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Styriarte

Die Macht der Musik
21.6. bis 21.7.2024


„Thank you for the music, the songs I’m singing, thanks for all the joy they’re bringing!“ So sangen ABBA 1977 für ein Millionenpublikum. Im sinfonischen ABBA-Konzert der Styriarte 2024 darf dieser Song so wenig fehlen wie die Freude, die er seit einem halben Jahrhundert verbreitet.

Gleichgültig, ob Händel oder Robert Stolz, Mozart oder Bertl Mütter: Musik dringt direkt zum Herzen und macht jeden Widerstand zwecklos. Das muss auch Alexander der Große in Händels „Alexanderfest“ erfahren: Mühelos lenkt ihn der Gesang vom einen Gemütszustand in den nächsten – eine perfekte Vorlage für Alfredo Bernardini im Eröffnungsabend des Festivals. „The Power of Music“, der Untertitel des berühmten Händelstücks, dient den steirischen Festspielen im Sommer 2024 als Motto.

Die großen Klassik-Säulen im Programm werden von Koryphäen eingerammt: Jordi Savall dirigiert Monteverdis „Marienvesper“ in Pöllau, Alfredo Bernardini spielt Mozarts „Gran Partita“ in der Helmut List Halle, Pierre-Laurent Aimard zelebriert den zweiten Teil des „Wohltemperirten Claviers“, Mei-Ann Chen leitet das Styriarte Youth Orchestra in der „Symphonie aus der Neuen Welt“, Michael Hell stellt seine Version von Monteverdis „Orfeo“ vor. Zwischen diesen Pfeilern blüht ein bunter Garten an einfachen und prachtvollen, entlegenen und vertrauten, einheimischen und fremdländischen Musikstilen, die alle auf ihre Art beweisen, wie mächtig die Kunst der Töne ist.

Auch im zentralen Ereignis des Festivals geht es um Musik „mitten im Leben“. Im ersten Teil der „Attems-Saga“ erzählen Thomas Höft, Adrian Schvarzstein und Michael Hofstetter, was passiert, wenn eine Kaiserin kommt und dann doch nicht bleibt – so geschehen anno 1750, als Maria Theresia den Grazern nur für wenige Stunden die Ehre gab. Was sich damals ereignet haben könnte zwischen Palais Attems, Alter Aula und Schauspielhaus, erzählt das Festival mit großer Musik und praller Komik, mit turbulenten Szenen und einer „Jahreszeiten-Oper“ frei nach Vivaldi.

Kontakt

Styriarte
Steirische Kulturveranstaltungen GmbH
Sackstraße 17
A-8010 Graz

Telefon: +43 316 825 000
E-Mail: tickets@styriarte.com

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Styriarte

© Nikola Milatovic
Konzert

Die Macht der Musik

Arnold Schoenberg Chor
Zefiro Barockorchester
Alfredo Bernardini, Oboist & Dirigent
Miriam Kutrowatz, Sopran
Daniel Johannsen, Tenor
Damien Gastl, Bariton


Georg Friedrich Händel: Alexanderʼs Feast or The Power of Music (Das Alexander-Fest oder Die Macht der Musik), HWV 75

Das quirlige Zefiro Barockorchester und der fantastische Arnold Schoenberg Chor setzen zum Styriarte-Start Händels Oratorien-Hit „Das Alexanderfest“ ins blühende Leben. Angeleitet von Alfredo Bernardini.

Zum Auftakt Händel:

Mit seinem Oratorium über Alexander den Großen feierte das Barockgenie im London des Jahres 1736 die Macht der Musik und einen der größten Erfolge seines Lebens. Nie war Covent Garden so voll wie am Abend der Uraufführung. Für das englische Original bringt Alfredo Bernardini die fantastischen Stimmen des Arnold Schoenberg Chors mit seinem quirligen Zefiro-Orchester zusammen. Daniel Johannsen leiht dem antiken Sänger Timotheus seine sonore Stimme, Damien Gastl brilliert als betrunkener Alexander, und Miriam Kutrowatz betört als dessen Geliebte Thais den Herrscher der Welt.

Dauer: rund zwei Stunden mit Pause

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Führung

Graz macht /:Musik:/ macht Graz

Die Stadtspaziergänge mit den GrazGuides machen sich auf Spurensuche nach der Musik der Mächtigen und der Macht der Musik in der Musikstadt Graz. Immer samstags.

Ein Stadtspaziergang im Zeichen der Musik

Musik liegt in der Luft und in den Genen dieser Stadt – quer durch alle Zeit- und Lebensalter. Von der Musik der Mächtigen am Grazer Hof und Kirchenmusik über Jazz, elektronische Klänge und die leichte Muse bis hin zur einst ersten Musikhauptschule Österreichs.

Gewürzt wird die Führung mit Fakten und Anekdoten, die anklingen lassen, was Musik bewirken kann.
Seien Sie gespannt, was Musik mit Ihnen macht …

Mit den GrazGuides wird die Vielfalt der Stadt hör- und sichtbar.

Die Führungen finden an den fünf Styriarte-Samstagen statt:
22. & 29. Juni, 6., 13. & 20. Juli
Beginn: 10.30 / 11 / 11.30 Uhr
Treffpunkt: Färberplatz
Dauer: ca. 2 Stunden
Preis: EUR 28

(Die Führungen sind in deutscher Sprache.)

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Konzert

Mond­nacht

Im Schlosspark:
Wolfgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Pacific Quartet Vienna
Francisco Tárrega: Recuerdos de la Alhambra u. a.
José María Obeso, Gitarre
Glenn Miller: Moonlight Serenade / John Barry: Moonraker u. a.
vienna clarinet connection

Im Planetensaal:
Mondnachtlieder von Franz Schubert (An den Mond), Robert Schumann (Mondnacht, Die Lotusblume) u. a.
Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran
Florian Birsak, Hammerflügel


Dauer: ca. 90 Minuten ohne Pause

Der erste Sommervollmond lockt nach Schloss Eggenberg. Streichquartett, Gitarre, die vienna clarinet connection und der betörende Mezzo von Marie-Claude Chappuis verführen zum Mond-Spaziergang.

Nachtmusiken in Eggenberg
Ein Musikalischer Spaziergang zum Vollmond-Abend

Am längsten Tag des Jahres lädt die Styriarte ins Schloss Eggenberg. Alles dreht sich um den Vollmond, der am Ende des Abends am Grazer Nachthimmel erscheinen wird. Das Publikum wandert durch den Schlosspark, um Nachtmusiken von Mozart, Glenn Miller und Tárrega zu hören, bis sich alle im Planetensaal treffen zu den schönsten Mondliedern der Romantik. Marie-Claude Chappuis, unvergessen als Idamante in Harnoncourts Grazer „Idomeneo“, wird von Florian Birsak am silbrigen Hammerflügel begleitet.

Bei Regen findet alles im Planetensaal statt.

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Konzert

Picknick mit Orpheus

Ursina Braun, Violoncello
Kajana Pačko, Violoncello
Isabel Gehweil, Violoncello
Chris Pichler, Schauspielerin


Jacques Offenbach: Aus „Orpheus in der Unterwelt“ (Vorspiel, Galopp der Fliegen, Ballet Pastoral, Fliegenduett, Can-Can u. a.)
Richard Wagner: Aus „Tannhäuser“ (Venusberg-Bacchanal, Pilgerchor, Hallenarie, Lied an den Abendstern u. a.)

Im satten Klang von sechs Cellistinnen rund um Cellistin Ursina Braun treffen einander die Liedermacher Orpheus und Tannhäuser, und Chris Pichler verbindet ihre Geschichten. Danach Picknick im Park.

