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Forum.Regionum | Symposium

Symposium for Dance and Other Contemporary Practices

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Betrachtet man es direkt, verschwindet es. LACE #4 richtet seinen weichen Fokus auf das flüssigkristalline Gewebe in uns, das eine zutiefst relationale Art des Seins verkörpert. Fünf Tage lang erforschen Praktiker: innen damit verbundene Themen: Zustände fließenden Dazwischenseins, zelluläre Ecosomatics, die Gegenwart der Ahnen, das Verwischen von Faktischem und Imaginärem, Gesichter jenseits von Identität, fasziale Ontologien, Fraktalisierung. Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen oder Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden. LACE #4 Das Symposium for Dance and Other Contemporary Practices LACE #4: Fractalising Touch ist der letzte Teil eines vierjährigen Bogens, der sich mit soziopolitischen, beruflichen, künstlerischen und therapeutischen Aspekten von Berührung an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Aktivismus befasst. Von der Topografie der Berührung („das Privileg der partiellen Perspektive“) über Gastfreundschaft („wie man Verantwortung mit Anmut begegnet“) bis hin zur Integration („was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis“) richtet das Symposium seinen weichen Fokus schließlich auf das Interstitium – einen Zustand des fließenden Dazwischen. Das Interstitium offenbart eine zutiefst beziehungsorientierte und responsive Art, in der Welt zu sein. Die Kuratorinnen Deirdre Morris, Sylvia Scheidl und pavleheidler arbeiten mit Praktiker:innen aus verschiedenen Genres zusammen, um Themen zu erforschen, die häufig mit dem Interstitiellen assoziiert werden: Tensegrität, Faszien, Emergenz, Relationalität, Reaktionsfähigkeit, fließendes Bewusstsein, Fraktalisierung – allesamt auch Merkmale komplexer adaptiver Systeme. Als praxisorientiertes Symposium lädt LACE #4 Künstler:innen und Forschende nicht nur dazu ein, ihre Arbeit zu beschreiben oder über ihre Forschung zu berichten. Bei LACE beziehen die Künstler:innen und Forschenden alle Teilnehmenden in ein Experiment ein und teilen ihre Beobachtungen durch gemeinsames Tun. Die Kommunikation erfolgt auf Englisch. Kuratiert von pavleheidler, Deirdre Morris und Sylvia Scheidl. Programm: Eröffnung Symposiumstage Deep Dives Touch Base Weave In & Out Eröffnung Die Eröffnung am Montag, 27. Juli 2026, ist eine Open Doors Veranstaltung (alle sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen) und gibt allen Interessierten Einblicke in die vier folgenden Tage des gemeinsamen Forschens (Dienstag bis Freitag, 28. bis 31. Juli 2026). Gastgeber:innen der Eröffnung: Deirdre Morris, pavleheidler, Sylvia Scheidl 27.7.2026: PART Symposiumstage Dienstag bis Freitag, 28. bis 31. Juli 2026, verbinden drei strukturelle Elemente der Wissensgenerierung miteinander: Deep Dives, Touch Base und Weave In & Out. Deep Dives Deep Dives sind praxisbasierte Formate, die das beziehungsorientierte Erfahren einer künstlerischen Forschung oder Praxis betonen. Die Künstler:innen, Forschenden und Aktivist:innen teilen ihre Praxis/Forschung mit den Anwesenden: Amaara Raheem RESIDENCY PRACTICES: where movement is the main event Ella Hillström Knowing the Face Otherwise Kerstin Kussmaul What Is Not A Thing (Fascial Ontologies of the Interstitial) Olive Bieringa Resisting Extinction Satu Palokangas What is a body? cellular beings in relational fields. an ecosomatic inquiry Stephanié Janaina Composted Identity Tia Reihana Raranga Taniwha: Weaving Story, Reflexivity, and Place Zrinka Šimičić Od stanice do zajednice Touch Base Touch Base bietet zu Beginn und durch den Tag kollektive, durch Scores gestaltete Zeit, in denen das Material der Deep Dives nachklingen kann – Zeit für verkörpertes Landen, Bewegen, Reflektieren und Integrieren. Weave In & Out Weave In & Out am Ende jeden Tages ist moderiert und thematisch an einer Erweiterung der Themen, die in den Deep Dives zutage kommen, ausgerichtet. Detaillierte Infos zum Programm findest du auf der Website vom Symposium: lacesymposium.com/
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KURIER-Gespräch zu Trisha Brown mit Carolyn Lucas (US)

