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© Matthias Creutziger
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Staatskapelle Dresden

Durch Kurfürst Moritz von Sachsen 1548 gegründet, ist die Sächsische Staatskapelle Dresden eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt. Seit ihrem Bestehen haben bedeutende Kapellmeister und international geschätzte Instrumentalisten die Geschichte der einstigen Hofkapelle geprägt. Zu ihren Leitern gehörten u. a. Heinrich Schütz, Johann Adolf Hasse, Carl Maria von Weber und Richard Wagner, der das Orchester als seine »Wunderharfe« bezeichnete. Bedeutende Chefdirigenten der letzten 100 Jahre waren Ernst von Schuch, Fritz Reiner, Fritz Busch, Karl Böhm, Joseph Keilberth, Rudolf Kempe, Otmar Suitner, Kurt Sanderling, Herbert Blomstedt und Giuseppe Sinopoli. Ab 2002 standen Bernard Haitink (bis 2004) und Fabio Luisi (2007-2010) an der Spitze des Orchesters. Seit der Saison 2012/2013 ist Christian Thielemann Chefdirigent der Staatskapelle. Im Mai 2016 wurde der ehemalige Chefdirigent Herbert Blomstedt zum Ehrendirigenten ernannt. Diesen Titel hatte bislang einzig Sir Colin Davis von 1990 bis zu seinem Tod 2013 inne. Myung-Whun Chung trägt seit 2012 den Titel des Ersten Gastdirigenten.

Kontakt

Staatskapelle Dresden
Sächsische Staatsoper Dresden
Theaterplatz 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351/49 11-0
E-Mail: bestellung@semperoper.de

 

Kartenverkauf:
Besucherdienst, Theaterplatz 2, 01067 Dresden
Fax: 0351/49 11-700
E-Mail: bestellung@semperoper.de

Telefonische Kartenreservierungen:
Tel: 03 51/ 49 11-705
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Staatskapelle Dresden

© Benjamin Ealavoga
Konzert

3. Sinfoniekonzert:
Rückkehr des Feuervogels

Sächsische Staatskapelle Dresden
Robin Ticciati, Dirigent
Leonidas Kavakos, Violine


Karol Szymanowski:
Violinkonzert Nr. 2 op. 61
Igor Strawinsky:
»L’Oiseau de feu« (»Der Feuervogel«)

Zwei Werke aus der Welt der musikalischen Moderne: farbenreich, schillernd, von Energie durchzogen. Karol Szymanowskis zweites Violinkonzert entstand 1933 in enger Zusammenarbeit mit dem Geiger Paweł Kochański. Es verbindet virtuose Brillanz mit einer frei fließenden, fast improvisatorischen Form. Den Solopart übernimmt Leonidas Kavakos, einer der prägenden Interpreten dieses Repertoires. Igor Strawinskys »Feuervogel«, 1910 für die Ballets Russes komponiert, machte seinen Schöpfer über Nacht berühmt. In märchenhafter Handlung und leuchtender Orchesterpalette verbinden sich russische Folklore, tänzerische Impulse und klangliche Raffinesse zu einem musikalischen Zauber von ungebrochener Wirkung.

Konzerteinführung jeweils 45 Minuten vor Beginn
im Opernkeller der Semperoper

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© Markenfotografie
Konzert

Portraitkonzert des Capell-Compositeurs

Jörg Widmann, Kurator und Moderation
Mitglieder der Giuseppe-Sinopoli-Akademie der Staatskapelle Dresden


Jörg Widmann:
Quintett für vier Bläser und Klavier
Streichquartett Nr. 8
Fünf Duos für Violine und Cello
Oktett
sowie weitere Werke

Er komponiert, spielt Klarinette und dirigiert: Jörg Widmann zählt zu den profiliertesten und vielseitigsten Musikerpersönlichkeiten der Gegenwart. Als Capell-Virtuos und Capell-Compositeur in der aktuellen Konzertsaison vereint erstmals ein Künstler in der Geschichte der Sächsischen Staatskapelle Dresden beide Titel auf sich. Im Portraitkonzert stellt er eigene Kompositionen vor und gibt Einblicke in seinen ganz persönlichen musikalischen Kosmos. Ein spannender Austausch, der weit über das Musikalische hinausgeht!

