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Rainy Days - Festival für neue Musik

16. bis 19.11.2023

«Memory»

Das Festival rainy days bietet unter der künstlerischen Leitung von Catherine Kontz ein Kaleidoskop zum Thema «Memory».

Man muss kein leidenschaftlicher Memory-Spieler sein, um zu wissen, wie die Erinnerung den Menschen täuschen kann. Und doch oder gerade deshalb sind es Erinnerung bzw. Gedächtnis, die den Menschen in seiner Individualität prägen, und deren Austausch und Transfer entscheidend für Gesellschaft und deren Entwicklung ist. Nicht umsonst ziehen sich Diskussionen um Gedächtnis und Erinnern in den letzten Jahrzehnten wie ein roter Faden durch nahezu alle wissenschaftlichen Disziplinen und mit steigender Tendenz insbesondere durch die Sozialwissenschaften. Und auch die Künste und ihre Rezeption wären schlicht unmöglich ohne unser Erinnerungsvermögen, ja treten sogar in Wechselwirkung mit diesem, wie Medizin und Psychologie bewiesen haben. Kein Wunder, dass das Erinnern selbst mehr und mehr ein Thema für die Künste wird. Gäbe es ein besseres Motto für die erste Ausgabe des Festivals rainy days unter der Leitung der Komponistin Catherine Kontz?
Ein Kaleidoskop über das Erinnern eröffnet dem Publikum vom 16. bis 19.11. Zugänge zur Welt der zeitgenössischen Musik in ihrer ganzen Breite. Gewissermaßen alle Säle der Philharmonie öffnen sich, um klingende Geschichte, Geschichten, Gedächtnissplitter und Erinnerungsfetzen in Beziehung treten zu lassen. Von fast schon zu Klassikern gewordenen Komponisten wie Morton Feldman und Christian Wolff bis zu einer breiten Riege aufstrebender junger Komponist*innen reicht das Programm, das traditionelle Musikinstrumente ebenso einbindet wie beispielsweise Nebelhörner, klassisch Notiertes und Improvisiertes. Darüber hinaus richten sich die Angebote des Festivalsonntags explizit an entdeckungsfreudige Familien.
Vier Tage neuer Musik, die eine Vielzahl an Ein- und Ausblicken in unterschiedlichen kompakten Formaten aneinanderreihen und sich ebenso an ein Expertenpublikum richten, wie an Neugierige, die sich einen ersten Eindruck von all dem verschaffen wollen, was gerade vorgeht in der weiten Welt musikalischer Schöpfung – ästhetisches Erleben für den Moment und Nahrung fürs Gedächtnis!

Die Pässe berechtigen zum Besuch aller Veranstaltungen am jeweils angegebenen Tag. Sie sind bei Ankunft in der Philharmonie vorzuzeigen. Es besteht freie Platzwahl (im Rahmen der Platzkapazität der jeweiligen Säle).

Bitte beachten Sie, dass Ihr rainy days Festivalpass die Kompositionsworkshops «Hören – Verklingen – Erinnern» und «Martina’s Music Box» nicht beinhaltet.

Festival rainy days präsentiert:
Hyoid Voices, Luxembourg Philharmonic, Vivi Vassileva, Gëlle Fraen, David Wilfred, Sunny Kim, Peter Knight, Aviva Endean, Catherine Kontz, Henri Växby, Ars Nova Lux, Architek Percussion, Aki Takahashi, Frin Wolter, Ulric Berg, Sarah Washington, Knut Aufermann, Gerry Cornelius, Angharad Davies, Tim Parkinson, United Instruments of Lucilin, Langham Research Center, Ictus, Musici Ireland, Trio WAS, Jace Clayton, Noise Watchers, Seldom Scene Cinema, Milla Trausch, Owen Spafford…

Mit Uraufführungen und Werken von:
Errollyn Wallen, Maija Hynninen, Christopher Trapani, Marco Pütz, Yoshi Wada, Owen Spafford, Sophie Balbeur, Annea Lockwood, Albena Petrovic, Bushra El’Turk, Sophie Lacaze, Sabrina Schroeder, Catherine Kontz, Emily Doolittle, Nik Bohnenberger, Morton Feldman, Christian Wolff, Joanna Bailie, Camille Kerger, Linda Buckley, Alvin Lucier, Jalalu Kalvert-Nelson, Roby Steinmetzer, Juhani Vesikkala, Ivan Boumans…

Kontakt

Rainy Days - Festival für neue Musik
Philharmonie Luxembourg
1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg

Telefon: (+352) 26 32 26 32
Fax: (+352) 26 32 26 33

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Philharmonie Luxembourg

16. bis 19.11.2023

«Memory»

Das Festival rainy days bietet unter der künstlerischen Leitung von Catherine Kontz ein Kaleidoskop zum Thema «Memory».

