zur Startseite
1

Kammermusik Luzern

Die Gesellschaft für Kammermusik Marianischer Saal Luzern (GKML) steht seit fast drei Jahrzehnten für hochstehende Kammermusik in einem einzigartigen historischen Rahmen. Der Marianische Saal im ehemaligen Alten Jesuitengymnasium bietet mit seiner besonderen Akustik, seinem barocken Ambiente und seiner überschaubaren Grösse ideale Voraussetzungen für intensive Konzerterlebnisse und eine unmittelbare Nähe zwischen Publikum und Musizierenden.

Seit ihrer Gründung im Zusammenhang mit der Renovation des Saals im Jahr 1996 verfolgt die GKML das Ziel, diesen kulturhistorisch bedeutenden Raum als lebendigen Konzertort zu etablieren und dauerhaft zu erhalten. Internationale Solist:innen und Ensembles ebenso wie junge, aufstrebende Musiker:innen prägen das Programm, das klassisches Repertoire mit ungewöhnlichen Perspektiven, zeitgenössischen Akzenten und leidenschaftlich kuratierten Programmen verbindet.

Familienkonzerte, öffentliche Proben, Nachwuchsförderung und besondere Projekte sind fester Bestandteil der Konzertreihe im Marianischen Saal, den Maurice Steger als «eines der schönsten Musikzimmer Europas» bezeichnete.

Kontakt

Kammermusik Luzern
Gesellschaft für Kammermusik
Gesegnetmattstrasse 1
CH-6006 Luzern

Telefon: +41 41 553 36 36
E-Mail: info@kammermusik-luzern.ch

Bewertungschronik

Kammermusik Luzern bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Kammermusik Luzern

Kammerkonzert

Amelio Trio

1. Abokonzert

Johanna Schubert, Violine
Merle Geissler, Cello
Philipp Kirchner, Klavier


Ludwig van Beethoven – Klaviertrio op. 1 Nr. 3 c-Moll
Lera Auerbach – Klaviertrio Nr. 1 (1992/93)
Antonín Dvořák – Klaviertrio Nr. 3 f-Moll

Das Amelio Trio kommt nach seinem begeisternden Auftritt 2024 als eines der führenden Ensembles seiner Generation nach Luzern zurück. 2026/27 wurde es zum ECHO Rising Star gekürt, verbunden mit Auftritten in den bedeutendsten Konzertsälen Europas. Kaum ein Komponist steht so sehr für den Aufbruch ins Neue wie Beethoven: Sein Klaviertrio op. 1/3, geschaffen als damals noch unbekannter junger Komponist, sprüht vor künstlerischer Kühnheit. In ähnlicher Weise zeigt Auerbachs Klaviertrio Nr. 1 die kreative Energie der erst zwanzigjährigen Komponistin.

Dvořáks monumentales f-Moll-Trio markiert seinen Schritt zu einem komplexeren Stil, ein kammermusikalisches Meisterwerk von beinahe sinfonischer Grösse. Das Amelio Trio in Aufbruchsstimmung – und mit Dvořáks Adagio, dem ruhigen Herzstück des Werkes, scheint die besondere Magie dieses Abends geradezu garantiert.

Das Konzert wird aufgezeichnet und als Videoproduktion auf Planet Chamber Music, einem der führenden digitalen Kanäle für Kammermusik, veröffentlicht und erreicht so über 80’000 Musikbegeisterte. Ein Abend, der im Saal beginnt und weit darüber hinaus nachhallt.

CHF 45 / 40 / 15 · 2 Stunden mit Pause

Amelio Trio bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Amelio Trio

Kammerkonzert

Danish String Quartet

2. Abokonzert

Rune Tonsgaard Sørensen, Violine
Frederik Øland, Violine
Asbjørn Nørgaard, Viola
Fredrik Schøyen Sjölin, Cello


«Carrot Revolution»
Gabriella Smith – Carrot Revolution (2015)
Dimitri Schostakowitsch – Streichquartett Nr. 14 op. 142
Maurice Ravel – Streichquartett F-Dur op. 35