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Carolyn Lucas kam 1984 zur Trisha Brown Dance Company und tanzte die Hauptrollen in einigen von Browns berühmtesten Werken, darunter Lateral Pass (1983), Carmen (1986), Newark (Niweweorce) (1987), Astral Convertible (1989), Foray Forêt (1990) und Astral Converted (1991) . 1993 ernannte Trisha Brown Lucas zu ihrer choreografischen Assistentin, bis sie 2013 stellvertretende künstlerische Leiterin der Compagnie wurde. Als choreografische Assistentin spielte Lucas eine wesentliche Rolle in Browns Schaffen für Tanz und Oper gleichermaßen. Sie arbeitete u. a. mit an Stücken wie dem Duett You can see us (1995) mit Bill T. Jones und später mit Mikhail Baryshnikov, sowie an Monteverdis Orfeo (1998) bis hin zu Winterreise (2002) mit Simon Keenlyside und Rameaus Pygmalion (2010) mit William Christie und Les Arts Florissants beim Festival d’Aix, Holland Festival und Athens Festival. Carolyn Lucas war ebenso an Trisha Browns letztem Werk für das Ensemble, I’m going to toss my arms – if you catch them they’re yours (2011) beteiligt, uraufgeführt im Théâtre National de Chaillot in Paris. Neben der Unterstützung bei neuen Choreografien, der Probenleitung der Compagnie und der Neuinszenierung bestehender Choreografien mit den aktuellen Tänzer:innen, wie bei diesem Abend, hat Lucas Projekte auf der ganzen Welt geleitet, darunter für The New School in NYC, P.A.R.T.S. in Brüssel und das Ballett der Pariser Oper. Derzeit dokumentiert Lucas Browns Werk für das Trisha Brown Archive. Dauer: 60 Min Kurier im Gespräch mit Carolyn Lucas, Associate Artistic Director der Trisha Brown Dance Company und Werner Rosenberger.
Forum.Regionum | Treff

European Creative Europe Desk – 30 Years of danceWEB

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Das danceWEB International Scholarship Programme feiert Jubiläum! Zeit also, auf 30 Jahre eines Programms zurückzuschauen, das jeden Sommer jungen Künstler:innen – bislang 1,700 „Webbers“ aus 95 Ländern – die Chance gibt, aus dem Vollen des ImPulsTanz- Angebots zu schöpfen, Workshops und Performances zu besuchen, und vor allem: sich auszutauschen, miteinander zu leben und zu tanzen. Dieses einzigartige internationale Renommée wird u. a. durch das EU-Förderprogramm Creative Europe ermöglicht. Dass das Stipendium auch am Anfang zahlreicher ganz besonderer Laufbahnen im Tanz stand, zeigen schon unsere Panelgäste Trajal Harrell (danceWEB-Mentor 2008), Philipp Gehmacher (danceWEB-Stipendiat im Debütjahr 1996, danceWEB-Mentor 2009), Katerina Andreou (danceWEB 2015, Prix Jardin d’Europe 2016) u. a. danceWEB wird seit 1997 gefördert durch die EU-Kulturförderprogramme der Europäischen Union. Dauer: 90 Min
Forum.Regionum | Gespräch

Artist Talk mit Eun-Me Ahn (KR)

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Zur Uraufführung 2018 in Seoul schrieb die Company: Süd- und Nordkorea leben seit Jahrzehnten unter einem Waffenstillstand. Obwohl sie dieselben Wurzeln und Traditionen teilen, haben sie sich unter dem Einfluss unterschiedlicher Ideologien entwickelt, die durch den Lauf der Geschichte und die langjährige Spaltung geprägt wurden. Über Nordkorea weiß man nur sehr wenig. Für südkoreanische Künstler:innen ist es sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Grenze ohne staatliche Genehmigung zu überqueren. Das Internet ist jedoch voll von Videos aus dem Norden: Militärparaden und Fächertänze, Gesten, die Männlichkeit demonstrieren, virtuose Akrobatik, traditionelle Tänze und Dorftänze. Anhand dieses Materials macht sich Eun-Me Ahn die Bewegungen und Codes zu eigen, schafft ihr eigenes farbenfrohes Zeichensystem und nutzt die Kraft des Tanzes, um sich vorzustellen, was jenseits der Teilung liegt. Dauer: 60 Min Eintritt frei Gespräch mit der Künstlerin, Choreografin und Tänzerin Eun-Me Ahn über die Entstehung, Hintergründe und das Abenteuer der Performance von North Korea Dance.
Forum.Regionum | Gespräch

