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Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
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Sing on Stage: Ein Fest für Händel

Wiener Konzerthaus

Barucco Stage Choir Wiener Singakademie Landesjugendchor Wien Miriam Kutrowatz, Sopran Heinz Ferlesch, Dirigent Georg Friedrich Händel: Chöre und Arien aus »The Messiah«, »Alexander's Feast«, »Ode to Saint Caecilia«, »Israel in Egypt«, »Judas Maccabaeus« u. a. Einzigartiges Mitsingprojekt: Ein Fest für Händel In professionellem Rahmen mit anderen Amateursänger:innen sowie der Wiener Singakademie und dem Originalklangorchester Barucco musizieren: Bei »Sing on Stage« haben Sie die Möglichkeit dazu! Von den Proben bis zum großen Auftritt Unter der Leitung von Heinz Ferlesch proben und singen 150 ausgewählte Sänger:innen im Stage Choir im prestigeträchtigen Großen Saal. Auf dem Programm stehen berühmte Werke von Georg Friedrich Händel – darunter mitreißende Chöre aus »The Messiah«, »Alexander’s Feast« oder »Judas Maccabaeus«.
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Salon PHACE

Wiener Konzerthaus

Juri Giannini, Moderation Juri Giannini im Gespräch mit Interpret:innen des anschließenden Konzerts im Berio-Saal
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Chorlabor

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Im Zeitalter des Anthropozäns ist der Mensch nicht länger nur Teil der Erde – er formt sie. Doch was bedeutet das für uns? Für unser Denken, Fühlen, Handeln? Das CHORLABOR 2026 begibt sich auf eine vielstimmige Reise, mitten hinein in die menschen gemachte Katastrophe von nebenan, die uns von jedem Smartphone, Wetterbericht und Jutebeutel anschreit. Everybody’s darling: Die Klimakrise. Was können wir tun? Was wollen wir tun? Was müssen wir tun? Und allem voran: Wohin mit den ganzen Bananen? Aus wissenschaftlichen Texten, literarischen Fragmenten, persönlichen Stimmen und chorischen Klanglandschaften entsteht ein eindringliches Bühnenereignis. Der Chor wird da bei selbst zum komplexen System – vielstimmig, widersprüchlich, kraftvoll. Er klagt an, erzählt, träumt, (ver)zweifelt – und sucht nach neuen Wegen. Vertreten durch 30 Menschen aus der Hamburger Stadtgesellschaft, ringt auf der Bühne des MalerSaals eine Menschheit um die Gegenwart – und die Möglichkeit einer Zukunft. Mit: Mathias Baumann, Carolin Bernklau, Virginia Brunnert, Saskia Corleis, Peter Diekmann, Lise Esmann, Herbert Föll-Mannke, Norbert Frantzen, Fernanda Fuß, Thomas Gerth, Milena Grentzenberg, Sarah Gülzow, Angelika Györffy, Andreas Haase, Burkhard Hoffmann, Stefanie Hufschmidt, Katharina Jakob, Lavinja Jäkel, Achim Jöhnk, Helene Kölbel, Ralf Kordsmeier, Birgit Kranzusch, Debora Kreuschmer, Anne Kühl, Janina Kunz, Andreas Lang, Ulla Liedtke, Laura Lippold, Andrea Nimax, Judit Pekker, Anne Pelzer, Michaela Pens, Kristina Prause, Christa Reimann, Douglas Rosa da Silva, Florian Schmuck, Luca Serafin, Tine Steiß, Artemio Tensuan, Corinna Warlich und Suzanna Wrzeszcz Chor-Regie: Christoph Jöde Bühne: Team Schenke, Knipping & Coyne Kostüme: Jana Sophia Schweers Musik: Kian Djalili Konzeption & künstlerisch-wissenschaftliche Leitung (Sustainable Theater Lab): Marlene Behrmann
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pro.log: Schimmel! Ohne Pferd und ohne Reiter

Theater Konstanz

Eine Veranstaltung der Theaterfreunde Konstanz e.V. Die Reihe pro.log gibt Einblicke in die Entstehung und Hintergründe eines Stückes, in die Gestaltung der Figuren und in aktuelle Bezüge. Der pro.log richtet sich an alle, die an der Aufführung interessiert sind – unabhängig davon, ob man sie schon gesehen hat oder noch besuchen will. Im Anschluss ist das Publikum herzlich zur Diskussion eingeladen. Mit Dr. Heike Brandstädter Tageskasse vor Ort, 3 bis 5 €, frei für alle in Ausbildung
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pro.log: Der Kirschgarten

