman: Love Theme John Williams: Jurassic Park: Main Theme Bekannt für ihre funkelnden Koloraturen und atemberaubenden Interpretationen von beidem klassischer und zeitgenössischer Musik hat sich Julia Bauer als renommierte Coloratura Soprano herauskristallisiert. Unzählige internationale Engagements führten die junge Künstlerin an Theater wie das New National Theatre in Tokyo, das Oregon Bach Festival in Eugene USA, die Volksoper Wien, der Palau de les arts Reina Sofia in Valencia und das Teatro della Maestranza in Sevilla. In ihrer Heimat Deutschland ist sie an den meisten führenden Opernhäusern aufgetreten, darunter die Semperoper in Dresden, die Staatsoper Stuttgart, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Komische Oper Berlin, und der Staatsoper Hannover. Im Konzert tritt Julia Bauer regelmäßig in vielen der heute führenden Orchester unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Frank Beermann, Martyn Brabbins und Dan Ettinger auf. Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.

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