Ticket-Preis: 24 €

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Kammerkonzert

3. Kammerabend

Kapellquintett Dresden:
Bernhard Kury, Flöte
Volker Hanemann, Oboe
Christian Dollfuß, Klarinette
Julius Rönnebeck, Horn
Thomas Eberhardt, Fagott

Federico Kasík, Violine
Johanne Klein, Violine
Ami Yumoto, Violine
Michael Schmid, Violine
Uta Wylezol, Viola
Florian Richter, Viola
Teresa Beldi, Violoncello
Friedrich Thiele, Violoncello
Moritz Pettke, Klarinette
Paul Moosbrugger, Klarinette
Andreas Hecker, Klavier


Franz Danzi:
Bläserquintett d-Moll op. 68 Nr. 3
Jörg Widmann:
Streichquartett Nr. 3 »Jagdquartett«
York Bowen:
Phantasy Quintet op. 93
Krzysztof Penderecki:
Klarinettenquartett
Johannes Brahms:
Trio a-Moll für Klavier, Klarinette und Violoncello op. 114

Ticket-Preis: 10 €

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© Paul Marc Mitchell
Konzert

Adventskonzert des ZDF

Joshua Weilerstein, Dirigent
Regula Mühlemann, Sopran
Patricia Nolz, Mezzosopran
María Dueñas, Violine
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Kammerchor der Frauenkirche Dresdenn


Joseph Haydn:
»Stimmt an die Saiten« aus »Die Schöpfung«
Georg Friedrich Händel:
»Let the bright Seraphim« aus »Samson« (HWV 57)
Johannes Eccard:
»Über’s Gebirg Maria geht«
Pietro Mascagni:
»Ave Maria«
Jules Massenet:
»Méditation« aus »Thaïs«
Wolfgang Amadeus Mozart:
Ave verum corpus (KV 618)
Johann Sebastian Bach:
»Dona nobis pacem« aus Messe in h-moll BWV 232
Felix Mendelssohn Bartholdy:
»Höre, Israel« aus »Elias« op. 70
»Fürchte Dich nicht« aus »Elias« op. 70
Engelbert Humperdinck:
Abendsegen und Traumpantomime aus »Hänsel und Gretel«
Andreas Hammerschmidt:
»Machet die Tore weit«
Französische Volksweise:
»Hört der Engel helle Lieder«

Eine Veranstaltung des ZDF in Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

Kartenverkauf über den Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden
Georg-Treu-Platz 3, 1. OG
01067 Dresden
+49 351 656 06 701
ticket@frauenkirche-dresden.de

Sendetermin: Sonntag, 29. November 2026, 18 Uhr, ZDF

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© Susanne Hassler Smith
Konzert

4. Sinfoniekonzert:
Böhmische Fabeln und Fanfaren

Sächsische Staatskapelle Dresden
Petr Popelka, Dirigent
Mao Fujita, Klavier


Antonín Dvořák:
Klavierkonzert g-Moll op. 33
»Holoubek« (»Die Waldtaube«) op. 110
Leoš Janáček:
Sinfonietta

Ein Programm ganz im Zeichen tschechischer Musik: Antonín Dvořáks selten gespieltes Klavierkonzert verbindet sinfonische Weite mit virtuoser Brillanz. Mit der Sinfonischen Dichtung »Die Waldtaube« tritt eine düstere Ballade aus den späten Jahren des Komponisten hinzu: eine musikalische Erzählung von Schuld und Vergeltung. Den Abschluss bildet Leoš Janáčeks »Sinfonietta«, geprägt von strahlender Energie und festlicher Klangpracht. Am Pult steht Petr Popelka, einer der profiliertesten Dirigenten seiner Generation und ein Musiker mit besonderem Dresden-Bezug: Bevor seine gefeierte Dirigenten-Karriere begann, musizierte Popelka mehrere Jahre lang als Kontrabassist in der Sächsischen Staatskapelle.

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© Christian Jungwirth
Konzert

Silvesterkonzert

Sächsische Staatskapelle Dresden
Marie Jacquot, Dirigentin
Emily D’Angelo, Mezzosopran
Igor Levit, Klavier


Ludwig van Beethoven:
Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
sowie weitere Werke von Ravel, Beethoven und anderen

Sendetermin: 30. Dezember 2026, 22.15 Uhr, ZDF

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© Nadja Sjöström
Konzert

Sonderkonzert mit Sir András Schiff

Sir András Schiff, Klavier/Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart:
Ouvertüre zur Oper »Die Zauberflöte« KV 620
Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«

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© Oliver Killing
Kinderkonzert

Kapelle für Kids: »Umzug«

Magdalene Schaefer, Puppe Alma
Julius Rönnebeck, Moderation
Mitglieder des Musaik-Orchesters
Catherine Schumann, Regie