Man muss kein leidenschaftlicher Memory-Spieler sein, um zu wissen, wie die Erinnerung den Menschen täuschen kann. Und doch oder gerade deshalb sind es Erinnerung bzw. Gedächtnis, die den Menschen in seiner Individualität prägen, und deren Austausch und Transfer entscheidend für Gesellschaft und deren Entwicklung ist. Nicht umsonst ziehen sich Diskussionen um Gedächtnis und Erinnern in den letzten Jahrzehnten wie ein roter Faden durch nahezu alle wissenschaftlichen Disziplinen und mit steigender Tendenz insbesondere durch die Sozialwissenschaften. Und auch die Künste und ihre Rezeption wären schlicht unmöglich ohne unser Erinnerungsvermögen, ja treten sogar in Wechselwirkung mit diesem, wie Medizin und Psychologie bewiesen haben. Kein Wunder, dass das Erinnern selbst mehr und mehr ein Thema für die Künste wird. Gäbe es ein besseres Motto für die erste Ausgabe des Festivals rainy days unter der Leitung der Komponistin Catherine Kontz?
Ein Kaleidoskop über das Erinnern eröffnet dem Publikum vom 16. bis 19.11. Zugänge zur Welt der zeitgenössischen Musik in ihrer ganzen Breite. Gewissermaßen alle Säle der Philharmonie öffnen sich, um klingende Geschichte, Geschichten, Gedächtnissplitter und Erinnerungsfetzen in Beziehung treten zu lassen. Von fast schon zu Klassikern gewordenen Komponisten wie Morton Feldman und Christian Wolff bis zu einer breiten Riege aufstrebender junger Komponist*innen reicht das Programm, das traditionelle Musikinstrumente ebenso einbindet wie beispielsweise Nebelhörner, klassisch Notiertes und Improvisiertes. Darüber hinaus richten sich die Angebote des Festivalsonntags explizit an entdeckungsfreudige Familien.
Vier Tage neuer Musik, die eine Vielzahl an Ein- und Ausblicken in unterschiedlichen kompakten Formaten aneinanderreihen und sich ebenso an ein Expertenpublikum richten, wie an Neugierige, die sich einen ersten Eindruck von all dem verschaffen wollen, was gerade vorgeht in der weiten Welt musikalischer Schöpfung – ästhetisches Erleben für den Moment und Nahrung fürs Gedächtnis!

Die Pässe berechtigen zum Besuch aller Veranstaltungen am jeweils angegebenen Tag. Sie sind bei Ankunft in der Philharmonie vorzuzeigen. Es besteht freie Platzwahl (im Rahmen der Platzkapazität der jeweiligen Säle).

Bitte beachten Sie, dass Ihr rainy days Festivalpass die Kompositionsworkshops «Hören – Verklingen – Erinnern» und «Martina’s Music Box» nicht beinhaltet.

Festival rainy days präsentiert:
Hyoid Voices, Luxembourg Philharmonic, Vivi Vassileva, Gëlle Fraen, David Wilfred, Sunny Kim, Peter Knight, Aviva Endean, Catherine Kontz, Henri Växby, Ars Nova Lux, Architek Percussion, Aki Takahashi, Frin Wolter, Ulric Berg, Sarah Washington, Knut Aufermann, Gerry Cornelius, Angharad Davies, Tim Parkinson, United Instruments of Lucilin, Langham Research Center, Ictus, Musici Ireland, Trio WAS, Jace Clayton, Noise Watchers, Seldom Scene Cinema, Milla Trausch, Owen Spafford…

Mit Uraufführungen und Werken von:
Errollyn Wallen, Maija Hynninen, Christopher Trapani, Marco Pütz, Yoshi Wada, Owen Spafford, Sophie Balbeur, Annea Lockwood, Albena Petrovic, Bushra El’Turk, Sophie Lacaze, Sabrina Schroeder, Catherine Kontz, Emily Doolittle, Nik Bohnenberger, Morton Feldman, Christian Wolff, Joanna Bailie, Camille Kerger, Linda Buckley, Alvin Lucier, Jalalu Kalvert-Nelson, Roby Steinmetzer, Juhani Vesikkala, Ivan Boumans…

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