Mit Carrot Revolution feiert Gabriella Smith den Geist der frischen Beobachtung: eine Ermutigung zu neuen Perspektiven auf alte Dinge, wie etwa auf das Streichquartett, diese rund 250 Jahre alte Gattung. Eine regelrechte klangliche Revolution versprüht auch das Danish String Quartet, das mittlerweile beinahe Kultstatus geniesst, mit seiner Ausdruckskraft, Spielfreude und stilistischen Vielfalt. Ebenso gilt es in Schostakowitschs Musik ein bilderreiches, aussagestarkes Spektrum zu entdecken, bevor Ravels Klangwelt in vornehme Zurückhaltung und spielerisch zarte Leichtigkeit überleitet. Ein ausser- ordentliches Quartett mit einem ausserordentlichen Programm.

Auch die Matthäuskirche eröffnet neue Perspektiven: Ihr grosser Raum lässt den Klang atmen und verleiht ihm eine besondere Weite.

CHF 45 / 40 / 15 · 2 Stunden mit Pause

Danish String Quartet bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Danish String Quartet

Kammerkonzert

Yvonne Lang & Gina Bucher

Feierabendkonzert 1

Yvonne Lang, Klavier
Gina Bucher, Lesung


«Himmelsreisen»
Werke von Frédéric Chopin, Leoš Janáček, Marianna Martines, Francis Poulenc, Ottorino Respighi

Mit der Pianistin Yvonne Lang und der mit dem Zentralschweizer Literaturpreis ausgezeichneten Schriftstellerin Gina Bucher treffen sich zwei Luzerner Künstlerinnen. Ihr Schreiben entwirft ein literarisches Bild der Gegenwart, geprägt von genauer Beobachtung, sprachlicher Präzision und leisem Humor, der gesellschaftliche Bruchstellen sichtbar macht. Und dort, wo Sprache bricht, wo sie an diese Bruchstellen stösst, öffnet sich Raum für Musik. Dieser Raum gilt auch zwei lange übersehenen, heute neu entdeckten Komponistinnen: Marianna Martines (1741-1812) und Clara Schumann (1819-1896). Textpassagen aus «Von Wolken und Menschen» treten in einen Wechsel mit hellem Optimismus der berühmten Ballade Nr. 3 von Frédéric Chopin und existentiellen Klangräumen von Leoš Janáčeks Im Nebel.

Ein Feierabend, in dem Wort und Musik ineinander übergehen und sich Himmelsreisen entfalten, die auf wundersame Weise ein wenig nachdenklich stimmen.

CHF 30 / 15 · 1 Stunde ohne Pause

Yvonne Lang & Gina Bucher bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Yvonne Lang & Gina Bucher

Kammerkonzert

Avi Avital & Luzerner Kammermusiker

3. Abokonzert

Avi Avital, Mandoline
Luzerner Kammermusiker:
Ulrich Poschner, Violine | Christina Gallati, Violine | Eli Karanfilova, Viola | Joël Marosi, Cello | David Desimpelaere, Kontrabass | Johannes Strobl, Cembalo


​«Goldene Saiten»
Johann Sebastian Bach – Cembalokonzert BWV 1056 (Bearbeitung für Mandoline)
David Bruce – Cymbeline für Mandoline und Streichquartett (2013)
Dimitri Schostakowitsch – Zwei Stücke für Streichquartett
Béla Bartók – Auswahl aus den 44 Duos für zwei Violinen, Rumänische Volkstänze
Sulkhan Tsintsadze – Sechs Miniaturen – inspiriert von Volksmusik aus Georgien

Avi Avital ist zu Gast bei den Luzerner Kammermusikern, einer der wichtigsten Botschafter der Mandoline im klassischen Konzertbetrieb, der mit seinen künstlerischen Projekten seit Jahren Massstäbe jenseits traditioneller Grenzen setzt. Traditionell startet das neue Jahr mit Bach, und zugleich öffnet sich der Blick auf neue Tonsphären. Bruce’ Cymbeline, eigens für Avi Avital komponiert, ist inspiriert vom warmen, golden schimmernden Ton der Mandoline. Dass Schostakowitsch auch das leichtere Genre meisterhaft beherrschte, zeigen seine Zwei Stücke für Streichquartett. In Bartóks Duos offenbaren ungarische Bauernmelodien – wie der Hinketanz – ihre Wurzeln in echter Tanzmusik. Seine berühmten Rumänischen Volkstänze und die vergnüglichen Miniaturen von Tsintsadze runden das vielseitige Kammermusikprogramm ab.