Kaum zu glauben! In den 35 Jahren, in denen Ludwig van Beethoven in der Stadt Wien gelebt hat, ist er etwa 70-mal umgezogen. Aber egal wie oft er seinen Wohnort gewechselt hat – seine Musik hat er natürlich immer mitgenommen! Kaum ein Musiker ist so oft umgezogen wie Beethoven, und dies in einer einzigen Stadt! Zumindest ist das weder von einem Mitglied der Staatskapelle Dresden bekannt, noch von einem unserer Gäste, die das Programm mitgestalten. Wir begrüßen die jungen Musikerinnen und Musiker des MUSAIK-Orchesters, dem Partnerorchester der Staatskapelle aus Dresden-Prohlis.
Die Erfahrung, dass es nicht immer ganz einfach sein kann, an einem neuen Ort ein neues Leben anzufangen, haben sicherlich schon viele gemacht. Gerade dann kann Musik eine große Stütze sein und eine wahre Quelle der Freude – egal, ob im Gepäck oder als Entdeckung im unbekannten neuen Zuhause.

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© Markenfotografie
Kammerkonzert

4. Kammerabend:
Penderecki / Dohnányi

Michael Schmid, Violine
Yuki Manuela Janke, Violine
Ami Yumoto, Violine
Johanne Klein, Violine
Anya Dambeck, Viola
Marie-Annick Caron, Bratsche
Sebastian Fritsch, Violoncello
Catarina Koppitz, Violoncello
Andreas Ehelebe, Kontrabass
Robert Oberaigner, Klarinette
Zoltán Mácsai, Horn
Michael Schöch, Klavier
Nikolaus Branny, Klavier


Krzysztof Penderecki:
Duo concertante für Violine und Kontrabass
Sextett für Klarinette, Horn, Streichtrio und Klavier
Ernö von Dohnányi:
Klavierquintett c-Moll op. 1

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© Oliver Killing
Konzert

5. Sinfoniekonzert:
Wehmütige Gesänge

Daniele Gatti, Dirigent
Marie-Nicole Lemieux, Alt
Klaus Florian Vogt, Tenor


Jörg Widmann:
»Lied« für Orchester
Gustav Mahler:
»Das Lied von der Erde«

Ein Werk zwischen Sinfonie und Liederzyklus: Mit dem »Lied von der Erde« suchte Gustav Mahler nach der Achten bewusst einen neuen Weg. Aus Angst vor dem »Fluch der Neunten« nannte er sein nächstes Werk schlicht Lied und schuf doch eine monumentale »Sinfonie für Tenor- und Altstimme und Orchester«. Die menschliche Stimme wird hier Teil des orchestralen Gefüges, existenzielle Fragen nach Abschied und Vergänglichkeit durchziehen das Werk. Die Dresdner Erstaufführung fand 1916 unter Fritz Reiner statt, die Presse rühmte Mahlers meisterhafte Instrumentationskunst. Den Auftakt bildet das 2003 entstandene Instrumentalwerk »Lied« von Jörg Widmann, dem aktuellen Capell-Compositeur der Staatskapelle.

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© Todd Rodenberg
Konzert

2. Aufführungsabend:
Erina Yashima / Markus Czieharz

Staatskapelle Dresden
Erina Yashima, Dirigentin
Markus Czieharz, Trompete


Béla Bartók:
»Rumänische Volkstänze« Sz 68
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 »Haffner«
Johann Nepomuk Hummel:
Trompetenkonzert E-Dur
Georges Bizet:
Sinfonie Nr. 1 C-Dur

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© Julian Hargreaves
Konzert

3. Aufführungsabend:
Philipp von Steinaecker / Federico Kasík

Staatskapelle Dresden
Philipp von Steinaecker, Dirigent
Federico Kasík, Violine


Sergej Prokofjew:
»Ouvertüre über hebräische Themen« op. 34
Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19
Richard Strauss:
»Der Bürger als Edelmann« op. 60, Suite

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© Paul Yates
Konzert

6. Sinfoniekonzert:
Zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945

Staatskapelle Dresden
Herbert Blomstedt Dirigent
Sächsischer Staatsopernchor Dresden


Johannes Brahms:
»Nänie« op. 82
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Das Gedenkkonzert zum 13. Februar erinnert an die Zerstörung Dresdens im Jahr 1945. Johannes Brahms’ »Nänie«, eine Vertonung von Schillers berühmter Klage über die Vergänglichkeit des Schönen, eröffnet den Abend in stiller Trauer. Die 4. Sinfonie gehört zu Brahms’ eindringlichsten Kompositionen. Sie ist geprägt von herber Größe und strenger Form, ihr Finale entfaltet sich als monumentale Passacaglia. In Dresden besitzt sie eine besondere Geschichte: Am 10. März 1886 erklang das Werk hier erstmals – unter der Leitung des Komponisten. Am Pult steht nun Herbert Blomstedt, Ehrendirigent der Sächsischen Staatskapelle, der mit 99 Jahren noch einmal zu diesem traditionsreichen Konzert zurückkehrt.

