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NDR Elbphilharmonie Orchester / Marek Janowski

Elbphilharmonie

NDR Elbphilharmonie Orchester Dirigent: Marek Janowski Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Unvollendete« Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll Echter Bruckner, ohne Wagner Bruckner mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester – das ist Legende! Und ebenso sind es mittlerweile die Konzerte mit Marek Janowski am Pult der Hamburger Musiker:innen. Nachdem er hier in den vergangenen Jahren Wagner, Brahms und Schumann dirigiert hat, kehrt der Fachmann für das sinfonische Repertoire der deutschen Romantik nun also mit einer Bruckner-Sinfonie im Gepäck zurück. Bezeichnenderweise hat der ausgewiesene Wagner-Dirigent Janowski sich dabei die Dritte Sinfonie des großen Sinfonikers ausgesucht – dasjenige Werk, mit dem Bruckner explizit seinem Idol Richard Wagner huldigte. Voller Eifer war der »arme Organist aus Wien« (so die wenig schmeichelhafte Einschätzung von Seiten des Verehrten) damals nach Bayreuth gefahren, um den »Meister aller Meister« persönlich um die Annahme der Widmung der Dritten zu bitten. Während die Sinfonie bei diesem jedoch allenfalls auf beifällige Anerkennung stieß, gilt sie heute als die vielleicht erste, in der Bruckners unverkennbarer Personalstil bereits in Vollendung ausgeprägt ist – erstrecht in der von Janowski dirigierten endgültigen Fassung, in der Bruckner alle offensichtlichen Wagner-Zitate tilgte. Auch Anton Bruckner hinterließ am Ende seines Lebens übrigens eine »Unvollendete«: Seine Neunte Sinfonie verblieb ohne Schlusssatz, weil der Meister über der Arbeit verstarb. Warum hingegen Franz Schuberts »Unvollendete« unfertig blieb, hat vermutlich ebenso viele Kommentatoren beschäftigt wie die Frage, worüber die Mona Lisa lächelt. Am Tod lag’s nicht, denn Schubert komponierte nach seiner chronologisch Siebten noch eine vollständige Nr. 8. Wahrscheinlich blieb der Torso einfach aufgrund anderer, dringlicherer Arbeit liegen – und so verschwand die Sinfonie bis 1865 in einer Schublade. Umso größer war die Überraschung beim posthumen Auffinden der Partitur: Schubert hatte hier einen gegenüber seinen ersten sechs Sinfonien viel reiferen, vor allem persönlicheren Stil gefunden, der sich gleich im atmosphärischen Beginn des ausgesprochen ausdrucksstarken Werks ankündigt. So wurde diese wahrhaft »vollendete« Musik zum wohl berühmtesten Fragment der Musikgeschichte. Einführung mit Julius Heile 19:00 Uhr Elbphilharmonie, Großer Saal
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Royal Concertgebouw Orchestra / Klaus Mäkelä

Elbphilharmonie

Royal Concertgebouw Orchestra Jennifer Johnston (Judith) Gerald Finley (Herzog Blaubart) Christiane von Poelnitz (Sprecherin) Dirigent: Klaus Mäkelä Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg / Oper in einem Akt Sz 48 Konzertante Aufführung in ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln Star-Besuch aus Amsterdam Regelmäßig wird das Royal Concertgebouw Orchestra zu den besten Klangkörpern der Welt gezählt. 2027 übernimmt Klaus Mäkelä den renommierten Posten des Chefdirigenten dieses Spitzenorchesters – ein Schritt, der den bereits seit Jahren engen künstlerischen Austausch zwischen dem jungen Maestro und den Musiker:innen aus Amsterdam weiter vertiefen wird. Neben Antonín Dvořáks populärer Neunter zählt auch seine Siebte Sinfonie zu den meistgeschätzten Werken des tschechischen Meisters. Nach der Uraufführung in London lobte ein begeisterter Kritiker, dass das neue Werk »die höchsten Erwartungen voll und ganz« erfülle und »zu den größten Sinfonien unserer Zeit« gehöre. Tatsächlich wurde die Siebte schon zu Dvořáks Lebzeiten zu einem seiner erfolgreichsten Werke. In der zweiten Konzerthälfte schlüpfen Jennifer Johnston und Gerald Finley in die Rollen des frischvermählten Paares in Béla Bartóks Schaueroper »Herzog Blaubarts Burg«. In diesem impressionistisch schillernden Klanggemälde versucht Judith, die junge Ehefrau des geheimnisvollen Fürsten, das verborgene Wesen ihres Mannes zu ergründen. Doch hinter jeder geöffneten Tür offenbart sich ein neues, dunkles Geheimnis – bis sich ihr Schicksal besiegelt. Für den damals dreißigjährigen Bartók, der in seinem Einakter erzählerische Elemente Richard Wagners mit der Klangsprache Claude Debussys verband, bedeutete der Erfolg der Uraufführung den endgültigen Durchbruch als Komponist. Einführung mit Selina Demtröder 19:00 Uhr Elbphilharmonie, Foyer Nähe Haupt-Bar (nur Stehplätze)
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Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Omer Meir Wellber