Ein Auftakt, der im festlichen Zeugheersaal des Hotel Schweizerhof Luzern das neue Jahr in ein wahrhaft goldenes musikalisches Licht taucht.

CHF 45 / 40 / 15 · 2 Stunden mit Pause

Avi Avital & Luzerner Kammermusiker bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Avi Avital & Luzerner Kammermusiker

Kammerkonzert

Ein Tribut an die Kammer

Vier Kurzkonzerte, vier Perspektiven – ein Fest: 30 Jahre GKML

KLANGKOMBI LUZERN – 14.30 UHR

Judith Müller, Violine | Adrian Häusler, Violine & Viola | Nicola Romanò, Cello | Severin Barmettler, Kontrabass | Markus Lauterburg, Schlagzeug & Perkussion

Musikalische Pralinen – Ein Genuss für Ohr und Gaumen

Was haben Schokolade und Musik gemeinsam? Im moderierten Familienkonzert «Musikalische Pralinen» verbindet das Luzerner Ensemble klangcombi Klangkunst und Kreativität in einem Auftragswerk der GKML an Markus Lauterburg (2027) – eine köstliche Mischung aus Klassik, Folk und Jazz für Streicher und Perkussion, bei der der Komponist selbst am Schlagzeug mitwirkt.

ANIA & SOPHIE DRUML – 15.30 UHR

Sophie Druml, Violine & Klavier | Ania Druml, Cello & Klavier

Medleys von Ludwig van Beethoven bis Astor Piazzolla

Die beiden Wiener Nachwuchskünstlerinnen und Schwestern Ania und Sophie Druml sind in ihrer Vielseitigkeit einzigartig. Die eine begnadete Geigerin, die andere hochbegabte Cellistin – beide sind auch hervorragende Pianistinnen, begeistern mit ihrer Frische junges Publikum auf der Bühne und bilden neue Klassikfans über Social Media.

APÉRO MIT TRIO AMBÄCK – 16.15 UHR

Markus Flückiger, Schwyzerörgeli | Andreas Gabriel, Violine | Pirmin Huber, Kontrabass

Musikalische Einlage im Lichthof des Regierungsgebäudes

Die drei Schweizer Volksmusiker bewegen sich mit Leichtigkeit zwischen Tradition und zeitgenössischer Volksmusik. Musikalische Kostproben, ein Häppchen sowie ein Glas Weisswein sorgen dafür, dass das Publikum mit Leichtigkeit und Lust auf weitere musikalische Highlights in den Marianischen Saal im Dachgeschoss des gegenüberliegenden Gebäudes zurückschwebt.

PADDINGTON TRIO – 17.00 UHR

Tuulia Hero, Violine | Patrick Moriarty, Cello | Stephanie Tang, Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op. 49, Sam Perkin Freakshow (2016)

Das Paddington Trio aus London ist mit seinen energiegeladenen Interpretationen und fantasievollen Programmen ein herausragendes Klaviertrio der jüngeren Generation. Die Zuhörer:innen werden in den Bann gezogen, und in Sam Perkin’s Freakshow ist ein energetischer Stampfer mit dem Fuss regelrecht einkomponiert.

SIMPLY QUARTET & DOMINIK WAGNER – 18.00 UHR

Sueye Park, Violine | Antonia Rankersberger, Violine | Xiang Lyu, Viola | Ivan Valentin, Hollup Roald Cello | Dominik Wagner, Kontrabass

Hugo Wolf Italienische Serenade für Streichquartett, Antonín Dvořák Streichquintett G-Dur op. 77

Das rasant aufstrebende Simply Quartet besticht nicht nur durch grosse Spielfreude und Virtuosität, sondern zeigt einmal mehr, wie Musik Grenzen verschwinden lässt. Die aus Südkorea, Österreich, China und Norwegen stammenden Mitglieder kreieren eine wunderbar homogene Klangsprache. Mit der lebensfrohen Stimmung von Dvořáks Streichquintett geht dieses Fest rund um das ‚Kulturgut‘ Kammermusik temperamentvoll und musikantisch zu Ende.