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Kammerkonzert

5. Kammerabend:
Schubert / Klein / Dohnányi / Beethoven

Streichtrio Dresden:
Jörg Faßmann, Violine
Sebastian Herberg, Viola
Tom Höhnerbach, Violoncello


Franz Schubert:
Streichtrio B-Dur D 581
Gideon Klein:
Streichtrio
Ernö von Dohnányi:
Serenade für Streichtrio C-Dur op. 10
Ludwig van Beethoven:
Streichtrio G-Dur op. 9 Nr. 1

5. Kammerabend: Schubert / Klein / Dohnányi / Beethoven bewerten:

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Konzert

7. Sinfoniekonzert:
West-östliche Romanzen

Staatskapelle Dresden
Tugan Sokhiev, Dirigent
Jean-Yves Thibaudet, Klavier


Camille Saint-Saëns:
Klavierkonzert Nr. 5 F-Dur op. 103 »Ägyptisches«
Sergej Rachmaninow:
Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27

Zwei Werke der Spätromantik zwischen Orientbild und russischer Seele: eine musikalische Annäherung an Johann Wolfgang von Goethes Idee eines west-östlichen Dialogs. Camille Saint-Saëns schrieb sein 5. Klavierkonzert während eines Aufenthalts in Ägypten. In die klassische Konzertform mischen sich exotische Farben und rhythmische Anklänge an nordafrikanische Musik – ein klingendes Reisetagebuch. Sergej Rachmaninows Zweite führt dagegen in die weiten Landschaften russischer Romantik. Nach dem Misserfolg seiner Ersten markierte die Nachfolgerin einen triumphalen Neubeginn. Ihre melodischen Bögen und die üppige Orchesterpalette verbinden leidenschaftliche Innigkeit mit weitgespannter Dramaturgie.

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Kinderkonzert

Kapelle für Kids: »Yuki«

Staatskapelle Dresden
Yuki Manuela Janke, Violine
Magdalene Schaefer, Puppe Alma
Julius Rönnebeck, Moderation
Sebastian Bauer, Regie


In unserem Programm richten wir unser Augenmerk auf das Instrument, das im Orchester am häufigsten vorkommt und auf der ganzen Welt bekannt und sehr beliebt ist! Es hat sogar Eingang in unseren Sprachgebrauch gefunden: »Der Himmel hängt voller Geigen«, »Ich geige dir meine Meinung« oder »Das habe ich total vergeigt« sind nur einige der ganz alltäglichen Ausdrücke, in denen dieses wunderbare und vielseitige Instrument vorkommt. Ihr habt es sicherlich erraten! Wir beschäftigen uns natürlich mit der Geige. Oder auch, auf Italienisch, der Violine. Dafür haben wir uns Yuki Manuela Janke, die 1. Konzertmeisterin der 1. Geigen der Staatskapelle, eingeladen. Yuki wird nicht nur ihre Geige vorführen, sondern uns auch zeigen, was man alles darauf spielen und entdecken kann. Und sie wird uns ganz sicher zum Staunen bringen!

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Kammerkonzert

6. Kammerabend:
Zelenka / Bach

Robert Lis, Violine
Ami Yumoto, Violine
Valeriia Osokina, Violine
Uta Wylezol, Viola
Martin Knauer, Kontrabass
Viktor Osokin, Kontrabass
Sabine Kittel, Flöte
Dóra Varga-Andert, Flöte
Mariano Esteban Barco, Oboe
Estelle Akta, Oboe
Thomas Eberhardt, Fagott
Johanna Schellenberger, Harfe
Sophie Fournier, Cembalo
Cellistinnen und Cellisten der Staatskapelle Dresden


Jan Dismas Zelenka:
Sonata Nr. 5 F-Dur für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo
Sonate Nr. 6 c-Moll für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo
Johann Sebastian Bach:
Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-Dur BWV 1049
Works by Klengel, Barber, Villa-Lobos and Say

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© Oliver Killing
Konzert

8. Sinfoniekonzert:
Palmsonntagskonzert

Staatskapelle Dresden
Daniele Gatti, Dirigent
Sara Blanch, Sopran
Christa Mayer, Alt
Bernard Richter, Tenor
Georg Zeppenfeld, Bass
Sächsischer Staatsopernchor Dresden


Richard Strauss:
»Metamorphosen«
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Das traditionsreiche Benefizkonzert am Palmsonntag besitzt in Dresden eine lange Geschichte. 1846 und im Revolutionsjahr 1849 dirigierte Richard Wagner als Hofkapellmeister jeweils Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie. Zum ersten Mal erklang das Werk in der sächsischen Residenz aber bereits 1838 in einem Konzert im Königlichen Palais im Großen Garten. Das Programm spannt einen Bogen zwischen Trauer und Hoffnung: Richard Strauss’ Instrumentalwerk »Metamorphosen«, 1945 im Angesicht der zerstörten Kulturstätten Europas entstanden, ist ein klangvolles Requiem auf eine versunkene Welt. Beethovens Neunte dagegen führt mit Schillers »Ode an die Freude« zu einer Vision von Menschlichkeit und Versöhnung.