6 Celli in Eggenberg

Der Elvis Presley der Antike trifft auf den Mick Jagger des Mittelalters: Orpheus und Tannhäuser in einem Programm vereint. Auf so eine Idee kann nur die Styriarte kommen. Aber keine Angst: Im ersten Picknick-Konzert des Festivals wird nicht gesungen. Ursina Braun führt ihre sechs Cellistinnen durch einen kühnen Querschnitt aus Offenbach und Wagner. Dazu wirft Thomas Höft seine brillanten Texte in die Runde – viel Gesprächsstoff für das Picknick danach.

Konzert im Planetensaal mit anschließendem Picknick mit Musik im Schlosspark (nur bei Schönwetter)

Dauer: rund 60 Minuten im Planetensaal, anschließend Zugaben auf der Picknickwiese im Schlosspark

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Konzert

Monteverdi.Cara­vaggio

La Venexiana, Ensemble
Teatri 35, Theatergruppe


Madrigale von Claudio Monteverdi (Lamento d’Arianna, Sì dolce è’l tormento u. a.), Marco da Gagliano, Sigismondo d’India u.a.
Tableaux vivants nach Bildern von Michelangelo Merisi da Caravaggio

Monteverdis Madrigale in der Gesangskunst von La Venexiana sind schon allein ein Ereignis. Mit den lebenden Bildern nach Caravaggio von Teatri 35 wird’s ein Gesamtkunstwerk. Einzigartig!

Töne und Bilder

Die größten Genies des italienischen Frühbarocks treffen in Tönen und Bildern aufeinander. Was die Revolutionäre Monteverdi und Caravaggio miteinander verbindet, kann man nicht erklären – man muss es sehen und hören. Deshalb stellt die Theatergruppe Teatri 35 die berühmtesten Gemälde von Caravaggio in lebenden Bildern nach, während La Venexiana dazu die bewegendsten Madrigale von Monteverdi singt: „Tableaux vivants“ und „Madrigali amorosi“ als barockes Gesamtkunstwerk.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Sound Stories

Stefan Temmingh, Blockflöte & Csakan
Margret Köll, Barocke Tripelharfe & Einfachpedalharfe


Jacob van Eyck: Onse Vader in Hemelryck / Erik Satie: Choral hypocrite / Thomas Koppel: Neleʼs Dances / Johann Sebastian Bach: Partita BWV 1006 / Christoph Willibald Gluck: Balletto aus „Orfeo ed Euridice“ / Claude Debussy: Syrinx / Astor Piazzolla: Oblivion / Domenico Scarlatti: Sonaten / Klaus Lang: splendor stellarum u. a

Stefan Temmingh - Blockflöten-Star aus Kapstadt, und Margret Köll - Harfen-Magierin aus Tirol, bilden ein unvergleichliches Duo und durchstreifen die Musik vom Barock bis zur Gegenwart.

Arien ohne Worte für Blockflöte und Harfe:

Selbst in kleiner Besetzung entfalten die großen Melodien von Monteverdi, Händel und Gluck ihren betörenden Glanz. Dafür sorgt der Flötenstar Stefan Temmingh in seinem neuen Programm mit Margret Köll an der Barockharfe. In unserer Zeit träumte der Däne Thomas Koppel andere Sound Stories. Seine jüdische Familie entkam dem Holocaust durch die Flucht nach Schweden, wo er im Flüchtlingscamp zur Welt kam. Höchste Zeit, dass seine Fusion aus Rhythm and Blues, Klassik und Jazz nun auch in Österreich gehört wird

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Kreutzer­sonate

Bernd Glemser, Klavier
Mirijam Contzen, Violine


Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung
Ludwig van Beethoven: Violinsonate in A, „Kreutzersonate“

„Kreutzersonate“ und „Bilder einer Ausstellung“: Zwei entgrenzte Meisterwerke der Klassik mit dem Meisterpianisten Bernd Glemser und seiner kongenialen Geigenpartnerin Geigerin Mirijam Contzen.

Zwei Meisterwerke der Klassik

In Beethovens größter Violinsonate ist die Musik so mächtig, dass sie alle Fesseln des Gefühls sprengt. In Mussorgskis „Bildern einer Ausstellung“ überschreitet das Klavier das Schwarzweiß seiner Tasten und malt in satten Farben Gemälde aus Klang. Zwei entgrenzte Meisterwerke der Klassik mit dem Meisterpianisten Bernd Glemser und seiner kongenialen Geigenpartnerin Mirijam Contzen.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Heilig, heilig, heilig

Arnold Schoenberg Chor
Styriarte Festspiel-Orchester, Bläserensemble
Erwin Ortner, Chorleitung


Franz Schubert: Deutsche Messe
Anton Bruckner: Messe in e

Schubert zum freudigen Mitsingen, Bruckner zum grenzenlosen Staunen: Der Arnold Schoenberg Chor und sein Gründer und Leiter Erwin Ortner machen Stift Rein magisch.

Dreimal Heilig

Nie war Bruckner dem dreimal Heilig der himmlischen Heerscharen näher als in seiner e-Moll-Messe. Im Wunderwerk seiner polyphonen Linien reichen sich Palestrina, die Romantik und die Ewigkeit die Hand, untermalt vom majestätischen Klang der Bläser. Im Brucknerjahr 2024 präsentieren Erwin Ortner und der Arnold Schoenberg Chor ihre über Jahrzehnte gereifte Interpretation dieses Meisterwerks. Davor zollen sie der Innigkeit Franz Schuberts ihren Tribut: die Deutsche Messe auch zum Mitsingen für sangesfreudige Styriarte-Besucher:innen.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Tastenzau­ber

Ragna Schirmer, Klavier

Clara Schumann: Variations de Concert, op. 8
Franz Liszt: Transkriptionen der Lieder Clara Schumanns
Franz Liszt: Sonate in h

Tastenlöwe trifft Zauberwesen: Franz Liszt - der Superstar, und Clara Schumann - die innige Zauberin am Klavier. Ragna Schirmer führt die beiden zusammen. Ein Gipfeltreffen der Klavierromantik.

Was Franz Liszt im Konzertsaal erzeugte, war Massenhysterie um einen Superstar. Was Clara Schumann bewegte, war die Innigkeit des sprechenden Klavierklangs. Ragna Schirmer führt die beiden zusammen – in einem Gipfeltreffen der Klavierromantik. Konzertvariationen und h-Moll-Sonate, Claras Lieder und Liszts Transkriptionen entfalten ihren vollen Tastenzauber erst auf einem Originalflügel der Zeit, Marke „Wieck“ – gebaut von Claras Cousin.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Attems-Saga: Treppauf, treppab

Eine dreitägige Rokoko-Soap mit Start im Grazer Palais Attems: Die Vorbereitungen auf den Besuch der Kaiserin laufen heiß. Adrian Schvarzstein setzt das Spektakel in Szene.

