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Oper LeipzigAugustusplatz 12
D-04109 Leipzig
Telefon: +49 (0)341-1261 261
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Bewertungschronik
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Eurydike
Fran Díaz / Krzysztof Penderecki, Henryk Mikołaj Górecki u. a.
Ballett von Fran Díaz | Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Mikołaj Górecki u.a.Eurydike bleibt zurück. Ihre Geschichte, oft erzählt im Schatten von Orpheus’ Gesang, zeichnet Fran Díaz für das Leipziger Ballett neu nach. Eurydike ist keine Randfigur, keine Muse, keine Gefangene einer Liebe, die für sie bestimmt wurde. Sie ist eine Frau, die ihren Weg sucht – in einer Welt, die ihre Wünsche formt und verweigert zugleich.
Eurydikes Mythos entfaltet sich in einer Gesellschaft, die ständig nach vorne strebt und dennoch oft im Zurückblicken stecken bleibt. In einer Welt, in der Menschen zu Rollen und Beziehungen zu Erwartungen werden, wird Eurydike zu einem Spiegel für Fragen unserer Zeit: Was bedeutet Freiheit? Und wie entkommen wir einem System, das uns definiert, bevor wir uns selbst finden können?
Mit feinem Gespür für das Märchenhafte und das Zeitlose öffnet Choreograph Fran Díaz den Raum, um Eurydike neu zu entdecken – als Symbol für den Widerstand gegen das Verlorengehen im Strudel aus Vorgaben, Träumen und Sehnsüchten, die nicht die eigenen sind.
Musikalische Leitung: Yura Yang
Choreographie: Fran Díaz
Bühne: Laura Løwe
Kostüme: Anna Philippa Müller
Dramaturgie: Anna Diepold
Dauer: 1 3/4 Stunden | 1 Pause
ab 15 Jahren
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Pit und Paula - Frisch versalzen
Ein musikalisches Märchen von Bernd und Imke Wilden
In einem großen Schloss lebte Prinzessin Paula mit ihrem Vater, König Konrad, und ihren Schwestern. »Wie sieht eure Liebe zu mir aus?«, will der Vater wissen. »Wie Gold, wie schöne Kleider!«, antworten Paulas Schwestern. »Wie Salz«, meint Paula. »Wie Salz? Salz ist doch nichts Besonderes!«, entgegnet der Vater und wird darauf hin so wütend, dass er Paula aus dem Schloss jagt.Als plötzlich im ganzen Land das Salz ausgeht, erkennt der König, dass er einen großen Fehler gemacht hat. Zum Glück ist Paula nicht nachtragend. Gemeinsam mit ihrem Freund Pit und einem magischen Sack Salz macht Paula sich auf den Weg, das Königreich zu retten. Auf ihrer Reise treffen sie auf allerlei Abenteuer – ob die Geschichte am Ende wohl gut ausgeht?
Unsere märchenhafte Oper für Kinder über Werte und Freundschaft verbindet klassische Musik mit modernen Elementen.
Musikalische Leitung: Sophie Bauer
Inszenierung: Felix Benesch
Choreographie: Undine Werchau
Bühne und Kostüm: Bianca Deigner
Dramaturgie: Kara McKechnie
Piano: Maria Hinze
Kinder- und Jugendchor Kinder- und Jugendchor der Oper Leipzig
Orchester Orchester der Musikalischen Komödie
Eine Kooperation der Oper Leipzig mit der Schaubühne Lindenfels
Dauer: 2 Stunden | eine Pause
ab 6 Jahren
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Giulio Cesare in Egitto
Georg Friedrich Händel
Oper in drei Akten | Libretto von Nicola Francesco Haym nach Francesco BussaniSie hat einen schwierigen Charakter – aber eine schöne Nase ! Diese Einschätzung eines kleinen Galliers ist nur eine von vielen Legenden, die sich um die bezaubernde Pharaonin ranken. Dass Kleopatra mit ihrem Zinken den Großen ihrer Zeit den Atem raubte, war schon immer ein Geschenk für alle im Entertainment-Business, die ein Näschen für gute Stoffe hatten. Auch wenn Händels unverwüstlicher Kassenschlager den Titel des römischen Diktators trägt, hat die Ägypterin in diesem Juwel des Opern-Repertoires doch meist die Nase vorn. Sie tiriliert, bezirzt, leidet, schluchzt und triumphiert einfach zum Niederknien schön. Natürlich hat der Grand Seigneur der Klang gewordenen Emotionen, sein musikalisches Breitband-Movie vor antiker Kulisse mit allen Gerüchen des barocken Orchesterspektrums ausgestattet und vom rotzfrechen Tolomeo über den pubertierenden Rache-Engel Sesto bis hin zur elegisch schniefenden Cornelia mit großartigen Typen.