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Gespräch

Symposium »Beethoven: unser Zeitgenosse«

Eine Podiumsdiskussion unter anderm mit Daniele Gatti (Dirigent) und Jörg Widmann (Klarinette).

Brahms schrieb einmal: »Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen (Beethoven) hinter sich marschieren hört.« Wie ist es überhaupt möglich, nach Beethoven Musik zu komponieren?

Eine Podiumsdiskussion mit Daniele Gatti und Capell-Compositeur Jörg Widmann über die Resonanz Beethovens in unserer heutigen Welt, seinen anhaltenden Einfluss sowie die Herausforderung, in seinem Schatten Musik zu schaffen.

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© Marco Borggreve
Konzert

Rezital des Capell-Virtuosen

Jörg Widmann, Klarinette
Carolin Widmann, Violine
Dénes Várjon, Klavier


Igor Strawinsky:
Suite aus »Histoire du soldat« für Violine, Klarinette und Klavier
Robert Schumann:
Fantasiestücke für Klarinette und Klavier a-Moll op. 73
Jörg Widmann:
Etüden Nr. I-II-III für Violine
Ludwig van Beethoven:
Sonate Nr. 5 F-Dur für Klavier und Violine op. 24 »Frühling«
Béla Bartók:
»Kontraste« für Violine, Klarinette und Klavier Sz 111

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© Oliver Killing
Konzert

Beethoven. Vier Tage. Neun Sinfonien. I

Staatskapelle Dresden
Daniele Gatti, Dirigent
Sara Blanch, Sopran
Christa Mayer, Alt
Bernard Richter, Tenor
Georg Zeppenfeld, Bass
Sächsischer Staatsopernchor Dresden


»Aufbruch« am 14.+ 28.4.27
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

»Von Helden und Antihelden« am 15+29..4.27
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«

»Naturgesänge« am 16.+30.4.27
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

»An die Freude« am 17.4.+1.5.27
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

»Aufbruch«
Der von Daniele Gatti und der Sächsischen Staatskapelle konzipierte Jubiläums-Zyklus aller Sinfonien Ludwig van Beethovens beginnt mit dem jungen Komponisten und mit der Energie eines Neubeginns. Die Erste knüpft noch hörbar an die Vorbilder Haydn und Mozart an. Aber schon im Eröffnungsakkord verschiebt Beethoven die Erwartungen. Die Vierte bringt heitere Beweglichkeit und klangliche Eleganz, bevor die Fünfte zum dramatischen Wendepunkt wird: Aus dem berühmten Anfangsmotiv wächst eine Entwicklung, die »durch Nacht zum Licht« führt. Ein neues Auftragswerk unserer Zeit tritt mit diesen drei Sinfonien in Dialog und spiegelt Beethovens Idee des musikalischen Aufbruchs aus heutiger Perspektive.

»Von Helden und Antihelden«
Beethovens Sinfonien erzählen oft von heroischen Gesten und ihren Brüchen. Die Zweite überrascht mit überschäumender Energie und unerwartetem Humor. Sie entstand in einer Zeit der persönlichen Krise, als der Komponist erstmals über seine fortschreitende Taubheit schrieb. Umso erstaunlicher wirkt ihre Heiterkeit. Mit der »Eroica« erweitert Beethoven den sinfonischen Raum radikal: Ursprünglich Napoleon gewidmet, wird das Werk zu einer musikalischen Reflexion über Größe, Scheitern und menschliche Ambivalenz. Zwischen Pathos und Ironie entfaltet sich ein weiter Ausdrucksbogen. Ein neues Auftragswerk tritt diesem Spannungsfeld gegenüber und fragt, wie sich die Idee des Heroischen heute hören lässt.

»Naturgesänge«
Mit der »Pastorale« öffnet Beethoven die Sinfonie für eine neue Klangwelt. Vogelrufe, Gewitter und ländliche Szenen werden zu musikalischen Bildern einer beseelten Natur. Doch der Komponist verstand das 1808 uraufgeführte Werk nicht als bloße Programmmusik, sondern als »mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei«. Auch die 1813 komponierte Siebte entfaltet eine elementare Energie. Richard Wagner nannte sie die »Apotheose des Tanzes«: eine Musik, in der Rhythmus und Bewegung wie Naturkräfte wirken. Beide Werke zeigen den Jubilar als Komponisten großer Natur- und Lebensenergien. Ein neues Auftragswerk ergänzt diesen Dialog und führt Beethovens Naturbilder in eine Klangsprache unserer Zeit weiter.