Ein Tribut an die Kammer bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Ein Tribut an die Kammer

Kammerkonzert

Frank Dupree Trio & Simon Höfele

4. Abokonzert & Familienkonzert

Frank Dupree Klavier
Jakob Krupp, Bass
Obi Jenne, Schlagzeug
Simon Höfele, Trompete


«Rhapsody in Blue unter Sternen»
George Gershwin – Rhapsody in Blue
Weitere Werke von George Gershwin, Nikolai Kapustin, Jimmy McHugh, Miles Davis, Dizzy Gillespie, Elvis Costello, Roy Hargrove

Mit ansteckender Energie und ausgeprägter Bühnenpräsenz bewegt sich das Frank Dupree Trio mühelos zwischen Klassik und Jazz. Pianist und Dirigent Frank Dupree hat mit Jakob Krupp am Bass und Obi Jenne am Schlagzeug zwei kongeniale Partner gefunden. Das Trio trifft auf den Trompeter Simon Höfele, gefeiert als «höchst virtuos» und für seine «charismatische Wärme».

George Gershwins Rhapsody in Blue ist eine Ikone der amerikanischen Musikgeschichte. Spätestens wenn das Eröffnungsglissando erklingt – wohl eines der berühmtesten Motive überhaupt – wird deutlich, dass hier vier rund um den Globus konzertierende Künstler auf der Bühne stehen. Gemeinsam loten sie jene schillernden Zwischenräume aus, in denen Stile sich berühren, reiben und neu erfinden. Das Programm spannt den Bogen von technischer Fulminanz bis zu wohltuender Ruhe, etwa in Miles Davis’ Blue in Green.

Frank Dupree, 2026 Solist beim Lucerne Festival mit dem Lucerne Festival Orchestra, kehrt mit seinem Trio nach Luzern zurück – unter den Sternenhimmel. Musik und Projektion verbinden sich zu einem exklusiven Erlebnis im Polstersessel. In Koproduktion mit Planetarium in Concert.​​​​​​

CHF 55 / 30 / 15 · ca. 70 Minuten ohne Pause
Tickets auch über verkehrshaus.ch erhältlich

Frank Dupree Trio & Simon Höfele bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Frank Dupree Trio & Simon Höfele

Kammerkonzert

Quatuor Arod & Joë Christoph

5. Abokonzert

Jordan Victoria, Violine
Alexandre Vu, Violine
Tanguy Parisot, Viola
Jérémy Garbarg, Cello
& Joë Christoph, Klarinette


«Glut und Esprit»
Joseph Haydn – Streichquartett Nr. 62 B-Dur op. 76 Nr. 4 «Sonnenaufgang»
Fanny Hensel (geb. Mendelssohn) – Streichquartett Es-Dur
Johannes Brahms – Klarinettenquintett h-Moll op. 115

Im letzten Abokonzert schliesst sich der Kreis: zurück zur klassischen Tradition. Mit dem Quatuor Arod und dem Klarinettisten Joe Christoph stehen zwei ARD-Preisträger auf der Bühne, vereint durch jugendliche Frische und klanglichen Farbenreichtum. Der steile Aufstieg des französischen Quartetts führte bis auf die Kinoleinwand, wo jene reflektierte Balance von technischer Meisterschaft und Gemeinschaftssinn in einem Dokumentarfilm festgehalten wurde. Fanny Mendelssohns Streichquartett – eine kraftvolle weibliche Stimme der Romantik – wird flankiert von Haydns witziger Erzählkunst und schliesslich Brahms’ Klarinettenquintett, einem der innigsten Kammermusikwerke überhaupt, ein musikalisches Amen. Kein Feuerwerk, sondern Glut.

Wo könnte Johannes Brahms’ Klarinettenquintett, 1885 geschrieben, besser erklingen als in der St. Charles Hall?

