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Hochschule für Bildende Künste Dresden

An der Hochschule für Bildende Künste Dresden studieren knapp 650 Studierende in fünf Studiengängen. Durch ihre Studiengänge ist die Hochschule intensiv und praxisnah mit dem Kosmos der zeitgenössischen bildenden Kunst, dem Theaterleben, der Kulturgütererhaltung und den Schnittstellen von Kunst und sozialen Fragestellungen verbunden.

Die Ausstellungsräume der Hochschule für Bildende Künste Dresden bilden eine Schnittstelle der Institution. Im Zentrum des Ausstellungsprogramms steht die enge inhaltliche Verbindung mit dem künstlerischen Lehrangebot. In diesem Sinne versteht sich die Kunsthochschule als lebendiges Laboratorium für vielfältige künstlerische Praktiken. Gezeigt werden sowohl Ausstellungen mit externen KünstlerInnen, die im zeitgenössischen Kunstkontext Relevanz besitzen, als auch von ProfessorInnenen der Hochschule sowie Arbeitsergebnisse von Studierenden und AbsolventInnenen.
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden verfügt mit den Ausstellungsräumen Oktogon, Galerie Brühlsche Terrasse und Senatssaal insgesamt über ca. 1.000 qm Präsentationsfläche.

Ein weiterer wichtiger Veranstaltungsort ist das Labortheater. Der praxisnah ausgestattete, variable Bühnenversuchsraum steht allen Studierenden der Hochschule, insbesondere den Studiengängen Bühnen- und Kostümbild und Theaterausstattung zur Verfügung.
Neben Experimenten und Studien unter Einsatz von Licht, Ton und Projektionen zur Erarbeitung und kritischen Überprüfung inszenatorischer, bildkünstlerischer Raumkonzepte, eignet sich der Raum auch als Foto- und Video-Studio.
Mit bis zu 200 Zuschauerplätzen bietet das Labortheater die Möglichkeit, Studienergebnisse, Projekte und Inszenierungen einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Regelmässig werden auch Veranstaltungen und Kooperationsprojekte zwischen Mitgliedern der Hochschule und Gästen durchgeführt.

Kontakt

Hochschule für Bildende Künste Dresden
Oktogon
Zugang Georg-Treu-Platz
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351-4402-260
Fax: +49 (0)351-4 95 20 23
E-Mail: presse@hfbk-dresden.de

 

Adressen:

Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Zugang Georg-Treu-Platz, D-01067 Dresden

Galerie Brühlsche Terrasse und Senatssaal
Zugang Brühlsche Terrasse 1, D-01067 Dresden

Labortheater der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Güntzstraße 34, D-01037 Dresden
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Hochschule für Bildende Künste Dresden

27.02.23, 16:05, Kulturnator Oliver Kossack ist neuer Rektor der HfBK Dresden

Oliver Kossack ist neuer Rektor der HfBK Dresden. Soweit so bekannt. Zuvor war er als Eigengewächs Professor an der HGB in Leipzig. Ansonsten ist erstaunlich wenig über den neuen Rektor zu finden. Einerseits ist er in Tel Aviv geboren und in Jakarte im schönen Indonesien und in Canberra im weiten Australien aufgewachsen und kann so mit Fug und Recht als Kosmopolit betrachtet werden. Andererseits sind ganz vier Einzelausstellungen mit seinem Werke zu sehen gewesen – alle in Leipzig. Immerhin hat er mit der Gruppenausstellung EINEN ORT HERSTELLEN beim Neuer Sächsischer Kunstverein e.V. bereits in Dresden gewirkt. Herstellen muss Oliver Kossack die Dresdner Kunstakademie als Ort des Kunstschaffens sicher nicht mehr. Aber gerade im Bereich der Kunst gibt es einen Drang stets neue Triebe sprießen zu lassen und neue Blüten auszutreiben und damit gilt es für den neuen Rektor Prof. Oliver Kossack den Ort des Geschehens immer wieder neue herzustellen. Ein erneuernder Bewahrer ist genau das was die Kunsthochschule braucht.