Wenn die Kaiserin kommt, ...
... wird’s hektisch. Das wissen die Gräfin Attems und ihr Haushofmeister nur zu gut. Tausend Dinge, an die man denken müsste – kultivierte musikalische Unterhaltung inklusive! Dieweil geriert sich der Herr Graf als Repräsentant der Steiermark und Opernintendant. Bei den Sänger:innen brennt es schon lichterloh: Wer wird die begehrten Rollen in der Oper für die Kaiserin bekommen? Schließlich soll diese morgen schon laufen …
Künstler:innen

Maria Köstlinger, Schauspielerin, als Gräfin Attems
Leonhard Srajer, Schauspieler, als Ignaz Maria Graf Attems
Matthias Ohner, Schauspieler, als Haushofmeister Hippolyt
HIB.art.chor, als Stubenmädchen
Maria Fürntratt, als Hausmädchen
NN, als Ankleiderin Mizzi
Georg Kroneis, als Monsieur de la Tour und Geliebter der Gräfin, Viola da Gamba
Didac Cano, Mareike Franz, Camillo Saverio Abate, drei Lakaien
Adrian Schvarzstein, als Impresario Don Crisobolo
Bruno Gullo, als dessen Gehilfe Gelindo
Carlotta Colombo, Sopran
Anna Manske, Mezzosopran
Valdemar Villadsen, Tenor
Thomas Höft, als Dionysius Branntwein, Hofdichter des Grafen Attems
Palais Attems Hofkapelle
Lina Tur-Bonet, als Columbina Cuzzoni, Maestra di capella der Palais Attems Hofkapelle
Michael Hell, als Amadeus Höll, Maestro al cimbalo der Palais Attems Hofkapelle

Musikalische Leitung: Michael Hofstetter
Inszenierung: Adrian Schvarzstein
Buch: Thomas Höft

Drei Tage - ein Fest

Die Premiere unserer Attems-Saga ist eine dreitägige Rokoko-Soap, die man in voller Pracht konsumieren kann, oder auch etwas schlanker.
Das volle Vergnügen bringt die Doppelvorstellung:

FR, 28. Juni – Palais Attems & Aula der Alten Universität: Treppauf. treppab
SA, 29. Juni – Schauspielhaus: Die Jahreszeiten-Oper

Dafür erhalten Sie ein Kombi-Ticket:
Ihren Sitzplatz für den zweiten Teil im Schauspielhaus wählen Sie selbst über den Saalplan in unserem WebShop. Für den ersten Teil der Attems Saga am Freitag, 28. Juni, ab 17 Uhr ist Haushofmeister Hippolyt ist für die Einteilung der Gäste zuständig. Sie erhalten wenige Tagen nach Ihrer Buchung Post, wann Sie im Palais Attems erscheinen mögen.

Und wer das komplette Glück sucht, nimmt sich das Nachspiel am Sonntag in Schloss Eggenberg mit Königliche Bläser gleich dazu.

Da sich das Haus auf kaiserlichen Besuch vorbereitet, sind Sie eingeladen, sich entsprechend zu kleiden.

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1 Oper

Attems-Saga: Die Jahres­zeiten-Oper

Carlotta Colombo, Sopran
Anna Manske, Mezzosopran
Valdemar Villadsen, Tenor

Leonhard Srajer, Schauspieler, als Ignaz Maria Graf Attems
Adrian Schvarzstein, Schauspieler, als Impressario Don Crisobolo
Bruno Gullo, Schauspieler, als dessen Gehilfe Gelindo
Maria Köstlinger, Schauspielerin, als Marianne Gräfin Attems
Georg Kroneis, Viola da Gamba, als Geliebter der Gräfin
Matthias Ohner, Schauspieler, als Haushofmeister Hippolyt
Didac Cano, Mareike Franz, Camillo Saverio Abate, drei Lakaien im Palais Attems
HIB.art.chor, als Dienstmädchen und Dienstburschen
Maria Fürntratt, als Hausdame

Palais Attems Hofkapelle
Dirigent: Michael Hofstetter


Antonio Vivaldi: Die Jahreszeiten-Oper – ein Pasticcio aus den Vier Jahreszeiten und seinen tollsten Opernarien

Rokoko-Soap, zweiter Teil: Dirigent Michael Hofstetter und die Sänger:innen rund um Carlotta Colombo stehend, blickt in die Kamera Carlotta Colombo machen Vivaldis „Jahreszeiten“ zu einem turbulenten Opernfest.

Eine Oper für die Kaiserin in zwei Tagen?

Ignaz Maria Graf Attems vertraut ganz auf die Macht der Musik, und Maestro Hofstetter und Impresario Schvarzstein verwandeln die „Vier Jahreszeiten“ in ein Opernpasticcio. Keine lästigen Rezitative, Handlung zweitrangig, Hauptsache Ohrwürmer, eine traumhaft schöne Vivaldi-Arie nach der andern. Und wenn die Sänger:innen die üppigen Kostüme wechseln, brillieren die Streicher in den „Jahreszeiten“. Das Vivaldi-Pasticcio der Styriarte 2024 erlebt im Schauspielhaus seine Premiere, leider ohne die Kaiserin, aber mit viel Spektakel auch in den Logen.

Drei Tage - ein Fest

Die Premiere unserer Attems-Saga ist eine dreitägige Rokoko-Soap, die man in voller Pracht konsumieren kann, oder auch etwas schlanker.
Das volle Vergnügen bringt die Doppelvorstellung:

FR, 28. Juni – Palais Attems & Aula der Alten Universität: Treppauf. treppab
SA, 29. Juni – Schauspielhaus: Die Jahreszeiten-Oper

Dafür erhalten Sie ein Kombi-Ticket:
Ihren Sitzplatz für den zweiten Teil im Schauspielhaus wählen Sie selbst über den Saalplan in unserem WebShop. Für den ersten Teil der Attems Saga am Freitag, 28. Juni, ab 17 Uhr ist Haushofmeister Hippolyt ist für die Einteilung der Gäste zuständig. Sie erhalten wenige Tagen nach Ihrer Buchung Post, wann Sie im Palais Attems erscheinen mögen.

Und wer das komplette Glück sucht, nimmt sich das Nachspiel am Sonntag in Schloss Eggenberg mit Königliche Bläser gleich dazu.

Da sich das Haus auf kaiserlichen Besuch vorbereitet, sind Sie eingeladen, sich entsprechend zu kleiden.

Dauer: ca. zwei Stunden mit Pause

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Oper

Die Jahres­zeiten-Oper

Carlotta Colombo, Sopran
Anna Manske, Mezzosopran
Valdemar Villadsen, Tenor

Leonhard Srajer, Schauspieler, als Ignaz Maria Graf Attems
Adrian Schvarzstein, Schauspieler, als Impressario Don Crisobolo
Bruno Gullo, Schauspieler, als dessen Gehilfe Gelindo
Maria Köstlinger, Schauspielerin, als Marianne Gräfin Attems
Georg Kroneis, Viola da Gamba, als Geliebter der Gräfin
Matthias Ohner, Schauspieler, als Haushofmeister Hippolyt
Didac Cano, Mareike Franz, Camillo Saverio Abate, drei Lakaien im Palais Attems
HIB.art.chor, als Dienstmädchen und Dienstburschen
Maria Fürntratt, als Hausdame

Palais Attems Hofkapelle
Michael Hofstetter, Dirigent

Inszenierung: Adrian Schvarzstein
Buch: Thomas Höft


Antonio Vivaldi: Die Jahreszeiten-Oper – ein Pasticcio aus den Vier Jahreszeiten und seinen tollsten Opernarien

Rokoko-Soap zum Besuch der Kaiserin: Michael Hofstetter und die Sänger:innen rund um Carlotta Colombo machen Vivaldis „Jahreszeiten“ zu einem turbulenten Opernfest. Adrian Schvarzstein inszeniert.

Hauptsache Ohrwürmer

Eine Oper für die Kaiserin in zwei Tagen? Ignaz Maria Graf Attems vertraut ganz auf die Macht der Musik, und Maestro Hofstetter und Impresario Schvarzstein verwandeln die „Vier Jahreszeiten“ in ein Opernpasticcio. Keine lästigen Rezitative, Handlung zweitrangig, Hauptsache Ohrwürmer, eine traumhaft schöne Vivaldi-Arie nach der andern. Und wenn die Sänger:innen die üppigen Kostüme wechseln, brillieren die Streicher in den „Jahreszeiten“. Das Vivaldi-Pasticcio der Styriarte 2024 erlebt im Schauspielhaus seine Premiere, leider ohne die Kaiserin, aber mit viel Spektakel auch in den Logen.