Elbphilharmonie

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Dirigent: Omer Meir Wellber ZEITENLOS¹³¹ Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 7 cis-Moll op. 131 Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-Moll op. 131 / Bearbeitung für Streichorchester von Dimitri Mitropoulos Zwei Komponisten. Zwei Epochen. Zwei Werke. Zwei Gattungen. Und trotz aller augenscheinlichen Unterschiede und der Zeitspanne von über 100 Jahren scheint etwas Verbindendes zwischen der Siebten Sinfonie von Sergej Prokofjew und dem cis-Moll-Streichquartett von Ludwig van Beethoven zu existieren. Sie teilen sich die Tonart und Opuszahl und geben darüber hinaus als Spätwerke Einblick in die Gedankenwelt der letzten Lebensjahre ihrer Schöpfer. Im dritten Philharmonischen Konzert trifft Prokofjews melodienselige Sinfonie auf das visionäre letzte Streichquartett Beethovens, das in einer Orchesterfassung von Dimitri Mitropoulos erklingt. In der Programmreihe »ZeitenLos« kombiniert Omer Meir Wellber Beethovens Werke zu neuen Klangräumen – frei von Chronologie, voll von Leben, Stimmungen und inneren Beziehungen, Ideen und Inspirationen. Eine Reise zwischen Ewigkeit und Augenblick. : Elbphilharmonie Sessions: Omer Meir Wellber : Elbphilharmonie Sessions: Omer Meir Wellber Der Hamburger Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber spielt eine Arie aus Verdis »La Traviata« auf dem Akkordeon in der Dachkonstruktion der Elbphilharmonie – und begleitet sich selbst am Klavier. Artikel lesen Einführung 10:00 Uhr Elbphilharmonie, Großer Saal
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Schulkonzert »zen – Musik und Meditation«

Elbphilharmonie

Ensemble Resonanz Teodor van Eikeren (Meditation) Musik und Meditation sind ideal, um den Kopf freizubekommen – vor allem, wenn man beides kombiniert. Genau das passiert im Programm »zen«, für das der Kleine Saal der Elbphilharmonie etwas umgebaut wird: Die Stühle kommen raus, gemütliche Kissen und Yoga-Matten rein. Das Ensemble Resonanz spielt Kammermusik, der DJ Basswald steuert feine elektronische Klänge bei – und das Publikum wird durch eine Meditation geleitet. Alle machen zusammen die Augen zu, atmen tief ein und tief aus, spüren den Boden und nehmen den Raum wahr. Alle sind mitten im Moment.
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Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Christian Tetzlaff / Omer Meir Wellber