Der gefeierte Regisseur Damiano Michieletto, der nach seiner buntglitzernden Erfolgsproduktion »The Rake’s Progress« mit »Giulio Cesare in Egitto« an die Oper Leipzig zurückkehrt, hat schon in London, Moskau, Mailand und Salzburg bewiesen, dass er einen guten Riecher für packendes Musiktheater hat.
Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky
Inszenierung: Damiano Michieletto
Szenische Einstudierung: Gilles Rico
Bühne: Paolo Fantin
Kostüme: Agostino Cavalca
Licht: Alessandro Carletti
Lichteinrichtung: Ludovico Gobbi
Choreografie: Thomas Wilhelm
Dramaturgie: Kara McKechnie
Bühnenbildass: Gianluca Cataldo
Gewandhausorchester
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Eine Koproduktion von Théatre des Champs-Élysées (Premiere 11. Mai 2022), Oper Leipzig, Opéra Orchestre national de Montpellier und Théatre du Capitole Toulouse und Oper Rom
Die Vorstellung am 11. Jun 2023 wird als Produktion der Oper Leipzig im Rahmen der Händel-Festspiele Halle gezeigt
Alle Vorstellungen mit Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
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Pique Dame
Peter I. Tschaikowski
Oper in drei Akten und sieben Bildern von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Modest Tschaikowski, nach Alexander Puschkin»Entweder ich befinde mich in einem schrecklichen Irrtum, oder ›Pique Dame‹ ist wirklich die Krönung meines Lebenswerkes!«, so urteilte
Peter Tschaikowski über seine vorletzte Oper, die 1890 im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg uraufgeführt wurde und das Publikum seither in ihren Bann zieht.
Im Zentrum steht Hermann, ein junger Offizier, der den sozialen Aufstieg schaffen und zu den Mächtigen und Reichen der Gesellschaft gehören möchte. Er ist besessen von einer geheimen Technik beim Glücksspiel. Seine Obsession wird verstärkt, als er sich in Lisa, die Enkelin einer alten Gräfin, verliebt. Um an Geld zu gelangen, versucht er die Gräfin, die den Spitznamen »Pique Dame« trägt, zu überlisten und ihr das Geheimnis der mysteriösen Spieltechnik zu entlocken. Gelingt ihm das, erwarten Hermann funkelnder Reichtum, unendliche Macht und seine große Liebe: Lisa. Während Hermann dabei alles aufs Spiel setzt, gerät er in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Wahnsinn.
Tschaikowskis meisterhafte Musik verleiht der Handlung eine tiefe emotionale Intensität und fängt die Tragik und Dramatik der Charaktere auf atemberaubende Weise ein. Mit stürmischen Eröffnungsklängen und fesselnden Melodien bietet »Pique Dame« eine eindringliche Darstellung von Liebe, Besessenheit und Schicksal.
Musikalische Leitung: Christoph Gedschold
Inszenierung: Lorenzo Fioroni
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüme: Katharina Gault
Licht: Sebastian Alphons
Dramaturgie: Marlene Hahn
Einstudierung Kinderchor / Jugendchor: Sophie Bauer
Gewandhausorchester
In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauer: 3 Stunden | 1 Pause
ab 14 Jahren
Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im Konzertfoyer.
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Junge Oper Leipzig - für Kinder und Familien
Hast du dich schon einmal gefragt, wie Geschichten klingen, wenn sie lebendig werden? Bei uns kannst du das erleben! Wir nehmen dich mit auf eine Reise durch Musik, Tanz und Fantasie.Gemeinsam …
- zaubern wir bunte Melodien und verwandeln Stimmen in leuchtende Geschichten,
- kitzeln wir Gänsehaut-Gefühle hervor, wenn auf der Bühne Spannendes oder Berührendes passiert,