Dauer: ca. zwei Stunden mit Pause

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Konzert

Königliche Bläser

Christian Binde, Naturhorn
Compagnia di Punto, Ensemble


Georg Philipp Telemann: Ouvertüre „La Joye“, Ouvertüre „Les Droles“
Giovanni Punto: Duette für zwei Hörner
Antonio Vivaldi: Sonata in g, RV 81
Georg Friedrich Händel: Arien, Märsche und Menuette für Bläser

Rokoko-Soap, dritter Teil: Chill-Out für alle mit barocker Bläsermusik im Schloss und Park von Eggenberg. Christian Binde und seine Compagnia di Punto lassen die Hörner erschallen. Mit Picknick.

Festlicher Abschluss der Attems-Saga

Festlicher Abschluss für das Attems-Wochenende: „Harmoniemusik“ für Bläser aus Barock und Rokoko. Naturhornist Christian Binde und seine Compagnia di Punto lassen im Planetensaal die Jagdfanfaren erschallen. Prächtige Ouvertüren und pralle Tänze von Telemann, königliche Märsche von Händel, virtuoser Vivaldi und Duette des Namensgebers Punto, alles für Oboen, Hörner und Fagott geschrieben – der perfekte Auftakt zum Picknick im Park.

Konzert im Planetensaal mit anschließendem Picknick mit Musik im Schlosspark (nur bei Schönwetter)

Dauer: rund 60 Minuten im Planetensaal, anschließend Zugaben auf der Picknickwiese im Schlosspark

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Konzert

Haven

Apollo5, A-Cappella-Ensemble

William Byrd: Mass for Five Voices
Musik von Paul Smith (Haven-Heaven), Philippe de Monte, Victoria Poleva, Michael McGlynn (Am gaeth i muir), Sarah McLachlan (Angel), Eric Whitacre (This Marriage), Marta Keen (Homeward Bound) u. a.

Ein fantastisches junges A-cappella-Quintett aus dem United Kingdom, Apollo5, lädt zur weiten Reise durch die Chormusik ein: von William Byrd bis zu traumhaften Vokalsätzen der Gegenwart.

Reise durch die Chormusik

Ein fantastisches junges A-cappella-Quintett aus dem United Kingdom lädt zur weiten Reise durch die Chormusik ein: von William Byrd, der seine Messen am Ende des 16. Jahrhunderts für verfolgte englische Katholiken komponierte, bis zur Lehrerin Marta Keen, die mit „Homeward Bound“ mehr als eine Million YouTube-Klicks erzielt. Eine Zeitreise zwischen Renaissance und Gegenwart, zwischen Fernweh und Heimkommen in traumhaft schön gesungenen Vokalsätzen.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Ich wollte wie Orpheus singen

Eddie Luis und Die Gnadenlosen, Orchester

Songs von Reinhard Mey (Ich wollte wie Orpheus singen / Musikanten sind in der Stadt / Es gibt Tage, da wünschtʼ ich, ich wär mein Hund / Ich bin Klempner von Beruf / Irgendein Depp bohrt irgendwo immer / Nein, meine Söhne gebʼ ich nicht / Ich habʼ meine Rostlaube tiefergelegt u. a.)

Eddie Luis und Die Gnadenlosen verneigen sich vor dem großen Reinhard Mey . Der Berliner wurde zum Inbegriff des modernen Chansoniers, mit Liedern wie „Ich wollte wie Orpheus singen“.

Verneigung vor einem großen Chansonier

Eddie Luis verneigt sich vor dem großen Reinhard Mey alias „Frédéric Mey“. Der geborene Berliner wurde zum Inbegriff des modernen Chansoniers. „Ich wollte wie Orpheus singen“ – so hießen sein erstes Chanson, seine erste LP und seine erste Textsammlung in Buchform. Fast sechzig Jahre ist das nun her – sechs Jahrzehnte, in denen er klug und bewegend sang und dichtete. Die Menschen verstanden ihn, weil er sie und ihren Alltag verstand.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Summ mit

JAZZY TRAD:
Lorenz Maierhofer, Violine
Lukas Meißl, Klavier


„Stimm ein und summ mit!“ So lautet die Einladung von Lorenz Maierhofer. Mit federleichten Mitsumm-Liedern und Songs führt er das Publikum klangsinnlich und poetisch durch die Jahreszeiten des Lebens.

OPEN VOICING

„Stimm ein und summ mit!“ So lautet Lorenz Maierhofers Einladung im interaktiven Styriarte-Konzert. Mit federleichten Mitsumm-Liedern und Songs führt er das Publikum klangsinnlich und poetisch durch vier Jahreszeiten des Lebens – pantomimisch und poetisch umspielt von vier Schauspieler:innen und instrumental begleitet von Jazzy Trad, Lorenz Maierhofer auf der Violine und Lukas Meißl am Jazz-Piano. Der Abend mündet in eine große Summ-Orgie unter dem Motto: „Fein sein, beinander bleibn!“ Am klangvollen Ende der Reise können alle Stimmigen ihr Lieblingslied summend über die Schwelle der Helmut List Halle tragen und mit nach Hause nehmen.

Lorenz Maierhofer: „Gemeinsames Summen ist eine tiefe Ankererfahrung in bewegter Zeit. Summen erinnert an embryonale Klangstimmungen im Mutterleib. Vertraute Summ-Melodien führen auf innige Gefühls- und Gedankenpfade. Klangsinnlich inklusives Miteinander beflügelt das Menschsein im Menschen.“

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Alles wieder gut

Florian Boesch, Baiton
Musicbanda Franui


Franz Schubert: Heidenröslein, Der Tod und das Mädchen, Du bist die Ruhʼ u. a.
Gustav Mahler: Die zwei blauen Augen, Ging heutʼ morgen übers Feld, Wenn mein Schatz u. a.
Johannes Brahms: Über die Heide
Robert Schumann: In der Fremde, Wehmut u. a.
Henry Purcell: When I Am Laid

Florian Boesch, gefeierter Stimm-Charakterkopf, trifft auf die Musicbanda Franui, die den Liedern von Schubert und Schumann mit Hackbrett, Harfe, Zither und mehr zu Leibe rückt.

Ein Liederabend mit Banda und Screening

In der Mitte: Florian Boesch, gefeierter Stimm-Charakterkopf mit Wiener Kindheit. Um ihn herum: die Musicbanda Franui, die den Liedern von Schubert und Schumann mit Hackbrett, Harfe, Zither, Kontrabass, Violine und Blasinstrumenten zu Leibe rückt. Der schwedische Künstler Jonas Dahlberg schafft für die Begegnung einen neuen Raum. Ein Standbild? Nach und nach bemerkt das Publikum, dass da etwas nicht stimmen kann. Leichte Verschiebungen zuerst, Eintrübungen, unmerkliche Veränderungen. Der Raum, tausendfach gesehen, schmilzt, löst sich auf, verschwindet.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Mozart.­Shakes­peare

Alfredo Bernardini, Oboist & Dirigent
Ensemble Zefiro
Birgit Minichmayr, Schauspielerin


Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade in B „Gran Partita“

Alfredo Bernardini und seine Meisterbläser vom Ensemble Zefiro spielen Mozarts größte und schönste Bläserserenade. Birgit Minichmayr antwortet mit William Shakespeare.

Ein Zauber-Abend

Ist Mozarts „Gran Partita“ wirklich nur die längste, größte und schönste Bläserserenade, die jemals geschrieben wurde, oder steckt mehr dahinter? Um die sieben Riesensätze des Werkes ranken sich im Styriarte-Konzert Szenen aus Shakespeares Schauspielen. Denn Mozart schrieb seine Partita im theatersüchtigen Wien, das gerade Shakespeare für sich entdeckte. Auf Alfredo Bernardini und seine Meisterbläser aus Italien antwortet Burgschauspielerin Birgit Minichmayr mit hoher Dichtkunst.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Kinderkonzert

Die Grille und die Ameise

Ein Mitmach-Konzert für Kinder von 2 bis 8 Jahren

Hristina Lazarova, Erzählung & Gesang
Evelina Podolianchuk, Violine
Christo Popov, Klavier
Szilvia Hegyi, Konzept & Text


Zum Mitmachen und Mitlachen - Große Musik für kleine Entdecker:innen

Ein Marienkäfer, eine Grille und eine Ameise: Hristina Lazarova erzählt die bekannte Fabel von Äsop mit viel Liebe neu, mit viel Musik und ein wenig Philosophie, für Kinder ab 2.