Elbphilharmonie

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Christian Tetzlaff (Violine) Dirigent: Omer Meir Wellber Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester »Dem Andenken eines Engels« Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 Bitte beachten Sie die Besetzungsänderung: Statt Alexander Soddy wird Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber das Konzert leiten. Das Programm bleibt gleich, Tickets behalten ihre Gültigkeit. Die Trauer über den Verlust eines Menschen lässt sich kaum in Worte fassen. Wohl aber in Töne, wie das Violinkonzert »Dem Andenken eines Engels« von Alban Berg eindrucksvoll deutlich macht. Als Berg den Auftrag zur Komposition eines Violinkonzerts erhalten hatte, stellte er diesen zurück und nahm die Arbeit erst auf, als er vom Tod der gerade 18-jährigen Manon Gropius, Tochter von Walter Gropius und Alma Mahler-Werfel, erfuhr. Im Versuch eines Rückblicks auf ihr Leben und der Schilderung des Sterbens greift Berg auf Ausdrucksmittel aus verschiedenen Zeiten zurück, die ihren Höhepunkt in einem Zitat aus Bachs Kantate »O Ewigkeit, du Donnerwort« finden. Ähnlich ausdrucksstark und vielfältig ist die fünfte Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch. Entstanden unter dem Druck des sowjetischen Regimes, bewegt sich die Sinfonie zwischen Anpassung und verstecktem Widerstand. Im nur scheinbar triumphalen Finale entfaltet sich ein musikalisches Drama, das bis heute Fragen nach Wahrheit, Freiheit und künstlerischer Integrität aufwirft. Schostakowitsch macht die Spannungen seiner Zeit hörbar und verwandelt zugleich zeitlose menschliche Erfahrungen in Klang – intensiv, berührend und von erschütternder Aktualität. Einführung 10:00 Uhr Elbphilharmonie, Großer Saal
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NDR Elbphilharmonie Orchester / Kirill Gerstein / Sakari Oramo

Elbphilharmonie

NDR Elbphilharmonie Orchester Prager Philharmonischer Chor Kirill Gerstein (Klavier) Dirigent: Sakari Oramo Claude Debussy: Trois Nocturnes / Sinfonisches Triptychon für Orchester und Frauenchor Ferruccio Busoni: Konzert für Klavier und Orchester mit Männerchor C-Dur op. 39 Flüchtige Schönheit Eindrücke, die bezaubernd und eindringlich, aber schwer zu fassen sind, faszinierten den Komponisten Claude Debussy. Den »unzählbaren Rhythmus des Meeres«, die flüchtigen Gestalten vorüberziehender Wolken und den Klang eines Festes mit seiner »Mischung aus Musik und leuchtendem Staub« beschwört Debussy in seinen drei Nocturnes. Die Stücke entstanden in verschiedenen Fassungen zwischen 1892 und 1898. »Ich liebe die Ungewissheit in dieser Musik, sie hat keine Schlussfolgerungen, keine Richtung, sie liegt förmlich in der Luft, diese Farben, Gerüche und Stimmungen«, so schwärmt der finnische Dirigent Sakari Oramo über das sinnlich-feinsinnige Triptychon. Genau deshalb würden Debussys »Trois Nocturnes« auch den »perfekten Kontrast« zum nachfolgenden Werk von Busoni bilden. Ferruccio Busonis Klavierkonzert stellt nach Anspruch und Umfang die gesamte Konkurrenz in den Schatten: länger, größer, schwieriger, anspruchsvoller als alles, was es sonst auf dem Feld gibt. Statt der üblichen drei oder maximal vier hat das Konzert fünf Sätze; statt nur reine Virtuosität oder instrumentalen Dialog zu bieten, kommt am Schluss sogar noch ein Schuss religiöser Tiefsinn dazu. Ein Männerchor preist aus dem Off die Taten des Schöpfers, während der Solist gewaltige Akkordtürme in die Tastatur stanzt. Uraufgeführt im Jahr 1904 mit dem Komponisten am Flügel, ist Busonis Klavierkonzert so eine Art konzertantes Pendant zu den Sinfonien eines Gustav Mahler. Nach Anspruch und Umfang ist dieses »Konzert« eher eine Vokalsinfonie mit obligatem Klavier. Das allerdings hat mindestens so viel zu tun wie bei »Rach 3«. Für einen Vollblut-Virtuosen wie Kirill Gerstein ist »Busoni 1« also wie geschaffen. Einführung mit Ilja Stephan 19:00 Uhr Elbphilharmonie, Großer Saal
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NDR Elbphilharmonie Orchester / Francesco Piemontesi / Fabio Luisi