- fangen wir deine Fantasie ein und lassen sie in Bildern, Worten und Klängen lebendig werden,
- sind wir Mut-Machende, wenn du selbst auf der Bühne stehst und dein Können zeigen möchtest,
- öffnen wir die Schatztruhe der Theaterwelt, damit du hinter die Kulissen schauen kannst.
Geh mit Hexe Hillary in die Oper, flieg mit Peter Pan durch die Lüfte oder finde heraus, wer die Ente denn nun wirklich entführt hat … Wir freuen uns auf dich und deine Fantasie! Treffpunkt: zwischen Holles Wolkenfeldern und den tausend Sternlein – hier bist du richtig!
Dein Team der Jungen Oper Leipzig
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Eröffnungskonzert 2026/27
Chor der Oper LeipzigKinderchor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester
Musikalische Leitung: Ivan Repušić
Solisten
Der krönende Abschluss unseres Tags der offenen Tür: Genießen Sie wunderbare musikalische Ausblicke auf die Neuproduktionen und Wiederaufnahmen der neuen Spielzeit! Mit dem Opernchor, dem Gewandhausorchester, Mitgliedern des Ensembles und Gastsängerinnen und -sänger, die in dieser Spielzeit regelmäßig in Leipzig singen werden, wie Elbenita Kajtazi, Martin Muehle und Lucio Gallo.
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Der fliegende Holländer
Richard Wagner
Romantische Oper in drei Aufzügen | Text vom KomponistenBis in alle Ewigkeit ist der fliegende Holländer dazu verdammt, auf seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchsegeln, ohne Rast, ohne Ziel. Nur einmal alle sieben Jahre darf er an Land, um dort Erlösung zu suchen: in einem »Weib, das bis in den Tod getreu ihm auf Erden«. Die Kapitänstochter Senta, die an den gesellschaftlichen Konventionen und der Enge der dörflichen Gemeinschaft zu ersticken droht, glaubt sich auserkoren, diesen Fluch zu brechen. Als ihr Vater Daland mit einem geheimnisvollen Fremden an seiner Seite von See zurückkehrt, erkennt sie sofort den Verdammten aus jener düsteren Seemannsballade, die ihr schon die Amme vorsang, und bricht auch die letzten Brücken zum vorgezeichneten Leben mit ihrem Verehrer Erik ab.
Nach seinen drei Frühwerken betrachtete Richard Wagner den 1843 uraufgeführten »Fliegenden Holländer« als sein erstes gültiges Werk überhaupt. Mit dem Einbruch des Übersinnlichen und der dämonischen Naturgewalten in die Realität knüpfte er an die Tradition der schauerromantischen Oper an und beschritt mit dem Erlösungsmotiv einen Weg, der für seine folgenden Musikdramen bestimmend werden sollte. Das stürmische Wogen des Meeres, wilde Seemannschöre und die zentrale Ballade Sentas verdichtet Wagner zu einem atmosphärischen Thriller, der vom ersten Ton an in Bann zieht. Michiel Dijkema, der in Leipzig zuletzt mit seiner bewegenden Interpretation von »Rusalka« begeisterte, erzählt in seiner Inszenierung von der Suche nach Heimat, aber auch von der Sehnsucht nach dem Anderen.
Musikalische Leitung:Ivan Repušić / Yura Yang / Christoph Gedschold
Inszenierung, Bühne: Michiel Dijkema
Kostüme: Jula Reindell
Licht: Michael Fischer
Dramaturgie: Elisabeth Kühne
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauer: 2 3/4 Stunden | 1 Pause
ab 13 Jahren
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Die Zauberflöte
Wolfgang Amadeus Mozart