»An die Freude«
Am Ende des Jubiläumzyklus stehen zwei Werke, die den sinfonischen Gedanken erweitern. Beethovens Achte überrascht mit Witz, rhythmischer Schärfe und spielerischer Leichtigkeit: eine Sinfonie voller überraschender Einfälle. Mit der 1824 uraufgeführten Neunten überschreitet der Komponist die Grenzen der Gattung: Chor und Orchester verbinden sich zu einer musikalischen Vision von Freiheit, Menschlichkeit und Gemeinschaft. Die Sinfonie entwirft ein utopisches Bild einer Welt, in der die Stimme des Einzelnen im gemeinsamen Klang aufgeht. Ein neues Auftragswerk tritt zwischen diese Sinfonien und eröffnet einen Dialog über Beethovens Idee einer Musik, die weit über ihre eigene Epoche hinausweist.

Jedes Konzert präsentiert Sinfonien von Beethoven im Dialog mit der Uraufführung jeweils eines Auftragswerks von Jörg Widmann, Riccardo Panfili, Jesús Torres oder Clara Iannotta.

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Konzert

Late Night with Ludwig

Als eines der ikonischen Werke der Musik ruft der erste Satz von Beethovens »Mondscheinsonate« sofort ein Gefühl von Frieden und Meditation hervor. Eine Auswahl der schönsten Stücke Beethovens und der von ihm inspirierten Komponisten begleitet diese Late-Night-Veranstaltung unter den Gewölben der restaurierten Schlosskapelle – eine Einladung zum Zurücklehnen und Nachdenken. Unter Mitwirkung von Mitgliedern der Giuseppe-Sinopoli-Akademie der Staatskapelle Dresden.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und zum Kartenverkauf finden Sie ab dem 1. November 2026 auf www.staatskapelle-dresden.de.

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Kinderkonzert

Kapelle für Kids: »Ludwig«

Staatskapelle Dresden
Magdalene Schaefer, Puppe Alma
Julius Rönnebeck, Moderation
Johannes Wulff-Woesten, Musikalische Leitung
Annika Haller, Regie


Auch wenn Ludwig van Beethoven bereits 200 Jahre tot ist, so ist seine Musik immer noch lebendig und wird auf der ganzen Welt gespielt. Das ist natürlich ein Grund zum Feiern! Deswegen wird die Staatskapelle unter der Leitung ihres Chefdirigenten Daniele Gatti alle Sinfonien des Musikgenies insgesamt zweimal in der Semperoper aufführen – ein musikalisches Ereignis, das sich über fast zwei Wochen erstreckt.
Am Morgen nach dem letzten Konzert, wenn die letzten Töne seiner berühmten Neunten Sinfonie noch im Opernhaus verklingen, werden wir gemeinsam mit Orchestermitgliedern der Staatskapelle dem Geheimnis der Musik von Ludwig van Beethoven auf die Spur gehen!

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Kammerkonzert

7. Kammerabend als Kammermatinee:
Haydn / Beethoven

Robert Lis, Violine
Michael Schmid, Violine
Tibor Gyenge, Violine
Michail Kanatidis, Violine
Florian Richter, Viola
Marcello Enna, Viola
Simon Kalbhenn, Violoncello
Friedrich Thiele, Violoncello
Dawoon Kim, Violoncello
Andreas Hecker, Klavier
Zoltán Mácsai, Horn
Miklós Takács, Corno da Caccia


Joseph Haydn:
Streichquartett G-Dur op. 77 Nr. 1
Ludwig van Beethoven:
Streichquartett G-Dur op. 18 Nr. 2
Sonate D-Dur für Klavier und Violoncello op. 102 Nr. 2
Sextett Es-Dur für zwei Hörner und Streichquartett op. 81b
Streichtrio c-Moll op. 9 Nr. 3

7. Kammerabend als Kammermatinee: Haydn / Beethoven bewerten:

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© Oliver Killing
Konzert

9. Sinfoniekonzert:
Sommernachtsträume

Staatskapelle Dresden
Riccardo Minasi, Dirigent
Rudolf Buchbinder, Klavier
Damen des Sächsischen Staatsopernchores Dresden


Paul Wranitzky:
Ouvertüre zum Singspiel »Oberon, König der Elfen«
Wolfgang Amadeus Mozart:
Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467
Felix Mendelssohn Bartholdy:
»Ein Sommernachtstraum«