Dauer: ca. 45 Minuten ohne Pause
Preis: EUR 15 (für alle ab 2 Jahren)

Eine Produktion des Vereins „grossundklein“ aus der Serie KLASSIK COOL!

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Konzert

Mozart in Stainz

Styriarte Festspiel-Orchester
Jordi Savall, Dirigent
Arnold Schoenberg Chor
Erwin Ortner, Chorleitung
Miriam Kutrowatz, Sopran
Marianne Beate Kielland, Mezzosopran
Daniel Johannsen, Tenor
Manuel Winckhler, Bass


Wolfgang Amadeus Mozart: Messe in c, KV 427

Die c-Moll-Messe, Mozarts gewaltiger Torso, wird von Jordi Savall in der Konzert in der Stainzer Pfarrkirche in Szene gesetzt. Mit dem Arnold Schoenberg Chor, einer feinen Solisten-Schar und dem Styriarte Festspiel-Orchester.

Große Messe in Stainz

Nie hat Wolfgang Amadeus Mozart gewaltigere Chöre geschrieben als in seiner c-Moll-Messe. Jordi Savall und der Arnold Schoenberg Chor kosten die Macht der Musik in jeder leidenden Dissonanz aus, in wuchtigen Chorblöcken und riesigen Fugen. Die vier Solist:innen brillieren im heiligen Belcanto, das Styriarte Festspiel-Orchester hüllt den Gesang in die Weihrauch-Wolken des Originalklangs. Eine Votiv-Messe sollte sie sein, die große Messe, die nie fertig wurde. In Stainz wird sie durch Jordi Savall zum großen Gebet.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

Schilcherempfang der Gemeinde Stainz im Schlosshof vor dem Konzert

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Klavierkonzert

Wohltem­perirtes Clavier

Pierre-Laurent Aimard, Klavier

Johann Sebastian Bach: Das Wohltemperirte Clavier, zweiter Teil

48 Bach-Stücke, die zum Größten gehören, was die europäische Musik hervorgebracht hat: Pierre-Laurent Aimard spielt den zweiten Teil des „Wohltemperirten Claviers“.

Bach ganz groß

48 Bachstücke, die zum Größten gehören, was die europäische Musik hervorgebracht hat: Pierre-Laurent Aimard spielt den zweiten Teil des „Wohltemperirten Claviers“. Die 24 Präludien durch alle Dur- und Molltonarten sind noch kunstvoller als die Präludien im ersten Teil – wahre Schätze an Inspiration im Stil des späten Bach, durchdrungen von Chromatik und subtiler Klangrede. Unter den 24 Fugen finden sich Doppel- und Tripelfugen, Scherzo-Fugen und feierliche Sätze im Palestrina-Stil. Und über allem waltet die unbeschreibliche „Gemüts-Ergötzung“ Bach’scher Musik.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Klavierkonzert

.PULS

Hanni Liang , Klavier

Musik von John Cage (In a landscape), Galina Ustwolskaja (Sonate Nr. 6), Johannes Brahms (Intermezzo, op. 118/2) u. a.

Hanni Liang kreiert mit Werken von Schubert, Ethel Smyth, John Cage und Galina Ustwolskaja einen musikalischen Kunstraum, in dem die Bühne zum Saal wird und der Saal zur Bühne.

Die Pianistin und Konzertdesignerin Hanni Liang kreiert mit Werken von u. a. Franz Schubert, Ethel Smyth, John Cage und Galina Ustwolskaja einen musikalischen Kunstraum, in dem die Bühne zum Saal wird und der Saal zur Bühne. Aufgelöste Grenzen, umkreist von der Kraft der Musik – mittendrin und ganz nah erfahrbar. Mit dem Flügel im Zentrum des Raumes, Stühle drumherum querbeet verteilt, wird der Minoritensaal zu einem Resonanzort, in dem in drei Akten unterschiedliche Begegnungen mit und durch Musik entstehen.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Oper

L’Orfeo

Ārt House 17, Ensemble
Michael Hell, Leitung, Cembalo, Blockflöte
Valerio Contaldo, Tenor
Johanna Rosa Falkinger, Sopran
Anna Manske, Mezzosopran
Iris Vermillion, Mezzosopran
Wolfgang Bankl, Bass-Bariton
Julian Habermann, Tenor
Valdemar Villadsen, Tenor
Mario Lesiak, Tenor & Arciliuto
Dominik Wörner, Bassbariton
Natalia Moro, Sandkünstlerin


Claudio Monteverdi: L’Orfeo (Favola in Musica, 1607)

Monteverdis „Orfeo“ gilt als die Geburtsstunde der Oper und erzählt von der Macht der Musik. Michael Hell macht das Meisterwerk wieder quicklebendig, Natalia Moro hüllt es in Bilder aus Sand.

Sand im Reich der Schatten

1607 legte Monteverdi in Mantua einem göttlich singenden Tenor die Liebesklagen des Orpheus in den Mund und seinem Orchester die ganze Macht der Töne, um den Tod zu überwinden. Im „Orfeo“ der Styriarte symbolisiert Sand das Reich der Schatten, wo es keine Farben mehr gibt. In bewegten Bildern bannt die Sandkünstlerin Natalia Moro den Mythos auf die Leinwand. Dazu singen hinreißend schöne Barockstimmen die Arien und Chöre von Monteverdis Meisterwerk. Michael Hell lenkt als Dirigent und Cembalist sein farbenprächtiges ĀRT HOUSE-Orchester.

Dauer: ca. 2 1/2 Stunden mit Pause

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Konzert

Les Grandes Dames

Marilies Guschlbauer, Violoncello
Julia Rinderle, Klavier


Clara Schumann: Drei Romanzen, op. 22
Rebecca Saunders: Song
Amy Beach: Dreaming, op. 15/3
Rita Strohl: Sonate dramatique „Titus et Bérénice“
Flora Geißelbrecht: Neues Stück (Auftragswerk der Styriarte 2024)

Cellostücke aus drei Jahrhunderten, komponiert von genialen Frauen, präsentiert von der charismatischen Cellistin Marilies Guschlbauer und ihrer subtilen Klavierpartnerin Julia Rinderle.

Geniale Frauen

Jahrhunderte von Vorurteilen gegen komponierende Frauen darf man an diesem Abend getrost vergessen: Die charismatische Cellistin Marilies Guschlbauer und ihre subtile Klavierpartnerin Julia Rinderle haben in der Ablage der Celloliteratur so fantastische Stücke von Komponistinnen entdeckt wie die Sonate der Französin Rita Strohl: Große Oper für Cello und Klavier aus dem Jahr 1898. Flora Geißelbrecht reiht sich mit ihrem neuen Stück in diese Gruppe ein – die reicht hier von Clara Schumann bis zu Amy Beach, der „First Lady“ der „Women Composers“ in den USA.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Bach solo

Cameron Carpenter, Orgel

Johann Sebastian Bach: Fantasie und Fuge in g, BWV 542 / Präludium und Fuge in C, BWV 870 und in F, BWV 880 aus dem „Wohltemperierten Klavier“, 2. Teil / Komm, Heiliger Geist, BWV 651, aus den „Leipziger Chorälen“ / O Mensch, bewein’ dein’ Sünde groß, BWV 622 aus „Orgelbüchlein“ / Präludium und Fuge in Es, BWV 552 / Ausschnitte aus den „Goldberg-Variationen“, BWV 988

An der großen Orgel des Grazer Stefaniensaals verwandelt Cameron Carpenter die gewaltigen Präludien und Fugen des Thomaskantors Johann Sebastian Bach in pure Emotion.