Große Oper in zwei Aufzügen | Libretto von Emanuel SchikanederWillkommen in der rätselhaften Märchenwelt der »Zauberflöte«! Schon die Namen der Charaktere klingen magisch und erinnern uns an unsere ersten Opernbesuche: Tamino, Pamina, Papageno, Sarastro … Kaum ein Werk der Opernliteratur enthält so viel Gegensätzliches, durch Mozarts Musik so harmonisch zu einem Ganzen gefügt. Ist seine wohl beliebteste Oper eine abenteuerliche Geschichte vom Erwachsenwerden? Eine Parabel von Weisheit, Philosophie und Freundschaft? Geht es darum, einfach man selber zu bleiben, so wie der Vogelfänger Papageno? Er begleitet Prinz Tamino, der sich in ein Bild der entführten Pamina verliebt hat und sie befreien will. Wir werden daran erinnert, dass sich die Welt nicht immer in Gut und Böse einteilen lässt: Die Königin der Nacht und Sarastro zeigen uns dies durch ihren Streit um Pamina. Auf unserer Reise begleiten uns auch drei Damen, drei Knaben, ein Glockenspiel, eine Flöte, die selbst wilde Tiere zähmt. Und was hat es mit den drei Prüfungen auf sich, die Tamino und Pamina bestehen müssen, um zu den Eingeweihten zu gehören? Findet sich für Papageno auch eine Papagena? Fragen über Fragen, die in unserer ersten Neuproduktion der Spielzeit mit viel Witz und Zauber beantwortet werden!
Musikalische Leitung: Yura Yang / Ivan Repušić / Christoph Gedschold / Sebastian Camaño Saavedra
Inszenierung: Matthias Davids
Bühne und Video: Mathias Fischer-Dieskau
Kostüme: Susanne Hubrich
Licht: Guido Petzold
Dramaturgie: Kara McKechnie
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: 3 Stunden
ab 12 Jahren
Hinweis: Enthält Abfolge von blinkenden Lichtern und Mustern.
Dauer: 3 h
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Tosca
Giacomo Puccini
Melodramma in drei Akten | Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Drama von Victorien SardouFloria Tosca liebt Mario Cavaradossi. Als er vom durch und durch bösen Polizeichef Scarpia verhaftet wird und Tosca diesen aufsucht, um Cavaradossis Freiheit zu erwirken, nimmt das Unheil seinen Lauf. Keiner der drei wird das Abendrot des nächsten Tages erblicken. Eine düsteres Stück Operngeschichte, das seine Nähe zum Verismo nicht verleugnet.
Musikalische Leitung: Ivan Repušić
Inszenierung: Michiel Dijkema
Bühne: Michiel Dijkema
Kostüme: Claudia Damm
Licht: Michael Münster
Einstudierung Chor: Alexander Stessin
Dramaturgie: Christian Geltinger
Chor der Oper Leipzig
Kinderchor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause
ab 15 Jahren
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La Traviata
Giuseppe Verdi
Melodramma in drei Akten | Text von Francesco Maria Piave nach dem Roman »Die Kameliendame« von Alexandre DumasLiebe, Eifersucht und Tod. Was braucht es mehr zu einem gelungenen Opernabend? Nicht viel, sagen Andreas Homoki und sein Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann. Ihre Inszenierung von Giuseppe Verdis Kultoper ist auf das Wesentliche reduziert, sodass in den Vordergrund tritt, was wirklich zählt: große Gefühle und große Musik.
Musikalische Leitung: Yura Yang / Christoph Gedschold / Friedrich Praetorius
Inszenierung: Andreas Homoki
Bühne: Frank Philipp Schlößmann
Kostüme: Gabriele Jaenecke
Licht: Michael Röger
Chor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: 2 1/2 Stunden | 1 Pause
ab 15 Jahren
La Traviata bewerten:
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Oper Leipzig
Die Oper Leipzig bildet das Dach für ein Drei-Sparten-Haus bestehend aus Oper, Leipziger Ballett und der Musikalischen Komödie. Verortet im Opernhaus (Oper & Leipziger Ballett) im Zentrum Leipzigs und im Haus Dreilinden (Musikalische Komödie) im Stadtteil Lindenau, steht sie in der Tradition von mittlerweile fast 320 Jahren Musiktheaterpflege in Leipzig.Oper Leipzig bewerten:
Bewertungen & Berichte Oper Leipzig
- Morgen: open space stimme
- Premiere: Next Generation
- Romeo und Julia
- Familienführung Opernhaus
- Tannhäuser
- open space tanz
- Nachtträume
- Führung Maskenbildnerei
- Werther
- Führung Bühnentechnik
- Così fan tutte
- Galakonzert des Internationalen Opernstudios
- Führung Kostümabteilung
- 7. Philharmonisches Konzert: Tugan Sokhiev
- Das Opernhaus der Stadt Zürich
- Morgen: Heartship
- Schauspielclub
- Amor / Absicht
- Maria Stuart