Elbphilharmonie

NDR Elbphilharmonie Orchester Francesco Piemontesi (Klavier) Dirigent: Fabio Luisi Antonín Dvořák: Konzert für Klavier und Orchester g-Moll op. 33 Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 Luisi & Piemontesi? Si certo! »Si, si, andiamo al concerto!« möchte man ausrufen, wenn der italienische Star-Dirigent Fabio Lui-si und der schweizerisch-italienische Ausnahmepianist Franceso Piemonte-si zum NDR Elbphilharmonie Orchester kommen. Gemeinsam widmen sich die beiden Südeuropäer zwei Komponisten-Kollegen und Freunden aus nördlicheren Gefilden: Johannes Brahms und Antonín Dvořák. »Ich fürchte, sie schmeckt nach dem hiesigen Klima – die Kirschen werden hier nicht süß«, kündigte der gebürtige Hamburger Brahms seine Vierte Sinfonie in e-Moll an. Dabei entstand sie immerhin im österreichischen Mürzzuschlag, nur rund 900 km nordöstlich von Fabio Luisis Geburtsstadt Genua. Vielleicht nicht »süß«, aber sehr wohl »reif« war ihm das Stück dennoch geraten! Was Brahms so alles aus dem scheinbar »einfallslosen« Intervall der Terz im Kopfsatz macht, wie er dann in der gewaltigen Passacaglia des 4. Satzes einer einzigen Akkordfolge immer wieder neue Aspekte abgewinnt: Alles wirkt, als wollte der Komponist in seiner letzten Sinfonie gewissermaßen die Summe seiner eigenen wie auch der historisch gewachsenen kompositorischen Mittel des Abendlandes ziehen. »Das Beste, was ein Musiker haben muss, hat Dvořák.« Mit diesen Worten hatte Brahms einst einen bis dato außerhalb seiner Heimat völlig unbekannten Prager Kollegen an seinen international agierenden Verleger empfohlen – und Dvořák damit das Tor zur Weltkarriere geöffnet. 1876 kurz nach den von Brahms derart gerühmten »Klängen aus Mähren« entstanden, stammt das Klavierkonzert des Tschechen genau aus dieser aufregenden Durchbruchs-Phase mit betont »slawischer« Musik. Dennoch gehört es heute zu den weniger präsenten Werken auf unseren Konzertbühnen. Möglicherweise fehlte manchem Pianisten die Möglichkeit zu virtuoser solistischer Entfaltung. Die hatte der gelernte Bratscher und passable Organist Dvořák zu Gunsten des gleichberechtigten Orchesterparts etwas in den Hintergrund treten lassen. Aber Francesco Piemontesi, der zuletzt mit Brahms’ Zweitem Klavierkonzert beim NDR EO beeindruckte, ist ohnehin kein Mann für die große Tastenlöwen-Show. Er sucht stets auch nach den poetischen, intimen Zwischentönen der Musik – und ist damit bei Dvořák goldrichtig! In der Mitte seines Klavierkonzerts steht ein kontemplativer Satz, dessen Dialog zwischen Horn und Klavier durchaus in die Klangwelt von Brahms entführt... Einführung mit Julius Heile 19:00 Uhr Elbphilharmonie, Großer Saal
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Ein Wintermärchen

Elbphilharmonie

Belgrade Chamber Orchestra Serena Sáenz (Sopran) Daniel Hope (Violine und Moderation) Martynas Levickis (Akkordeon) Katharina Thalbach (Rezitation) Leitung: Daniel Geiss Alle Jahre wieder ... Das ProArte-Wintermärchen ist in Hamburg längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Seit 2017 begeistert ein liebevoll zusammengestelltes und hochkarätig besetztes Programm Jung und Alt alljährlich auf der weihnachtlich geschmückten Bühne der Elbphilharmonie. Hier geben sich gestandene Künstler:innen ebenso die Ehre wie großartige Nachwuchstalente, hier gibt es Fröhliches und Festliches zu hören, Verzauberndes und Besinnliches. Und mittendrin: die wunderbare Katharina Thalbach, die mit unverwechselbarer Stimme und großartiger Schauspielkunst das »Fest der Liebe« in all seinen Facetten zum Strahlen bringt – heiter und berührend, hintersinnig und tief.
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Lùisa