William Shakespeares Zauberwald steht Pate für dieses Programm. Paul Wranitzkys Ouvertüre »Oberon, König der Elfen« aus dem Jahr 1789 führt in eine Welt der Märchen und nächtlichen Fantasie. Auch Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert C-Dur KV 467 verbindet leuchtende Eleganz und lyrische Ruhe – mit jenem berühmten Andante, das zu den innigsten Eingebungen des Komponisten zählt. Den Solopart übernimmt der große Mozart-Interpret Rudolf Buchbinder. Mit der Bühnenmusik zu »Ein Sommernachtstraum« schuf Felix Mendelssohn Bartholdy 1843 schließlich eine der poetischsten Shakespeare-Deutungen der Musikgeschichte: ein klingendes Panorama zwischen Elfenreigen, Liebesverwirrung und nächtlichem Zauber.

9. Sinfoniekonzert: Sommernachtsträume bewerten:

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© Marco Borrelli
Konzert

4. Aufführungsabend:
Strawinsky / Rota / Bartholdy

Staatskapelle Dresden
Diego Ceretta, Dirigent
Moritz Tunn, Kontrabass


Igor Strawinsky:
»Danses concertantes«
Nino Rota:
Divertimento concertante für Kontrabass und Orchester
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11

4. Aufführungsabend: Strawinsky / Rota / Bartholdy bewerten:

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© Daniele Ratti
Konzert

10. Sinfoniekonzert:
Die Macht des Schicksals

Staatskapelle Dresden
Nathalie Stutzmann, Dirigentin
Seong-Jin Cho, Klavier


Giuseppe Verdi:
Ouvertüre zur Oper »La forza del destino«
Sergej Rachmaninow:
Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43
Pjotr Tschaikowsky:
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Nathalie Stutzmann gehört zu den markanten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Internationale Bekanntheit erlangte sie zunächst als Altistin, bevor sie sich dem Dirigieren zuwandte. Das Programm des Abends kreist um das Motiv des Schicksals: Giuseppe Verdis Ouvertüre zu »La forza del destino« eröffnet mit dramatischer Wucht. Sergej Rachmaninows »Rhapsodie über ein Thema von Paganini« entfaltet ein virtuoses Spiel aus Variationen, dessen berühmte 18. Variation zu den innigsten Eingebungen des Komponisten zählt. Den Abschluss bildet Pjotr Tschaikowskys Vierte: Persönliche Konflikte und existenzielle Unruhe treiben das Werk voran und verleihen ihm eine dramatische, oft unerbittliche Spannung.

10. Sinfoniekonzert: Die Macht des Schicksals bewerten:

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Kammerkonzert

8. Kammerabend:
Weber / Rota / Gaubert / Brahms

Federico Kasík, Violine
Lukas Stepp, Violine
Robert Lis, Violine
Tibor Gyenge, Violine
Holger Grohs, Violine
Michael Horwath, Bratsche
Titus Maack, Violoncello
Sabine Kittel, Flöte
Robert Oberaigner, Klarinette
Paul Rivinius, Klavier
Balázs Demény, Klavier


Carl Maria von Weber:
Klarinettenquintett B-Dur op. 34
Nino Rota:
Trio für Flöte, Violine und Klavier
Philippe Gaubert:
»Médailles antiques«
Johannes Brahms:
Klavierquartett g-Moll op. 25

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© Andrej Grilic
Konzert

Sonderkonzert am Vorabend der Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch

Staatskapelle Dresden
Maxim Emelyanychev, Dirigent
Magdalena Kožená, Mezzosopran


Joseph Haydn:
Sinfonie Nr. 60 C-Dur »Il Distratto«
Dmitri Schostakowitsch:
»Satiren« (»Bilder der Vergangenheit«) op. 109
Alfred Schnittke:
»Gogol-Suite« (arr. Gennadi Rozhdestvensky)

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© Todd Rosenberg Photography
Konzert

11. Sinfoniekonzert:
Tanz und Glanz der alten Welt

Staatskapelle Dresden
Manfred Honeck, Dirigent
Vilde Frang, Violine


Erwin Schulhoff:
Fünf Stücke (arr. Manfred Honeck / Thomas Ille)
Erich Wolfgang Korngold:
Violinkonzert D-Dur op. 35
Antonín Dvořák:
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Das letzte Konzert der Saison führt in eine Sphäre voller Eleganz und rhythmischer Beweglichkeit – eine mitteleuropäische Klanglandschaft zwischen Tanz und Glanz. Erwin Schulhoffs »Fünf Stücke« greifen Charakterstücke der Zwischenkriegszeit auf und verbinden Ironie mit virtuoser Leichtigkeit. Erich Wolfgang Korngolds Violinkonzert entstand 1945 im amerikanischen Exil und knüpft an spätromantische Klangkultur an: Der Komponist nimmt Themen aus seinen Filmmusiken auf und verwandelt sie in ein Konzert von üppiger Melodik und leuchtender Orchesterfarbe. Antonín Dvořáks Achte beschwört schließlich eine heitere Natur- und Feststimmung: ein Werk voller melodischer Einfälle und tänzerischer Energie.