- Toxische Männer

- Die italienische Operngala
- Süßer Vogel Jugend
- Operettencafé
- Die Schwäne

- La Traviata
- Gewölk
- Tanz Unlimited
- 3-D-Rundgang
- U:DREI – Podcast für Theater, Kultur und Leben
- größte und traditionsreichste Kultureinrichtung Münsters mit fünf Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Konzert und Jungem Theater
- Morgen: Was ihr wollt

- Premiere: Italienische Nacht
- Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

- ELEKTRA - 750 PS Vergangenheitsüberwältigung

- Der blinde Passagier

- U20 Poetry Slam
- Echtzeitalter

- I WANNA CONTACT THE LIVING - Das Gespenstische von Canterville
- Don Karlos

- Die Nashörner

- Tide

- Der zerbrochne Krug

- Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben
- Offene Wunde

- Über Menschen

- #ActNow meets TUSCH
- Pioniere in Ingolstadt

- Mut
- Trauer ist das Ding mit Federn

- Caligula

- Das Haus versteht sich als Volks-Theater.
- Morgen: Sister Act

- Premiere: Carmen
- Die Weiße Rose

- Monika Gruber – Es huift ja nix
- Der Fall Wagner
- all you need is love!
- Zauberflöte – Das Musical
- MERVEnzusammenbruch
- Freundschaft Minus
- FACK JU GÖHTE – Das Musical
- FARIN URLAUB übers Reisen
- Das Café am Rande der Freundlichkeit
- Tara-Louise Wittwer - Alpha Maus Tour 2026
- Disney: Der Glöckner von Notre Dame
- Romeo & Julia – Liebe ist alles
- Deutschlands größtes Gastspieltheater
- Morgen: Münsterplatz Open Air 2026:
Leonce und Lena

- Rollenwandel: Schiff der Träume
- SÜDKURIER Mittagstreff: Heimat Hafner - Wie kann es gelingen?
- LET‘S ALLY FORUM
- Der Kirschgarten

- LET‘S ALLY - Eröffnung & Frühstück
- Come as you are
- Öffentliche Probe: WellenbrecherClub
- DA.SEIN
- Platz nehmen
- Der Feuervogel – die Reise geht weiter
- mir wäre so wohl wenn wir zusammenkommen könnten
- Party für alle
- Spielzeitfrühstück Nr. 19
- vollMond: The last Dinner
- Man kann die Wahrheit nicht erzählen
- Die Kinder