Theater Konstanz

Eine Veranstaltung der Theaterfreunde Konstanz e.V. Die Reihe pro.log gibt Einblicke in die Entstehung und Hintergründe eines Stückes, in die Gestaltung der Figuren und in aktuelle Bezüge. Der pro.log richtet sich an alle, die an der Aufführung interessiert sind – unabhängig davon, ob man sie schon gesehen hat oder noch besuchen will. Im Anschluss ist das Publikum herzlich zur Diskussion eingeladen. Mit Dr. Renata von Maydell Tageskasse vor Ort, 3 bis 5 €, frei für alle in Ausbildung
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Tanz aus dem Takt

Theater Konstanz

Tanz bringt Menschen zusammen. Deshalb tanzen wir gemeinsam im Foyer der Spiegelhalle! Eingeladen sind wie immer alle, die wenig Lust auf Perfektion, aber viel Lust auf Bewegung zu Musik und in der Gruppe haben. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Bitte an bequeme Kleidung denken. Mit Tarik Kapic Eintritt frei
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farbLAB:
Begegnungen

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Das Communityprojekt der Workshopreihe „farbLAB: Begegnungen“, realisiert vom farbwerk e. V., bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um künstlerisch zu arbeiten und ästhetische Perspektiven entwickeln, Themen, wie Lieben, Atmen und Wünschen, auf praktische Weise erfahrbar machen. Einmal im Monat finden sich Interessierte zu den ersten fünf Workshop-Terminen zusammen, um sich frei und künstlerisch-inklusiv anzunähern. Das Ergebnis wird im Rahmen von „Watch Out! Festival für Jung und Alt“ vor Publikum gezeigt. ca. 30 Min. Deutsch 9 €
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Das Strauss’sche Parlando

Staatsoper Unter den Linden

Mit: Christian Thielemann, Evelyn Herlitzius, Peter Rose, Serafina Starke, Rebecka Wallroth, Dionysios Avgerinos, Manuel Winckhler, Friedrich Hamel Klavier: Klaus Sallmann, Markus Appelt Moderation: Detlef Giese In besonderer Weise hat Richard Strauss in seinen Opern Wort und Ton in Verbindung gebracht. Singen und Sprechen sind zu einer Einheit zusammengeführt worden, im Sinn einer möglichst prägnanten und präzisen Kennzeichnung der musikdramatischen Situationen und Vorgänge. Das „Strauss’sche Parlando“, in dem Sprache und Musik nuancen- und variantenreich miteinander verknüpft sind, ist Thema einer Matinee im Apollosaal, bei der Generalmusikdirektor Christian Thielemann im Gespräch mit Detlef Giese die essentiellen Merkmale dieses hoch interessanten Phänomens offen legt und vertiefend erläutert, mit einer Reihe von musikalischen Demonstrationen. Vier exzellente Sänger:innen, die bei den anstehenden Aufführungen von Die schweigsame Frau beteiligt sind, bringen das „Strauss’sche Parlando“ beispielhaft zu Gehör, mit Musik aus dieser inspirierten komischen Oper, die von Text- und Sinngenauigkeit ebenso lebt wie von ihren musikalischen Qualitäten. Dauer: ca. 1:30 h
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Sagen oder Zeigen III

Tonhalle Düsseldorf

Adam Fischer, Dirigent An drei Abenden haben wir mit Adam Fischer in der Saison 24 | 25 über die verschiedenen Wege gesprochen, über die Dirigent und Orchester miteinander kommunizieren. Ausgehend von dieser Frage, die den so erfahrenen Künstler immer noch bewegt, entwickelte sich ein wunderbarer, persönlicher Einblick in die Praxis und Gedankenwelt des Dirigenten Adam Fischer. Vieles haben wie erfahren, neue Themen tauchten auf – deshalb geht es weiter! Adam Fischer wird noch mehr aus seinem Leben erzählen. Die moderierten Gespräche geben zugleich ein Einblick in die Welt der klassischen Musik, der sowohl für Kenner als auch für Laien gleichermaßen bereichernd ist. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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Krise der Demokratie Widerstand der Kunst?