Elbphilharmonie

lùisa Warme Synthesizer, klare Botschaften Eighties-Ästhetik trifft bei ihr auf aktuellen Indie-Zeitgeist: lùisa ist nicht nur Sängerin, sie hat ihr neues Album, »Call Me the Witch« auch in ihrem eigenen Studio geschrieben, arrangiert und produziert. Das Album besticht durch warme Sounds, Synthesizer, perlende Gitarren – und feministische Botschaften: Ihre Wut gegen festgefahrene Strukturen verwandelt lùisa in unaufhaltsame, kreative Energie. »I want to be the kind of woman that men are scared of when they go home, alone, in the dark«, singt sie im Titelsong des neuen Albums und kehrt damit die Rollen kurzerhand um. »Call Me the Witch« ist bereits das vierte Album der Hamburger Künstlerin, die 2013 den Musikpreis »KRACH+GETÖSE« gewann und seitdem eine Instanz ist für kunstvollen New-Wave-Pop aus der Hansestadt. Bekannt für ihre intensiven Live-Shows trat lùisa als Support von Alanis Morissette auf, im Herbst 2025 begleitete sie die legendäre britische Band Simply Red auf deren ausverkaufter Arena-Tour durch Deutschland und die Schweiz.
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NDR Elbphilharmonie Orchester / Josef Špaček / Petr Popelka

Elbphilharmonie

NDR Elbphilharmonie Orchester Josef Špaček (Violine) Dirigent: Petr Popelka Bedřich Smetana: Ouvertüre zu »Die verkaufte Braut« B 143 Josef Suk: Fantasie für Violine und Orchester op. 24 Antonín Dvořák: Vorspiel und Ballettmusik aus der Oper »Die Teufelskäthe« op. 112 Leoš Janáček: Sinfonietta für Orchester op. 60 Jahreswechsel auf Tschechisch »Frohes neues Jahr!« – oder wie man auf Tschechisch sagen würde: »Šťastný nový rok!«: Der Jahreswechsel 2026/2027 steht beim NDR Elbphilharmonie Orchester ganz im Zeichen der mitreißenden Musik Tschechiens. Aus gutem Grund, sind Hamburg und Prag doch nicht nur über Elbe und Moldau miteinander verbunden, sondern auch durch ihre Städtepartnerschaft seit 1990. Für die Konzerte an Silvester und Neujahr hat sich das Orchester gleich zwei ausgewiesene Experten für alles Tschechische eingeladen: den Geiger Josef Špaček und den Dirigenten Petr Popelka, der 2019 erster Conductor Fellow beim NDR war und mittlerweile Chefdirigent der Wiener Symphoniker ist. Schwungvoll eröffnet Smetanas rasante Ouvertüre zu »Die verkaufte Braut« den festlichen Abend. Anschließend glänzt Josef Špaček in Josef Suks hierzulande selten zu hörender Fantasie für Violine und Orchester – einem der bekanntesten Werke des Komponisten. Kein Wunder: Der Schwiegersohn und Schüler Dvořáks war selbst Geiger und schrieb seinem Instrument Melodien voll Expressivität und tiefem Empfinden auf die Saiten. Natürlich darf an einem Abend wie diesem auch Musik von Antonín Dvořák nicht fehlen: Mit dem Vorspiel und der Ballettmusik aus der Oper »Die Teufelskäthe« zeigt sich der Komponist von seiner dramatisch-farbenreichen Seite – ein Werk voller Temperament und eingängiger Themen in klassischer Dvořák-Manier. Krönender Abschluss aber ist Leoš Janáčeks Sinfonietta, ein strahlender Hymnus auf die Freiheit und Energie des modernen Tschechiens. Mit ihren kraftvollen Fanfaren, gespielt von extra vielen Trompeten, und leuchtenden Klangfarben bildet sie den idealen Ausklang dieses glanzvollen Programms zum Jahreswechsel.
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Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Omer Meir Wellber

Elbphilharmonie

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Guy Mintus (Jazz-Klavier, Gesang) Omer Meir Wellber (Dirigent, Akkordeon, Gesang) ZWEIFELLOS²⁶²⁷ »Non, rien de rien… Non, je ne regrette rien …« – ein Versprechen für einen unvergesslichen Jahreswechsel! »Zweifellos2627« lädt zum besonderen Silvesterkonzert: Omer Meir Wellber singend am Dirigentenpult, samt Akkordeon, trifft auf Guy Mintus mit Jazz-Klavier und Gesang. Das Philharmonische Staatsorchester entfaltet sinfonische Klänge eines heißgeliebten Opernkomponisten und lässt sie mit französischen Chansons verschmelzen. Das genaue Programm bleibt ein Geheimnis – im zweiten Jahr schon eine kleine Tradition.
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Ein Wintermärchen