- Theater der Stadt Konstanz
- Morgen: Da habe ich leider schon einen anderen Termin
- BACKSTAGE Jugendclub-Festival 2026
- Fabian oder Der Gang vor die Hunde
- NEW HAMBURG: Veddelogie To Go
- Stadt der Kinder
- Hundeherz
- Moonside of the dark
- Poetry Slam Finale
- Bisscounter
- ANTHROPOLIS II: Laios

- Herr Puntila und sein Knecht Matti

- Drosseln
- Tante Esther late ein!
- Virtueller Rundgang
- Der Zuschauerraum des Schauspielhaus zählt zu den schönsten Theaterräume Deutschlands.
- Odertal-Festspiele „Sommer am Fluss“
- Alex Christensen & Friends
- Kino unterm Sternenhimmel: Michael
- Rebel Monster - Volbeat Tribute
- Kino unterm Sternenhimmel: 50 Jahre Roland Kaiser - Ein Leben für die Musik
- Deutsche Rocklegenden - Die Originalbands der 60er Jahre
- Taschenlampenkonzert 2026 - Open Air
- Wenzel & Band Open Air: Ich lebe gern
- Kino unterm Sternenhimmel: Song Sung Blue
- BOUNCE: Bon Jovi Tributeband
- Kino unterm Sternenhimmel: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
- X-Perience - Electro Pop Sommer Open Air
- Schiller - Sommerklang - Open Air 2026
- Forced To Mode - The Devotional Tribute To Depeche Mode
- Veranstaltungsangebote aus Theater, Unterhaltung und Veranstaltungsservice im Nordosten Brandenburgs.
- Premiere: Rosmarin & Griglia - Wenn liebe durch den Magen geht
- Artenschutz für die Zukunft
- ADLER – Von Nürnberg nach Fürth & einmal um die ganze Welt
- Culinarcabaret Show-Biss: “ Azzurro….. „
- LEIDENSCHAFTLICH inszenieren wir seit 1996 THEATER ZUM REINSCHMECKEN in unsere VENEZIANISCH NÜRNBERGER KÜCHE – sofisticato, al dente, Bio.
- Christos Papadopoulos (GR)
- Boris Charmatz / Terrain (FR)
- Alexandra Bachzetsis (CH)
- Taous Bertrand (FR)
- Mickaël Phelippeau / bi-p (FR)
- Trisha Brown Dance Company with Merce Cunningham Trust (US)
- Anne Teresa De Keersmaeker, Radouan Mriziga, Amandine Beyer / Rosas, A7LA5, Gli Incogniti (BE & BE/MA & FR)
- Voetvolk / Lisbeth Gruwez & Maarten Van Cauwenberghe (BE): Tempest
- Tanz Company Gervasi (AT)
- Ndoho Ange (FR)
- Akemi Takeya / IMEKAproduction (AT/JP)
- Silke Grabinger / SILK Fluegge (AT)
- Wojciech Grudziński (NL/PL)
- Wim Vandekeybus / Ultima Vez (BE) II
- Rabih Mroué, Anne Teresa De Keersmaeker / Rosas (DE/LB & BE)
- Louise Lecavalier / Fou Glorieux (CA)
- Samir Kennedy / DEFECTUM (UK/FR/DZ)
- Wim Vandekeybus / Ultima Vez (BE) I
- Tao Ye / TAO Dance Theater (CN): 16 & 18
- Ole Meland (NO)
- Alina Arshi / KAAM KAAS (CH)
- Cie. Maguy Marin (FR)
- Boglárka Börcsök & Andreas Bolm (DE/HU)
- Olivia Mitterhuemer / Potpourri Dance (AT)
- Magdalena Forster (AT)
- Grace Tjang / Needcompany (ID/BE & BE)
- Needcompany / Jan Lauwers (BE)