Künstlertalk: Raphaela Gromes & Yaara Tal

Mozartwoche

Rolando Villazón im Gespräch mit Raphaela Gromes & Yaara Tal im Anschluss an das Konzert "Gromes & Friends" Ermäßigte Karten um € 5 für Besucher:innen der Veranstaltung "Gromes & Friends"
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Künstlertalk: Sylvia Milo

Mozartwoche

Ulrike Sych, Rektorin der mdw, Matthias Gruber, preisgekrönter Salzburger Schriftsteller, und Eva Krallinger, Herausgeberin und Chefredakteurin des Stadtmagazins fraeuleinflora.at, im Gespräch mit Sylvia Milo Talk in deutscher & englischer Sprache In Kooperation mit Fräulein Flora
Forum.Regionum | Gespräch

Künstlertalk: Oksana Lyniv

Mozartwoche

Franz Xaver Wolfgang Mozart in Lviv Linus Klumpner im Gespräch mit Oksana Lyniv Besucher:innen der Veranstaltung "Youth Symphony Orchestra of Ukraine Lyniv | Dyadiv | Ovcharenko" erhalten ermäßigte Karten um € 5.
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Künstlertalk: Thomas Hampson

Mozartwoche

Rolando Villazón im Gespräch mit Thomas Hampson
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Künstlertalk: Benjamin Herzl

Mozartwoche

Ulrich Leisinger im Gespräch mit Benjamin Herzl Ermäßigte Karten um € 5 für Besucher:innen der Veranstaltung "Briefe und Musik: „Meine liebe Mama“"
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Quartett der Kritiker

Staatsoper Unter den Linden

Moderation: Kai Luehrs-Kaiser Mit: Elisabeth Sobotka, Eleonore Büning, Andreas Göbel Anlässlich der Neuproduktion von Wolfgang Amadeus Mozarts Die Entführung aus dem Serail lädt die Staatsoper Unter den Linden gemeinsam mit rbb Radio3 am 15. Juni 2026 erstmals das renommierte Gesprächsformat „Das Quartett der Kritiker“ in den Apollosaal ein. Im Mittelpunkt des Abends stehen Tonaufnahmen von Mozarts berühmtem Singspiel - über die unterschiedlichen Interpretationen der Dirigenten, Sängerinnen und Sänger sowie über das Werk selbst wird live vor Publikum diskutiert. Seit 2010 besprechen die Juror:innen des Preises der deutschen Schallplattenkritik in wechselnden Besetzungen öffentlich bedeutende Werke der Musikgeschichte und vergleichen historische wie aktuelle Einspielungen. Das Format war bislang in mehr als 35 Städten zu Gast und findet nun erstmals an der Staatsoper Unter den Linden statt. Die Moderation übernimmt der Musik- und Theaterkritiker Kai Luehrs-Kaiser. Gemeinsam mit der Musikjournalistin Eleonore Büning, dem rbb-Musikredakteur und künstlerischen Leiter des Festivals Ultraschall Berlin Andreas Göbel sowie Staatsopern-Intendantin Elisabeth Sobotka spricht er über Mozarts Oper, die musikalische Vielschichtigkeit und die Charakteristika des Singspiels sowie über prägende Interpretationen auf Tonträgern. rbb Radio 3 zeichnet die Veranstaltung auf und sendet das Quartett der Kritiker am Mittwoch dem 8. Juli 2026 im Anschluss an die Live-Übertragung von Die Entführung aus dem Serail.
Forum.Regionum | Gespräch

Eröffnungstalk:
Mozart & "Mozarts"

Mozartwoche

Rolando Villazón im Gespräch mit Ulrich Leisinger und Linus Klumpner Ensemble Bella Musica Mozarteum Stefan David Hummel Einstudierung
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Platz nehmen

Theater Konstanz

Was braucht es, um einen Raum für alle zu schaffen? Ein Dritter Ort ist kein Zuhause und kein Arbeitsplatz, sondern ein Ort, an dem Menschen einfach zusammenkommen können: offen, ohne Konsumzwang, ohne Eintrittsbarriere. Das Theater Konstanz möchte sein Foyer nach und nach zu einem solchen Ort werden lassen – einem Raum, der zur Begegnung, Austausch und Zugehörigkeit einlädt und das nicht nur vor einer Vorstellung. Beim Long Table Talk setzen wir uns gemeinsam an einen langen Tisch und sprechen miteinander: kein Podium, keine Expert*innen – alle können Platz nehmen, alle können reden, alle können zuhören. Was braucht es, damit sich wirklich alle willkommen fühlen? Dauer 60 Minuten Eintritt frei
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LET‘S ALLY FORUM