Elbphilharmonie

Belgrade Chamber Orchestra Nika Gorič (Sopran) Daniel Hope (Violine und Moderation) Martynas Levickis (Akkordeon) Katharina Thalbach (Rezitation) Leitung: Daniel Geiss Alle Jahre wieder ... Das ProArte-Wintermärchen ist in Hamburg längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Seit 2017 begeistert ein liebevoll zusammengestelltes und hochkarätig besetztes Programm Jung und Alt alljährlich auf der weihnachtlich geschmückten Bühne der Elbphilharmonie. Hier geben sich gestandene Künstler:innen ebenso die Ehre wie großartige Nachwuchstalente, hier gibt es Fröhliches und Festliches zu hören, Verzauberndes und Besinnliches. Und mittendrin: die wunderbare Katharina Thalbach, die mit unverwechselbarer Stimme und großartiger Schauspielkunst das »Fest der Liebe« in all seinen Facetten zum Strahlen bringt – heiter und berührend, hintersinnig und tief.
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Hyelim Kim / Klavierabend

Elbphilharmonie

Hyelim Kim (Klavier) Robert Schumann: Davidsbündlertänze / 18 Charakterstücke op. 6 Johannes Brahms: 16 Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 9 Clara Schumann: Drei Romanzen op. 21 Franz Liszt: Venezia e Napoli S 162 Réminiscences de Norma S 394 Hyelim Kim ist eine der herausragendsten Pianistinnen ihrer Generation. Mit ihrem virtuosen und einfühlsamen Spiel begeistert sie das Publikum auf der ganzen Welt. Im Kleinen Saal der Elbphilharmonie präsentiert Hyelim Kim ein abwechslungsreiches und spannendes Programm, ausschließlich mit Werken der Romantik.
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Ein Wintermärchen

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Belgrade Chamber Orchestra Serena Sáenz (Sopran) Daniel Hope (Violine und Moderation) Martynas Levickis (Akkordeon) Katharina Thalbach (Rezitation) Leitung: Daniel Geiss Alle Jahre wieder ... Das ProArte-Wintermärchen ist in Hamburg längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Seit 2017 begeistert ein liebevoll zusammengestelltes und hochkarätig besetztes Programm Jung und Alt alljährlich auf der weihnachtlich geschmückten Bühne der Elbphilharmonie. Hier geben sich gestandene Künstler:innen ebenso die Ehre wie großartige Nachwuchstalente, hier gibt es Fröhliches und Festliches zu hören, Verzauberndes und Besinnliches. Und mittendrin: die wunderbare Katharina Thalbach, die mit unverwechselbarer Stimme und großartiger Schauspielkunst das »Fest der Liebe« in all seinen Facetten zum Strahlen bringt – heiter und berührend, hintersinnig und tief.
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Ein Wintermärchen

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Belgrade Chamber Orchestra Nika Gorič (Sopran) Daniel Hope (Violine und Moderation) Martynas Levickis (Akkordeon) Katharina Thalbach (Rezitation) Leitung: Daniel Geiss Alle Jahre wieder ... Das ProArte-Wintermärchen ist in Hamburg längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Seit 2017 begeistert ein liebevoll zusammengestelltes und hochkarätig besetztes Programm Jung und Alt alljährlich auf der weihnachtlich geschmückten Bühne der Elbphilharmonie. Hier geben sich gestandene Künstler:innen ebenso die Ehre wie großartige Nachwuchstalente, hier gibt es Fröhliches und Festliches zu hören, Verzauberndes und Besinnliches. Und mittendrin: die wunderbare Katharina Thalbach, die mit unverwechselbarer Stimme und großartiger Schauspielkunst das »Fest der Liebe« in all seinen Facetten zum Strahlen bringt – heiter und berührend, hintersinnig und tief.
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Ein Wintermärchen