- Tao Ye / TAO Dance Theater (CN): 13 & 14
- Compagnie Non Nova – Phia Ménard (FR)
- Tony Rizzi and the Bad Habits (US)
- Dorothée Munyaneza / Kadidi Company (RW/FR)
- Ian Kaler (AT)
- Elisabeth Bakambamba Tambwe / Dig Up Productions (CD/AT/FR)
- Netti Nüganen with Pire Sova and KISLING (AT/EE)
- Ewa Dziarnowska (DE/PL)
- Life Long Burning – Futures Lost and Found
- Bill T. Jones X Raja Feather Kelly (US & US)
- Christine Gaigg / 2nd nature (AT)
- Leïla Ka (FR)
- Dominique Tegho (DE/LB)
- Joce / Persona Compendium (CH)
- Katerina Andreou / Bark (FR/GR)
- Eun-Me Ahn (KR)
- Chara Kotsali (GR)
- Philipp Gehmacher (DE/AT)
- Ehsan Hemat (BE/IR)
- Hyeji Nam (AT/KR)
- Trajal Harrell / Zürich Dance Ensemble (CH/US)
- Cia. Jose Manuel Álvarez (ES)
- Eun-Me Ahn (KR)
- Gabrielle Levie (FR)
- Liquid Loft / Chris Haring (AT)
- Compagnie Amala Dianor / Kaplan (FR)
- Lisa Hinterreithner (AT)
- maria mercedes (AT)
- Final Workshop Showing: «the biggest expressions ever’26»
- Trajal Harrell / Zürich Dance Ensemble (CH/US)
- Mozarts Così fan tutte
- Die Schule der Liebenden
- Film: Mozart: Sinfonien & Arien
- The Other Mozart: The forgotten story of Mozart's genius sister
- Film: Quartette & Quintette
- Krimicafé: Eine (Mo)zarte Versuchung
- Film: Wen die Götter lieben
- Film: Oksana Lyniv dirigiert Mozarts
- Film: Le Chevalier de Saint-Georges. The enlightened violinist
- Film: Divertimenti KV 136–138 & & Klavierquartett KV 478
- Film: Zwischen Küche und Klavier: Nannerl Mozart
- Film: Le Nozze di Figaro KV 492
- Eröffnung der Salzkammergut Festwochen Gmunden 2026
- ELISABETH II. – Keine Komödie von Thomas Bernhard
- Salzkammergut-Open-Air des Bruckner Orchester Linz
- Lied.Fest II
- Lied.Fest III
- Das dreißigste Jahr – von Ingeborg Bachmann
- PHILIPP HOCHMAIR – „Hochmair, wo bist du?“
- PAROV STELAR – Live im Toskanapark
- HERstage – Die Bühne gehört den Frauen
- Die Billigesser
- Monolog des Fürsten Saurau aus Thomas Bernhards „Verstörung“
- Über allen Gipfeln ist Ruh – Ein deutscher Dichtertag um 1980
- Harry G
- Hazel Brugger
- Michael Niavarani - HOMO IDIOTICUS 2.0
- Venus & Jupiter
- Barbara Blaha
- Malarina
- Berni Wagner
- Ringlstetter & Zinner
- Martin Spengler & die foischn Wiener*innen
- Norbert Schneider
- Single Bells
- Lydia Prenner-Kasper
- Dr. Bohl
- Omar Sarsam
- Musicalstars im Park
- Martina Schwarzmann
- Stefanie Reinsperger
- Philipp Hochmair
- Thomas Mraz
- Benedikt Mitmannsgruber
- Mogli - Das Dschungelbuch
- Kernölamazonen
- Sommernachtstraum
- Andreas Vitásek
- Maschek
- Martin Frank
- Manuel Rubey & Simon Schwarz
- Peter Filzmaier & Armin Wolf
- Toxische Pommes
- Paul Pizzera, Gabi Hiller & Philipp Hansa