Wiener Festwochen

Das Symposium des Interuniversitären Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek dient der Diskussion künstlerischer Strategien gegen antidemokratische und autoritäre Tendenzen. Das Symposium fragt, wie sich Kunst und Kunstinstitutionen angesichts der bedrohten demokratischen Souveränität und des Aufstiegs autoritärer Kräfte positionieren sollten: (Wie) kann Kunst neue Formen demokratischer Vorstellungskraft ermöglichen, ohne selbst autoritäre oder totalitäre Zwänge zu reproduzieren? Neben Grundsatzvorträgen von Geoffroy de Lagasnerie und Hito Steyerl umfasst das Programm Diskussionen mit Mattias Andersson & Ensemble Volkstheater, Evelyn Annuß, Ekaterina Degot, Jan Philipp Gloger, Stefan Herheim, Pia Janke, Monika Meister, Sara Ostertag, Julia Purgina, Milo Rau, Gerfried Stocker, Monika Voithofer und vielen anderen. Der Autor Thomas Köck wird einen künstlerischen Beitrag präsentieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen von RESISTANCE NOW! statt, organisiert von den Wiener Festwochen | Freie Republik Wien.
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Götter­dämmerung

Wiener Festwochen

Am Sonntag, den 21. Juni, sind alle Sterblichen und Unsterblichen eingeladen, das Finale der Republic of Gods (und die Sommersonnenwende) im Haus der Republik zu zelebrieren. Das Badeschiff und die Sonnendecks sind ab 10 Uhr geöffnet und es gibt Programm bis in die Nachtstunden. Das Volksstück macht ein letztes Mal halt und die Workshop-Reihen Woran wir glauben und Oh my Godness! zeigen, was sie über den Festivalzeitraum erarbeitet haben. Der Rat der Republik diskutiert in einer öffentlichen Sitzung die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zu den Punkten Fundraising und Quoten aus der Wiener Erklärung – also der Frage nach Repräsentation und Kapital, den zwei heimlichen Göttinnen unserer Zeit. Bei Sonnenuntergang findet auch noch ein letztes Mal die Performancereihe Mythical Ark statt. Und wenn das Wetter hält und das mythische Donauweibchen einwilligt, dann wird geschwommen … ein Übergangsritus der besonderen Art.
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Holy Spring: Dark Enlightment

Wiener Festwochen

Religiöse Strömungen prägen das Silicon Valley. Wolfgang Palaver beleuchtet am Beispiel Peter Thiel, wie sich technologische Macht theologisch positioniert. Christina von Braun stellt dem Transhumanismus der Tech­-Milliardäre eine feministische Perspektive entgegen. Moderation: Johannes Kaup, Ö1 Sprache: Deutsch
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Holy Spring: The Last Insurrection

Wiener Festwochen

Inwiefern kann ein linkes Manifest als religiöser Text verstanden wer­den? Mitglieder der französischen Tarnac­-Gruppe, einer von Schriften des Unsicht­baren Komitees geprägten öko­radikalen Kommune, treffen auf Aktivist:innen der Letzten Gene­ration aus Wien. Ein Abend über messianische Motive, politisches Handeln, revolutionären Glauben und die Versuchung der Resigna­tion angesichts der Klimakrise. Moderation: Servane Dècle, Dramaturgin, Aktivistin Sprache: Englisch
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Holy Spring: Falling Skies

Wiener Festwochen

Wie funktioniert spiri­tueller Widerstand? Der Film The Falling Sky begleitet die Yanomami im Amazonas beim Reahu­-Ritual, das den Himmel vor dem Zusammenstürzen bewahren soll, und zeigt aus Sicht des Schama­nen Davi Kopenawa die Folgen von Goldabbau und Umweltzerstörung. Im Anschluss findet ein Gespräch mit der brasilianischen Regisseurin des Films, Gabriela Carneiro da Cunha und Aktivist und Wissen­schaftler Edson Krenak statt. Moderation: Amanda Piña, Choreografin Film: 110 Min., Portugiesisch (OmengU) Sprache Debatte: Englisch Sprache Film: Portugiesisch (OmengU), Debatte: Englisch
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Holy Spring: Down to Earth

Wiener Festwochen

MAKHU, ein Künstler:in­nenkollektiv aus dem in­digenen Volk der Huni Kuin (Bra­silien), ist berühmt für großflächige Wandgemälde (u. a. bei der Biennale in Venedig) – visuelle Übersetzun­gen von traditionellen Huni Meka­Gesängen und Ritualen. Im Work­shop teilen sie ihre einzigartigen Techniken! Zusätzlich gibt es einen öffentlichen Talk zu den Huni Meka­-Gesängen. Anmeldungen für den Workshop ab April Preis: 7 Euro (Public Discussion) / 25 Euro (Workshop) Sprache: Portugiesisch mit Kosekutivdolmetschung
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Gipfeltreffen 2026