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Belgrade Chamber Orchestra Tanja Kuhn (Sopran) Daniel Hope (Violine und Moderation) Martynas Levickis (Akkordeon) Katharina Thalbach (Rezitation) Leitung: Daniel Geiss Alle Jahre wieder ... Das ProArte-Wintermärchen ist in Hamburg längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Seit 2017 begeistert ein liebevoll zusammengestelltes und hochkarätig besetztes Programm Jung und Alt alljährlich auf der weihnachtlich geschmückten Bühne der Elbphilharmonie. Hier geben sich gestandene Künstler:innen ebenso die Ehre wie großartige Nachwuchstalente, hier gibt es Fröhliches und Festliches zu hören, Verzauberndes und Besinnliches. Und mittendrin: die wunderbare Katharina Thalbach, die mit unverwechselbarer Stimme und großartiger Schauspielkunst das »Fest der Liebe« in all seinen Facetten zum Strahlen bringt – heiter und berührend, hintersinnig und tief.
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Belgrade Chamber Orchestra Serena Sáenz (Sopran) Daniel Hope (Violine und Moderation) Martynas Levickis (Akkordeon) Katharina Thalbach (Rezitation) Leitung: Daniel Geiss Alle Jahre wieder ... Das ProArte-Wintermärchen ist in Hamburg längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Seit 2017 begeistert ein liebevoll zusammengestelltes und hochkarätig besetztes Programm Jung und Alt alljährlich auf der weihnachtlich geschmückten Bühne der Elbphilharmonie. Hier geben sich gestandene Künstler:innen ebenso die Ehre wie großartige Nachwuchstalente, hier gibt es Fröhliches und Festliches zu hören, Verzauberndes und Besinnliches. Und mittendrin: die wunderbare Katharina Thalbach, die mit unverwechselbarer Stimme und großartiger Schauspielkunst das »Fest der Liebe« in all seinen Facetten zum Strahlen bringt – heiter und berührend, hintersinnig und tief.
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Belgrade Chamber Orchestra Tanja Kuhn (Sopran) Daniel Hope (Violine und Moderation) Martynas Levickis (Akkordeon) Katharina Thalbach (Rezitation) Leitung: Daniel Geiss Alle Jahre wieder ... Das ProArte-Wintermärchen ist in Hamburg längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Seit 2017 begeistert ein liebevoll zusammengestelltes und hochkarätig besetztes Programm Jung und Alt alljährlich auf der weihnachtlich geschmückten Bühne der Elbphilharmonie. Hier geben sich gestandene Künstler:innen ebenso die Ehre wie großartige Nachwuchstalente, hier gibt es Fröhliches und Festliches zu hören, Verzauberndes und Besinnliches. Und mittendrin: die wunderbare Katharina Thalbach, die mit unverwechselbarer Stimme und großartiger Schauspielkunst das »Fest der Liebe« in all seinen Facetten zum Strahlen bringt – heiter und berührend, hintersinnig und tief.
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Belgrade Chamber Orchestra Serena Sáenz (Sopran) Daniel Hope (Violine und Moderation) Martynas Levickis (Akkordeon) Katharina Thalbach (Rezitation) Leitung: Daniel Geiss Alle Jahre wieder ... Das ProArte-Wintermärchen ist in Hamburg längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Seit 2017 begeistert ein liebevoll zusammengestelltes und hochkarätig besetztes Programm Jung und Alt alljährlich auf der weihnachtlich geschmückten Bühne der Elbphilharmonie. Hier geben sich gestandene Künstler:innen ebenso die Ehre wie großartige Nachwuchstalente, hier gibt es Fröhliches und Festliches zu hören, Verzauberndes und Besinnliches. Und mittendrin: die wunderbare Katharina Thalbach, die mit unverwechselbarer Stimme und großartiger Schauspielkunst das »Fest der Liebe« in all seinen Facetten zum Strahlen bringt – heiter und berührend, hintersinnig und tief.
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Belgrade Chamber Orchestra Nika Gorič (Sopran) Daniel Hope (Violine und Moderation) Martynas Levickis (Akkordeon) Katharina Thalbach (Rezitation) Leitung: Daniel Geiss Alle Jahre wieder ... Das ProArte-Wintermärchen ist in Hamburg längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Seit 2017 begeistert ein liebevoll zusammengestelltes und hochkarätig besetztes Programm Jung und Alt alljährlich auf der weihnachtlich geschmückten Bühne der Elbphilharmonie. Hier geben sich gestandene Künstler:innen ebenso die Ehre wie großartige Nachwuchstalente, hier gibt es Fröhliches und Festliches zu hören, Verzauberndes und Besinnliches. Und mittendrin: die wunderbare Katharina Thalbach, die mit unverwechselbarer Stimme und großartiger Schauspielkunst das »Fest der Liebe« in all seinen Facetten zum Strahlen bringt – heiter und berührend, hintersinnig und tief.

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