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Online-Shop

CDs der Staatskapelle

Aktuelle Aufnahmen mit der Staatskapelle

Im Onlineshop finden Sie die neuesten CD-Produktionen der Staatskapelle Dresden. Diese sind alle im Handel erhältlich, einige können Sie direkt im iTunes Music Store herunterladen.

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© Matthias Creutziger
9

Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatsoper Dresden

Durch Kurfürst Moritz von Sachsen 1548 gegründet, ist die Sächsische Staatskapelle Dresden eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt. Seit ihrem Bestehen haben bedeutende Kapellmeister und international geschätzte Instrumentalisten die Geschichte der einstigen Hofkapelle geprägt. Zu ihren Leitern gehörten u. a. Heinrich Schütz, Johann Adolf Hasse, Carl Maria von Weber und Richard Wagner, der das Orchester als seine »Wunderharfe« bezeichnete. Bedeutende Chefdirigenten der letzten 100 Jahre waren Ernst von Schuch, Fritz Reiner, Fritz Busch, Karl Böhm, Joseph Keilberth, Rudolf Kempe, Otmar Suitner, Kurt Sanderling, Herbert Blomstedt und Giuseppe Sinopoli. Ab 2002 standen Bernard Haitink (bis 2004) und Fabio Luisi (2007-2010) an der Spitze des Orchesters. Seit der Saison 2012/2013 ist Christian Thielemann Chefdirigent der Staatskapelle. Im Mai 2016 wurde der ehemalige Chefdirigent Herbert Blomstedt zum Ehrendirigenten ernannt. Diesen Titel hatte bislang einzig Sir Colin Davis von 1990 bis zu seinem Tod 2013 inne. Myung-Whun Chung trägt seit 2012 den Titel des Ersten Gastdirigenten. Kartenverkauf:
Besucherdienst, Theaterplatz 2, 01067 Dresden
Fax: 0351/49 11-700
E-Mail: bestellung@semperoper.de

Telefonische Kartenreservierungen:
Tel: 03 51/ 49 11-705

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Bewertungen & Berichte Staatskapelle Dresden

Konzerte / Orchester Staatskapelle Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Konzerte / Orchester Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Sächsisches Vocalensemble Dresden, Pillnitzer Landstraße 59
Ereignisse / Festival Jazztage Dresden Saisonkonzerte
Familie+Kinder / Kulturveranstaltung Festung Königstein Königstein, Festung 1
Aufführungen / Theater Kulturhafen Dresden Dresden, Leisniger Str. 53
Ausstellungen / Museum Erlebniswelt MEISSEN Meißen, Talstraße 9
Ereignisse / Festival Zahnrad und Zylinder Meissen
Konzerte / Kirchenmusik Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Konzerte / Kirchenmusik Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Konzerte / Orchester Elbland Philharmonie Sachsen Riesa, Kirchstraße 3
Konzerte / Kulturveranstaltung Dreikönigskirche Dresden Dresden, Hauptstraße 23
Konzerte / Orchester Dresdner Bläserphilharmonie Dresden, Kipsdorfer Weg 8
Konzerte / Orchester Dresdner Sinfoniker Dresden, Glacisstraße 30/32
Konzerte / Konzert Zentralwerk
Sa 31.10.2026, 16:00 Uhr
Konzerte / Konzert Zentralwerk
Sa 31.10.2026, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Zentralwerk
Sa 31.10.2026, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Kreuzkirche Dresden
Di 3.11.2026, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Kreuzkirche Dresden
Di 3.11.2026, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert The String Company, Marion Minkus
Mo 9.11.2026, 19:00 Uhr
Konzerte / Kirchenmusik Martin-Luther-Kirche e.V. Dresden, Martin Luther Platz 5
Konzerte / Jazz Jazzclub Tonne Dresden, Königstr. 15
Konzerte / Musikensemble Singakademie Dresden e.V. Dresden, Loschwitzer Str. 32
Konzerte / Party Koralle Dresden, Rothenburger Str.
Konzerte / Kulturveranstaltung Studentenclub Bärenzwinger Dresden Dresden, Brühlscher Garten 1
Konzerte / Orchester Jugendblasorchester Sebnitz Sebnitz, Am Helmelsberg 5

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