Wiener Festwochen

„As long as historical works by deceased male composers constitute approximately 90% of all music performed in the publicly funded music scene, efforts at gender-based and cultural equality remain merely cosmetic.“ (Deklaration, Akademie Zweite Moderne) Wie wird unsere kulturelle Identität geformt? Wie prägen kulturelle Kontexte musikalische Sprachen und wie können sie sich miteinander verbinden? Unter dem Motto „Considering Appropriation“ widmet sich das Gipfeltreffen 2026 Fragestellungen rund um Aspekte kultureller Inspiration. An zwei Tagen lädt das Gipfeltreffen öffentlich dazu ein, gemeinsam mit den diesjährigen Komponistinnen* und renommierten internationalen Impulsgeber:innen über eine transkulturelle Musikkultur nachzudenken. Die diesjährige Leitfrage: Welche Arten der Programmgestaltung und Repräsentation brauchen wir institutionell und künstlerisch, um Machtmechanismen der Aneignung zu minimieren und Mechanismen globaler Anerkennung zu maximieren? Mit: Mithu Sanyal, Paula-Irene Villa Braslavsky, Sandeep Bhagwati, Georgina Born, Terri Hron, Ulrike Hartung u.a. Moderation: Nora Refaeil Inhaltliche Beratung: Sandeep Bhagwati und Nora Refaeil Kuration: Lisa Florentine Schmalz Ein Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien In Kooperation mit dem ORF Radiokulturhaus und Ö1 Die Akademie Zweite Moderne wird von der Deutschen Botschaft in Wien, dem ORF RadioKulturhaus, Ö1 und Barbara Ludwig | Hotel Beethoven unterstützt.
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Eine Rede an Europa 2026

Wiener Festwochen

Seit 2019 liefert die von der ERSTE Stiftung initiierte Vor­lesungsreihe Rede an Europa kritische Impulse zur Gegen­ wart und Zukunft Europas. In der Reihe geben renommierte Intellektuelle einer breiten Öffentlichkeit Denkanstö­ße zum politischen und kulturellen Projekt Europa. Als Ort dient der Wie­ner Judenplatz, der daran erinnert, dass Europa nur im Spiegel seiner Geschich­te verstanden werden kann. Bisherige Redner:innen waren der amerikanische Historiker Timothy Snyder, die ukrai­nische Menschenrechtsaktivistin Oleksandra Matwijtschuk, der israe­lisch­-deutsche Philosoph Omri Boehm und die albanisch­britische Philosophin und Politikwissenschaftlerin Lea Ypi. 2026 wird die amerikanisch­-polnische Journalistin, Historikerin und Pulitzer-Preisträgerin Anne Applebaum die Rede an Europa halten. Sie zählt zu den profi­liertesten Kritiker:innen autoritärer Herrschaftssysteme, insbesondere der russischen Expansionspolitik. Für ihr Gesamtwerk wurde Anne Applebaum mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2024 ausgezeichnet. Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Erste Stiftung und des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Wien Mit LIVE-STREAM Sprache: Englisch
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Jurydebatte Mülheimer Dramatikpreis 2026

Mülheimer Theatertage

Im Anschluss an das letzte Gastspiel und das Publikumsgespräch entscheidet die Jury in öffentlicher Debatte, wer den mit 15.000 Euro dotierten Mülheimer Dramatikpreis 2026 erhält. Die Debatte können Sie vor Ort in der Stadthalle oder live im Stream mitverfolgen.
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Stückesound

Mülheimer Theatertage

Nach den Stücke-Vorstellungen am 16., 23. und 27. Mai sowie im Anschluss an das Filmscreening am 03. Juni können Sie den Abend im Makroscope entspannt ausklingen lassen. Tauschen Sie sich bei einem Getränk an der Makro-Bar über ihre Theatererlebnisse aus, während verschiedene DJs für Sie auflegen. Weitere Infos zu den DJs werden hier bekannt gegeben. Eintritt frei
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Jurydebatte Mülheimer KinderStückePreis 2026

Mülheimer Theatertage

Im Anschluss an das letzte KinderStück und das Publikumsgespräch entscheidet die Jury in öffentlicher Debatte, wer den mit 15.000 Euro dotierten Mülheimer KinderStückePreis 2026 erhält. Die Debatte können Sie vor Ort im Theater an der Ruhr oder live im Stream mitverfolgen.

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