Wogendes Meer der Klänge

Cameron Carpenter ist der Leonard Bernstein unter den Organisten: An der großen Orgel des Stefaniensaals verwandelt er die gewaltigen Präludien und Fugen des Thomaskantors in pure Emotion, getragen vom wogenden Meer der Klänge. Die erschütternde g-Moll-Fantasie und die monumentale Tripelfuge aus dem dritten Teil der „Clavier-Übung“ umrahmen ein Programm aus Bach-Klassikern vom Choral bis zur Variation. Auch Bachʼsche Klavierwerke überträgt Carpenter auf die Farbenpracht der Orgel.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Aus der Neuen Welt

Styriarte Youth Orchestra
Dirigentin: Mei-Ann Chen
Inszenierung: Adrian Schvarzstein


Florence Price: Dances in the Canebrakes
Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 in e, „Aus der Neuen Welt“ u. a.

Mei-Ann Chen - Amerikanerin aus Taiwan, hat den sechsten Sinn für Wirkung und lässt die Helmut List Halle beben: bei Dvořáks Symphonie „Aus der Neuen Welt“ mit dem Styriarte Youth Orchestra.

Rhythmen, Farben, Emotionen

Wenn das keine Musik für ein „Youth Orchestra“ ist! Was Antonín Dvořák im Advent 1893 den New Yorkern als seine Neunte Sinfonie vorstellte, „rockte“ nicht nur die ehrwürdige Carnegie-Hall, sondern bald auch die ganze Welt. Eine „Neue Welt“ der Rhythmen, Farben und Emotionen, wie geschaffen für junge Musikerinnen und Musiker. Mei-Ann Chen, die Amerikanerin mit dem sechsten Sinn für Wirkung, lässt die Helmut List Halle beben.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

ORF Steiermark Klangwolke

Styriarte Youth Orchestra
Dirigentin: Mei-Ann Chen
Inszenierung: Adrian Schvarzstein


Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 in e, „Aus der Neuen Welt“ u. a.

Bereits zum 17. Mal verwandelt die ORF Steiermark-Klangwolke das gesamte Land in einen großen Konzertsaal.

Der ORF Steiermark sendet den Konzertabend aus der Helmut List Halle ab 21.00 Uhr auf Radio Steiermark, ORF III zeigt das Konzert zeitgleich österreichweit im Fernsehen.

Eintritt frei

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Konzert

Fahrrad­konzert

Einmal mit dem Fahrrad durch ganz Graz, und auf dem Weg gibt es fünf kleine Konzerte, die einmal um die ganze Welt führen. Ein Gemeinschafts­erlebnis der Extraklasse!

Eine Musikreise durch Graz mit dem Fahrrad in fünf Stationen:

Start: Helmut List Halle
Flötenduos von Ludwig van Beethoven u. a.
Maria Beatrice Cantelli & Sandra Stini, Flöte

1. Halt: Tennenmälzerei (Reininghaus)
Bertl Mütter: Ohrenbrauen, für Hopfenposaune und Malztuba (Auftragswerk der Styriarte 2024, UA)
Bertl Mütter, Posaune & Anna Guggenberger, Tuba

2. Halt: Minoritenhof
Michael Gordon: Ausschnitte aus „Timber”
STUDIO PERCUSSION graz

3. Halt: Salon Stolz
Musik von Robert Stolz
Lilli Kornhuber, Gesang & Thaïs Bauer, Klavier

4. Halt: Im Garten der Caritas
Volksmusik aus Venezuela
Cuarteto Ismael Barrios

Dauer: ca. 3,5 Stunden
Strecke: ca. 9 km

Gefahren wird in einer Gruppe. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Preis: EUR 48

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Konzert

A Symphonic Tribute to ABBA / Benefizkonzert

Öffentliche Generalprobe

Monika Ballwein, Vocals
Jasmin Rituper, Tanz & Choreographie
HIB.art.chor
Maria Fürntratt, Chorleitung
Styriarte Festspiel-Orchester
Elisabeth Fuchs, Dirigentin


Dancing Queen / Mamma Mia / Honey, Honey / I have a Dream / The Winner Takes it All / SOS / Money, Money, Money / Chiquitita / Gimme! Gimme! Gimme! / One of Us / Super Trouper / Waterloo / Thank You for the Music

ABBA mit Sinfonieorchester, Chor und Solisten. Elisabeth Fuchs ist selbst bekennender ABBA-Fan und weiß, wie gut diese Musik auch im sinfonischen Sound klingt. Es singt Monika Ballwein .

Verdammt gute Musik

„Friday night and the lights are low. Looking out for a place to go.“ Am 14. Juli müssen ABBA-Fans in Graz nicht lange nachdenken, wo sie mit ihrer „Dancing Queen“ feiern: Die Styriarte erweist ABBA ihren Tribut im größten Stil mit Sinfonieorchester, Chor und Solisten. Dirigentin Elisabeth Fuchs ist selbst bekennender ABBA-Fan und weiß, wie verdammt gut diese Musik auch im sinfonischen Sound klingt.

Die Doppelvorstellung „A Symphonic Tribute to ABBA“ mit Monika Ballwein und dem Styriarte Festspiel-Orchester unter der Leitung von Elisabeth Fuchs am 14. Juli nähert sich dem Status „Ausverkauft“. Die Künstler:innen des Abends haben sich daher bereit erklärt, ihre Generalprobe am Samstag, dem 13. Juli 2024 um 18 Uhr in der Helmut List Halle öffentlich für Publikum zu spielen und den gesamten Ertrag dieser Zusatzvorstellung der Caritas Österreich aus Anlass ihres 100-jährigen Bestehens zur Verfügung zu stellen.

Die Kartenpreise für diese öffentliche Generalprobe belaufen sich auf 50 % der Preise für die Vorstellungen, also auf EUR 18/36/54.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Timber

STUDIO PERCUSSION graz

Michael Gordon: Timber

Michael Gordons Stück „Timber“ setzt auf den geheimnisvollen Klang der Simantras, Holzbretter, die die orthodoxen Mönche im Gottesdienst spielen. Das STUDIO PERCUSSION graz trommelt.

Die Kraft von Rhythmus und Klang

Der US-amerikanische Komponist Michael Gordon bewegt sich frei zwischen Neuer Musik und Popkultur. Sein Stück für sechs Percussionist:innen „Timber“ setzt auf den geheimnisvollen Klang der Simantras, Holzbretter, die die griechisch-orthodoxen Mönche im Gottesdienst spielen. In dieser einstündigen Tour de Force, die mit sechs Brettern in unterschiedlicher Länge auskommt, erzeugen die Spieler:innen präzise Polyrhythmen in beiden Händen und im Ensemble. Das Ergebnis ist eine pulsierende Studie über die Kraft von Rhythmus und Klang. Deren suggestiver Macht kann sich niemand entziehen.

Dauer: rund 60 Minuten ohne Pause

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Konzert

A Symphonic Tribute to ABBA

Monika Ballwein, Vocals
Jasmin Rituper, Tanz & Choreographie
HIB.art.chor
Maria Fürntratt, Chorleitung
Styriarte Festspiel-Orchester
Elisabeth Fuchs, Dirigentin


Dancing Queen / Mamma Mia / Honey, Honey / I have a Dream / The Winner Takes it All / SOS / Money, Money, Money / Chiquitita / Gimme! Gimme! Gimme! / One of Us / Super Trouper / Waterloo / Thank You for the Music

ABBA mit Sinfonieorchester, Chor und Solisten. Elisabeth Fuchs ist selbst bekennender ABBA-Fan und weiß, wie gut diese Musik auch im sinfonischen Sound klingt. Es singt Monika Ballwein .