Hier verbinden sich historische Nähe und das letzte Abokonzert zu einem Abend im intimen Rahmen.​​​​​

CHF 45 / 40 / 15 · 2 Stunden mit Pause

Quatuor Arod & Joë Christoph bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Quatuor Arod & Joë Christoph

Kammerkonzert

Daniel Dodds & Friends: Helena Winkelman

Feierabendkonzert 2

Daniel Dodds, Violine
Regula Dodds, Violine
Yara Joy Dodds, Violine
Vivienne Richter, Violine
Marianne Richter, Viola
Silvia Zucker, Viola
Anne-Christine Vandewalle, Cello
Milena Umiglia-Marena, Cello


«fulminant familiär – mit Uraufführung»
Henry Purcell – Fantasien
Helena Winkelman – Oktett (Uraufführung 2027)
Felix Mendelssohn Bartholdy – Oktett Es-Dur op. 20

Inmitten von Picassos Bildern geht es im Museum Rosengart auf eine Reise durch vier Jahrhunderte: von Henry Purcells Fantasien für Streichquartett (1680) über Felix Mendelssohns Oktett in Es-Dur (1825) bis zur Uraufführung des von der GKML in Auftrag gegebenen Streichoktetts von Helena Winkelman (2027). Vielfarbig schillernd ist die familiäre Reise auf der Bühne durch zwei Musikergenerationen mit Daniel Dodds & Friends: Ehepaare, Mütter und Töchter musizieren gemeinsam. Diese Vielschichtigkeit spiegelt sich auch in der Musik Helena Winkelmans, deren ausgeprägt persönliche Handschrift als kluge, nach allen Seiten offene Fusion zeitgenössischer Klänge mit Avantgarde-Rock, Volksmusik und asiatischen Traditionen hervortritt. Zwei Oktette an einem Abend, wobei nicht nur Mendelssohns Oktett mit seiner verblüffenden Genialität begeistern wird...

CHF 30 / 15 · 1 Stunde ohne Pause

Daniel Dodds & Friends: Helena Winkelman bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Daniel Dodds & Friends: Helena Winkelman

1

Kammermusik Luzern

Gesellschaft für Kammermusik

Die Gesellschaft für Kammermusik Marianischer Saal Luzern (GKML) steht seit fast drei Jahrzehnten für hochstehende Kammermusik in einem einzigartigen historischen Rahmen. Der Marianische Saal im ehemaligen Alten Jesuitengymnasium bietet mit seiner besonderen Akustik, seinem barocken Ambiente und seiner überschaubaren Grösse ideale Voraussetzungen für intensive Konzerterlebnisse und eine unmittelbare Nähe zwischen Publikum und Musizierenden.



Seit ihrer Gründung im Zusammenhang mit der Renovation des Saals im Jahr 1996 verfolgt die GKML das Ziel, diesen kulturhistorisch bedeutenden Raum als lebendigen Konzertort zu etablieren und dauerhaft zu erhalten. Internationale Solist:innen und Ensembles ebenso wie junge, aufstrebende Musiker:innen prägen das Programm, das klassisches Repertoire mit ungewöhnlichen Perspektiven, zeitgenössischen Akzenten und leidenschaftlich kuratierten Programmen verbindet.



Familienkonzerte, öffentliche Proben, Nachwuchsförderung und besondere Projekte sind fester Bestandteil der Konzertreihe im Marianischen Saal, den Maurice Steger als «eines der schönsten Musikzimmer Europas» bezeichnete.

Kammermusik Luzern bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Kammermusik Luzern

Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Lucerne Chamber Circle Luzern, Europaplatz 1
Konzerte / Konzert Kammermusik Luzern Luzern, Gesegnetmattstrasse 1
Konzerte / Konzert StradivariQuartett
Ereignisse / Festival Lucerne Festival Luzern
Ereignisse / Festival Zwischentöne Engelberg Kammermusikfestival 16. bis 18.10.2026
Konzerte / Konzert Luzerner Sinfonieorchester Luzern, Pilatusstrasse 18
Konzerte / Konzert PIANOissimo Alpnach, Biel 3
Konzerte / Festival Klosters Music Klosters, Doggilochstrasse 51
Konzerte / Konzert Konzertchor Luzern Luzern, Moosmattstrasse 56
Konzerte / Klassik Kirche St. Gallus Kriens
Sa 5.9.2026, 18:00 Uhr

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.