Theater Konstanz

Jedes Jahr veranstaltet das Theater Konstanz ein Festival zur kulturellen Teilhabe. Dieses Jahr möchten wir uns mit Formen des Zusammenkommens und der Gemeinschaft von einem intersektionalen und barrierefreien Ansatz aus beschäftigen. Das bedeutet, dass wir Geschlecht, Herkunft, Alter, Behinderung und viele andere Lebensrealitäten nicht voneinander getrennt betrachten möchten, sondern in ihrem Zusammenspiel. Mit Lesungen, Gesprächen, Workshops und einem Gastspiel laden wir euch ein, zu fragen, was Räume brauchen, damit sich alle eingeladen und wohl fühlen. Kommt vorbei. Kommt zusammen! Zum LET’S ALLY FORUM wird am 26.06.26 die Inszenierung „Der Kirschgarten“ des Regie- und Choreografieteams Henri Hüster und Bea Carolina Remark gespielt. Am 28.06.26 zeigen wir auch „Leonce und Lena“ von Ekat Cordes auf dem Münsterplatz. Beide Inszenierungen finden mit Tastführung und Audiodeskription statt, die über veranstaltungen@hoermal-audio.org buchbar sind. Im Rahmen von LET’S ALLY FORUM zeigen wir außerdem das Gastspiel „mir wäre so wohl wenn wir zusammenkommen könnten“ von Cie BewegGrund und Michael Fehr. Bei Fragen oder individuellen Anliegen können Sie sich vorab an uns wenden: E-Mail letsally@konstanz.de
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Frau sein im Iran unter dem Mullah Regime

Theater Konstanz

Begrenzte Plätze: Zählkarten an der Theaterkasse im KulturKiosk erhältlich, ggf. Restkarten am Veranstaltungstag vor Ort
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SÜDKURIER Mittagstreff: Heimat Hafner - Wie kann es gelingen?

Theater Konstanz

Am Rand von Wollmatingen entsteht die größte Stadterweiterung, die Konstanz seit Jahrzehnten erlebt. Bis zu 6000 Menschen sollen dort wohnen, wo jetzt noch Wiesen und Äcker sind. Doch was braucht es, um aus einem Stadtteil ein lebendiges, sozial funktionierendes Quartier zu machen? Wie sehen Wohnen, Energieversorgung, Mobilität und Zusammenleben der Zukunft aus? Was kann, was muss die Verwaltung dazu beitragen, was liegt in der Verantwortung und Gestaltungsmacht der Bürgerinnen und Bürger? Alle Ideen und Wünsche sind beim SÜDKURIER-Stadtgespräch willkommen, damit „Heimat Hafner“ kein leeres Schlagwort bleibt. Eintritt frei
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Die Elbphilharmonie singt

Elbphilharmonie

Leitung: Thomas Posth Merel Martens, Gesang Josephine Nobach, Violine Henriette Otto-Dierßen, Violine Yannick Hettich, Viola Anne Sophie Keckeis, Violoncello John Eckhardt, Kontrabass Ninon Gloger, Klavier Hertlein, Tobias, Cajon Dabei sein ist alles! Gemeinsames Singen macht Spaß und tut gut – und je mehr Menschen mitmachen, desto emotionaler wird es. Wenn im Großen Saal unter fachkundiger Anleitung und mit musikalischer Begleitung auf der Bühne Chöre und Publikum gemeinsam Hits und Unbekanntes, Ein- und Mehrstimmiges singen, entsteht ein großer Chor mit über 2.000 Stimmen. Ein fulminanter Abschluss für »Die Elbphilharmonie singt«! Das Konzertprogramm ist eine Überraschung. So entsteht spontan ein einzigartiges Konzert, zu dem jeder und jede im Saal beiträgt. »Ich kann nicht singen« gilt hier nicht: Alle sind willkommen, ob mit oder ohne Erfahrung.
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Die Elbphilharmonie singt