Verdammt gute Musik

„Friday night and the lights are low. Looking out for a place to go.“ Am 14. Juli müssen ABBA-Fans in Graz nicht lange nachdenken, wo sie mit ihrer „Dancing Queen“ feiern: Die Styriarte erweist ABBA ihren Tribut im größten Stil mit Sinfonieorchester, Chor und Solisten. Dirigentin Elisabeth Fuchs ist selbst bekennender ABBA-Fan und weiß, wie verdammt gut diese Musik auch im sinfonischen Sound klingt.

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Konzert

Arkadien

Alessandro Scarlatti: Auszüge aus „Il giardino d’amore“, „Venere e Adone“ und anderen Serenate
Giovanni Bononcini: Auszüge aus „Polifemo“
Georg Friedrich Händel: Arien aus „Il Trionfo del Tempo“, „Agrippina“ und „Serse“
Blockflötenkonzert in F (nach dem Orgelkonzert op. 4/5)
Concerti und Sonaten von Corelli, Marcello und Barsanti

Bruno de Sá und Dorothee Oberlinger sind das Dream Team der Barockmusik. Zwischen atemberaubendem Belcanto und schwindelerregenden Flötentrillern erblüht ihr antikes Schäferland Arkadien.

„Dream Team“ der Barockmusik

Bruno de Sá und Dorothee Oberlinger sind das „Dream Team“ der Barockmusik. Der Sopranist aus Brasilien und die Flötenvirtuosin vom Niederrhein lassen ein barockes Traumland wieder auferstehen: Arkadien. Zwischen atemberaubendem Belcanto und schwindelerregenden Flötentrillern erblüht der „Liebesgarten“ im antiken Schäferland. Die schönsten Arien, Flötenkonzerte und Serenaden aus Rom, Neapel, London und Venedig, eingebettet in samtweichen barocken Streicherklang.

Dauer: rund 80 Minuten ohne Pause

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Klavierkonzert

À la carte

Fazıl Say, Klavier

Franz Schubert: Klaviersonate in B, D 960
Fazıl Say: Eigene Stücke „à la carte“

In der großen B-Dur-Sonate von Schubert rührt Fazıl Say an die letzten Dinge des Lebens. In seiner eigenen Musik erzählt er vom schwierigen Heute, wie nur er in Musik erzählen kann.

Spontan und unberechenbar

Fazıl Say, der Pianist, Komponist und Bürgerrechtler aus der Türkei, serviert Musik nie wirklich „à la carte“. Nichts steht bei ihm vorgefertigt in der Speisekarte. Alles wirkt spontan, unberechenbar, unfassbar authentisch und gegenwärtig. In der großen B-Dur-Sonate von Schubert rührt er an die letzten Dinge des Lebens. In seiner eigenen Musik erzählt er vom schwierigen Heute, wie nur er in Musik erzählen kann.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Feuerwerksmusik

Fireworks for Europe
(24 Oboen, 9 Hörner, 9 Trompeten, 12 Fagotte, Kontrafagott, 3 Pauken)
Leitung: Paolo Grazzi, Oboe


Ouvertüren, Concerti und Märsche von Jan Dismas Zelenka, Nicola Antonio Porpora, Johann Friedrich Fasch, Georg Philipp Telemann & André Danican Philidor
Georg Friedrich Händel: Music for the Royal Fireworks

Händels Festmusik zum Friedensfeuerwerk von 1749 sollte nur von „kriegerischen Instrumenten“ gespielt werden. Paolo Grazzi lässt dieses imposante Blasmusik-Spektakel wieder auferstehen.

Imposantes „Blasmusik-Spektakel“

King George II hatte sich unmissverständlich ausgedrückt: In Händels Festmusik zum Friedensfeuerwerk von 1749 wollte er keine Streicher hören, sondern nur „Martial Instruments“. 24 Oboen, 9 Hörner, 9 Trompeten, 12 Fagotte, Kontrafagott und 3 Pauken vereinten sich zur „Royal Fireworks Music“. Der italienische Meisteroboist Paolo Grazzi lässt dieses imposante „Blasmusik-Spektakel“ bei der Styriarte wieder auferstehen. Dazu entsenden acht Musikhochschulen und Konservatorien ihre besten Barockbläser.

Ein Projekt des Konservatoriums von Verona in Zusammenarbeit mit dem ONBC (Orchestra Nazionale Barocca dei Conservatori) und den Konservatorien von Salzburg, Paris, Amsterdam und Bremen

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Vom Zauber der Dinge

Styrian Klezmore Orchestra
Alexander Kukelka, Klarinette


Alexander Kukelka: Vom Zauber der Dinge (UA)
10 Meditationen für Solo-Klarinette und Klezmore-Orchestra

Klezmer-Klarinettist Moritz Weiß hat es sich ganz neu gegründet: das Styrian Klezmore Orchestra. Alexander Kukelka hat ihm dafür ein seelentiefes Stück komponiert.

„Dem Duft der Dinge zu lauschen“

– das hat sich Alexander Kukelka in seinem neuen Werk für Solo-Klarinette und Klezmore-Orchester vorgenommen. Die Uraufführung in der Helmut List Halle ist mehr als nur ein musikalisches Ereignis. Es geht um spirituelle Dimensionen in einer sich rasant selbst zerstörenden Welt. „Die in 10 Meditationen gegliederte Komposition verkörpert nicht ein programmatisches Fest-Halten an folkloristischen Farben und Formen der traditionellen Klezmer-Musik, sondern ist als ein Inne-Halten im wahrsten Sinne des Wortes Erinnerungs-Musik … wie ein Gespräch der Seele mit sich selbst.“ (Alexander Kukelka)

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Musik

An die Musik

Blauer Salon:
Franz Schubert: aus dem Streichquartett in a, D 804, „Rosamunde“
Maria Kubizek, Violine, & Freund:innen
Rosengarten:
Stücke für Männerensemble a-cappella von Franz Schubert u. a.
MGV Walhalla zum Seidlwirt
Refektorium:
Franz Schubert: Lieder (An die Musik u. a.)
Daniel Johannsen, Tenor
Florian Birsak, Hammerflügel

Spaziergang mit Schubert im Schloss Stainz: Daniel Johannsen besingt die Macht der Musik. Maria Kubizek spielt das „Rosamunde-Quartett“, und ein ganz volkstümlicher Schubert darf auch nicht fehlen.

Schubertiade in Schloss Stainz

– das klingt nach allem, was die Steiermark unverwechselbar macht: fantastische Musik und edler Gesang, Schilcher und Jause, die Atmosphäre im Schlosshof und barocke Räume in wunderschöner Landschaft. Daniel Johannsen besingt in Schubertliedern die Macht der Musik. Maria Kubizek und ihre Freund:innen spielen das „Rosamunde-Quartett“ so, dass einem „Musik bleibt wie von Liedern“. Die Herrentruppe „Walhalla zum Seidlwirt“ leiht dem volkstümlichen Schubert seine Stimmen.

Dauer: rund 90 Minuten

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Konzert

Die siebente Saite

Le Concert des Nations
Jordi Savall, Dirigent & Viola da Gambe


Jean-Baptiste Lully: Suite Le Bourgeois Gentilhomme (Paris, 1670)
Marin Marais: Pièces de Viole du 3e livre (Paris, 1711) et du 4e livre (Paris, 1717)
François Couperin: Les Concerts Royaux (Paris, 1722) & Nouveaux Concerts (Paris, 1724)
Marin Marais: Pièces de Viole du 2e livre (Paris, 1701)
Monsieur de Sainte-Colombe: Concert XLIV à deux violes égales: Tombeau Les Regrets (ca. 1680)
Marin Marais: Sonnerie de Sainte-Geneviève du Mont-de-Paris

Jordi Savall an der Gambe und seine Freunde vom Le Concert des Nations verdichten die schönste Barockmusik, die je in Frankreich geschrieben wurde, zu einem unvergesslichen Abend.