Elbphilharmonie

aCAUnion Brutal Vokal Cantemus Kinderchor Hamburg Canticum Novum Chorwärts & Klangfarben elbtonics flow Gospolitans Home Heinrich-Schütz-Chor Ostfriesland Landesjugendchor Hamburg Lotsengesangverein Knurrhahn von 1929 e.V. Mittelstufenchor des Luisen-Gymnasiums VocalVibes Vokalensemble CHORona ZinneChor Sing, Sing, Sing! Einen Tag lang dreht sich in der Elbphilharmonie alles um die natürlichste Art, Musik zu machen – das Singen! Auf vier Bühnen im gesamten, für alle Besucherinnen und Besucher frei begehbaren Haus präsentieren sich 16 norddeutsche Chöre in ganz unterschiedlichen Besetzungen und Stilarten, egal ob Gospel, Jazz, Madrigal oder Seemannslied. Dazu laden spontane Mini-Workshops zum Mitmachen ein, ob bei Gruppen-Impro, Stimm-Experimenten oder Body Percussion. Das Mitmach-Programm: Stephan Lutermann: Isn’t that lovely? … und jede/r singt mit! Jörg Mall: Klänge der Vielfalt – sing mit dem Chor zur Welt! Merel Martens: Circle Songs und Soundpainting Sarah Laskaki: Make the Plaza groove – Body Percussion Thomas Posth: Einmal den Ton angeben – Dirigier-Improvisation
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Sing on Stage: Ein Fest für Händel

Wiener Konzerthaus

Barucco Stage Choir Wiener Singakademie Landesjugendchor Wien Miriam Kutrowatz, Sopran Heinz Ferlesch, Dirigent Georg Friedrich Händel: Chöre und Arien aus »The Messiah«, »Alexander's Feast«, »Ode to Saint Caecilia«, »Israel in Egypt«, »Judas Maccabaeus« u. a. Einzigartiges Mitsingprojekt: Ein Fest für Händel In professionellem Rahmen mit anderen Amateursänger:innen sowie der Wiener Singakademie und dem Originalklangorchester Barucco musizieren: Bei »Sing on Stage« haben Sie die Möglichkeit dazu! Von den Proben bis zum großen Auftritt Unter der Leitung von Heinz Ferlesch proben und singen 150 ausgewählte Sänger:innen im Stage Choir im prestigeträchtigen Großen Saal. Auf dem Programm stehen berühmte Werke von Georg Friedrich Händel – darunter mitreißende Chöre aus »The Messiah«, »Alexander’s Feast« oder »Judas Maccabaeus«.
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Salon PHACE

Wiener Konzerthaus

Juri Giannini, Moderation Juri Giannini im Gespräch mit Interpret:innen des anschließenden Konzerts im Berio-Saal
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Chorlabor

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Im Zeitalter des Anthropozäns ist der Mensch nicht länger nur Teil der Erde – er formt sie. Doch was bedeutet das für uns? Für unser Denken, Fühlen, Handeln? Das CHORLABOR 2026 begibt sich auf eine vielstimmige Reise, mitten hinein in die menschen gemachte Katastrophe von nebenan, die uns von jedem Smartphone, Wetterbericht und Jutebeutel anschreit. Everybody’s darling: Die Klimakrise. Was können wir tun? Was wollen wir tun? Was müssen wir tun? Und allem voran: Wohin mit den ganzen Bananen? Aus wissenschaftlichen Texten, literarischen Fragmenten, persönlichen Stimmen und chorischen Klanglandschaften entsteht ein eindringliches Bühnenereignis. Der Chor wird da bei selbst zum komplexen System – vielstimmig, widersprüchlich, kraftvoll. Er klagt an, erzählt, träumt, (ver)zweifelt – und sucht nach neuen Wegen. Vertreten durch 30 Menschen aus der Hamburger Stadtgesellschaft, ringt auf der Bühne des MalerSaals eine Menschheit um die Gegenwart – und die Möglichkeit einer Zukunft. Mit: Mathias Baumann, Carolin Bernklau, Virginia Brunnert, Saskia Corleis, Peter Diekmann, Lise Esmann, Herbert Föll-Mannke, Norbert Frantzen, Fernanda Fuß, Thomas Gerth, Milena Grentzenberg, Sarah Gülzow, Angelika Györffy, Andreas Haase, Burkhard Hoffmann, Stefanie Hufschmidt, Katharina Jakob, Lavinja Jäkel, Achim Jöhnk, Helene Kölbel, Ralf Kordsmeier, Birgit Kranzusch, Debora Kreuschmer, Anne Kühl, Janina Kunz, Andreas Lang, Ulla Liedtke, Laura Lippold, Andrea Nimax, Judit Pekker, Anne Pelzer, Michaela Pens, Kristina Prause, Christa Reimann, Douglas Rosa da Silva, Florian Schmuck, Luca Serafin, Tine Steiß, Artemio Tensuan, Corinna Warlich und Suzanna Wrzeszcz Chor-Regie: Christoph Jöde Bühne: Team Schenke, Knipping & Coyne Kostüme: Jana Sophia Schweers Musik: Kian Djalili Konzeption & künstlerisch-wissenschaftliche Leitung (Sustainable Theater Lab): Marlene Behrmann

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