Wie einst Marin Marais am Hof des Sonnenkönigs

33 Jahre ist es her, seit Jordi Savall im Kinofilm „Die siebente Saite“ den Zauber der französischen Barockmusik einem Millionenpublikum erschloss. In der Helmut List Halle versammelt der Meister nun wieder seine getreuen „Musiciens de chambre“ um sich wie einst Marin Marais am Hof des Sonnenkönigs, und er lässt die Macht der Musik aus jeder Verzierung sprechen. Die schönste Barockmusik, die je auf französisches Notenpapier gebannt wurde, verdichtet zu einem unvergesslichen Abend.

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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Konzert

Marien­vesper

La Capella Reial de Catalunya
Le Concert des Nations
Jordi Savall, Dirigent & Viola da Gamba


Claudio Monteverdi: Vespro della Beata Vergine (Marienvesper)

Und zum Schluss der Styriarte noch einmal Monteverdi: Jordi Savall leitet ein Heer fantastischer Musiker:innen im „steirischen Petersdom“ in Pöllau durch dessen unvergleichliche „Marienvesper“.

Monteverdi zum Festival-Finale

Ein Heer fantastischer Musikerinnen und Musiker mit Maestro Savall unter einem barocken Himmelsgewölbe: Der „steirische Petersdom“ in Pöllau ist genau der richtige Raum für die Marienvesper, die Monteverdi dem Barockpapst Paul V. Borghese anno 1610 zu Rom gewidmet hat. Alles, was die Musik seiner Zeit zur Verherrlichung der Gottesmutter aufzubieten hatte, vereinigte Monteverdi in dieser Vesper: prachtvolle Chöre, virtuose Solisten, brillante Instrumente, tief bewegende Klangrede und feierlichen Kontrapunkt.

Dauer: rund 90 Minuten ohne Pause

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Styriarte

Steirische Kulturveranstaltungen GmbH

Die Macht der Musik
21.6. bis 21.7.2024


„Thank you for the music, the songs I’m singing, thanks for all the joy they’re bringing!“ So sangen ABBA 1977 für ein Millionenpublikum. Im sinfonischen ABBA-Konzert der Styriarte 2024 darf dieser Song so wenig fehlen wie die Freude, die er seit einem halben Jahrhundert verbreitet.

Gleichgültig, ob Händel oder Robert Stolz, Mozart oder Bertl Mütter: Musik dringt direkt zum Herzen und macht jeden Widerstand zwecklos. Das muss auch Alexander der Große in Händels „Alexanderfest“ erfahren: Mühelos lenkt ihn der Gesang vom einen Gemütszustand in den nächsten – eine perfekte Vorlage für Alfredo Bernardini im Eröffnungsabend des Festivals. „The Power of Music“, der Untertitel des berühmten Händelstücks, dient den steirischen Festspielen im Sommer 2024 als Motto.

Die großen Klassik-Säulen im Programm werden von Koryphäen eingerammt: Jordi Savall dirigiert Monteverdis „Marienvesper“ in Pöllau, Alfredo Bernardini spielt Mozarts „Gran Partita“ in der Helmut List Halle, Pierre-Laurent Aimard zelebriert den zweiten Teil des „Wohltemperirten Claviers“, Mei-Ann Chen leitet das Styriarte Youth Orchestra in der „Symphonie aus der Neuen Welt“, Michael Hell stellt seine Version von Monteverdis „Orfeo“ vor. Zwischen diesen Pfeilern blüht ein bunter Garten an einfachen und prachtvollen, entlegenen und vertrauten, einheimischen und fremdländischen Musikstilen, die alle auf ihre Art beweisen, wie mächtig die Kunst der Töne ist.

Auch im zentralen Ereignis des Festivals geht es um Musik „mitten im Leben“. Im ersten Teil der „Attems-Saga“ erzählen Thomas Höft, Adrian Schvarzstein und Michael Hofstetter, was passiert, wenn eine Kaiserin kommt und dann doch nicht bleibt – so geschehen anno 1750, als Maria Theresia den Grazern nur für wenige Stunden die Ehre gab. Was sich damals ereignet haben könnte zwischen Palais Attems, Alter Aula und Schauspielhaus, erzählt das Festival mit großer Musik und praller Komik, mit turbulenten Szenen und einer „Jahreszeiten-Oper“ frei nach Vivaldi.

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Bewertungen & Berichte Styriarte

Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 19.7. bis 31.8.2024
Ereignisse / Festspiele Wiener Festwochen 17.5. bis 23.6.2024
Ereignisse / Festival Lucerne Festival 13.8. bis 15.9.2024
Ereignisse / Festival Gstaad Menuhin Festival 12.7. bis 31.8.2024
Ereignisse / Festival Schumannfest Düsseldorf 24.5. bis 23.6.2024
Ereignisse / Festival Brühler Schlosskonzerte 11.5. bis 25.8.2024
Ereignisse / Festspiele Tiroler Festspiele Erl 4. bis 28.7.2024
Ereignisse / Festspiele Bregenzer Festspiele 17.7. bis 18.8.2024
Ereignisse / Festival Hohenloher Kultursommer 1.6. bis 29.9.2024
Ereignisse / Festival Nymphenburger Sommer München 7.6. bis 7.7.2024
Ereignisse / Festival Summerwinds Münsterland vom 21.6. bis 1.9.2024
Ereignisse / Festival ImpulsTanz Wien 11.7. bis 11.8.2024
Ereignisse / Festival MDR Musiksommer 2. bis 31.8.2024
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 9. bis 25.8.2024
Ereignisse / Theater Shakespeare Company Berlin Sommertheater am Insulaner
Ereignisse / Festival MeetMUSIC Open Air 6.6 bis 17.8.2024
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 22.6. bis 25.8.2024
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 24.8. bis 17.9.2024
Ereignisse / Festival Festival Herbstgold Eisenstadt 11. bis 22.9.2024
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee 8. bis 18.8.2024
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Dresden / Frankfurt
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest Hamburg 26.4. bis 16.6.2024
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Opernhaus Wuppertal
Ereignisse / Messe ViennaContemporary 12. bis 15.9.2024
Ereignisse / Festival Festival-Mediaval in Selb 6.9. bis 8.9.2024
Ereignisse / Festival Leitheimer Schlosskonzerte 22.6. bis 13.10.2024
Ereignisse / Festival Int. Gitarren-Festival Iselohn 28.7. bis 3.8.2024
Ereignisse / Festival Sommermusik im oberen Nagoldtal 30.7. bis 9.8.2024
Ereignisse / Ausstellung Nordart im Kunstwerk Carlshütte 1.6. bis 6.10.2024
Ereignisse / Konzert Styriarte Graz 21.6. bis 21.7.2024
Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Literatur / Wettbewerb Literarischer März Darmstadt 22.3.2025
Familie+Kinder / Theater Junges Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Literatur / Museum Robert Walser-Zentrum Bern Bern, Marktgasse 45
Aufführungen / Oper Staatstheater Kassel Kassel, Friedrichsplatz 15
Aufführungen / Theater Theater Bonn Bonn, Am Boeselagerhof 1
Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Konzilstraße 11
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Familie+Kinder / Freizeitpark Kulturinsel Einsiedel
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin
Ereignisse / Wettbewerb Neue Stimmen Wettbewerb Güthersloh

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