1 Seminar

KünstlerInnen und die digitale Selbstvermarktung - die Pros & Contras eines unüberschaubaren Dschungels von Möglichkeiten

Seminar mit Christian Rätsch, Bildender Künstler & Initiator von Vasistas, Dresden

In Zeiten von Facebook, Instagram, Tumblr & Co. sind auch KünstlerInnen auf diesen Plattformen unterwegs. Doch hilft die digitale Dauerpräsenz wirklich, um die eigenen Verkäufe zu fördern? Was macht Sinn, was Unsinn? Reicht ein Blog oder braucht es eine eigene Webseite? Neue Verkaufsportale für Kunst schießen wie Pilze aus dem Boden, doch was steht dort im Kleingedruckten?

In diesem Seminar werden gängige, neue, aber auch in Vergessenheit geratene Formate & Möglichkeiten gezeigt und über Ihre Vor- und Nachteile gesprochen sowie diskutiert.

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der HfM Dresden statt.

Veranstalter: Career Service | HfBK Dresden

KünstlerInnen und die digitale Selbstvermarktung - die Pros & Contras eines unüberschaubaren Dschungels von Möglichkeiten bewerten:

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07.10.19, 23:55, Hilde Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.

Aus eigener Erfahrung, kann ich nur allen Künstlern raten, sich das anzuhören. Man muss sich gerade am Anfang intensiv selbst vermarkten. Wie hat Karl Valentin gesagt: Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.

Ausstellung

Existenz Kapitel 3: Das Gesicht des Wanderers

Selin Acarbas, Gyde Becker, Dorothée Billard, Anja Billing, Justus Bräutigam, Marvin Dieterich, Lotte Dohmen, Noemi Durighello, Michel Dusenti, Manuel Frolik, Kristof Grunert, Jens Hanke, Eberhard Havekost, Clemens Helmke, Vanessa Henn, Stefanie Hollerbach, Hanne Jannasch, Kirsten Jäschke, Thomas Judisch, Ulrike Kampmann, Oliver Kossack, Theo Krauß, Stefan Krauth, Jan Kromke, Hanne Lange, Alex Lebus, Anna Leonhardt, Katharina Lewonig, Christian Macketanz, J. Markgraf, Juliane Melches, Isabell Meldner, Michael Merkel, Nanne Meyer, Ruben Müller, Josef Panda, Erika Richter, Sandra Rosenstiel, Johanna Rüggen, Marten Schech, Julia Schmelzer, Julian Schnetter, Angelina E. Seibert, Tobias Stengel, Laura Urbanski, Robert Vanis, Helen Verhoeven, Nicole Vögele, Falk Weiß, Stefanie Wenner, Barbara Wille, Jascha Wolfram, Frank Zitzmann

Kuratiert von Susanne Greinke und Dorothée Billard

Dienstag – Sonntag, 11 – 18 Uhr

Kuratorinnenführungen und Künstlergespräche am:
Donnerstag, 6. Juni 2024 um 16:30 Uhr
Donnerstag, 13. Juni 2024 um 16:30 Uhr (Künstlergespräch mit Thomas Judisch)
Sonntag, 23. Juni um 16:00 Uhr

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Fest

21. Lange Nacht der Wissenschaften

Zur Langen Nacht der Wissenschaften öffnen Dresdner Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und wissenschaftsnahe Unternehmen ihre Häuser, Labore, Hörsäle und Archive für die Öffentlichkeit. In vielfältigen Vorträgen, Experimenten, Führungen, Ausstellungen und Filmen können die Besucherinnen und Besucher Naturwissenschaft und Technik, Forschung und Innovation, Kunst und Kultur ganz nah erleben. Die HfBK Dresden wird am 14.6.2024 ein besonderes Augenmerk auf den Studiengang Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut richten, der dieses Jahr mit einem abwechslungsreichen Programm sein 50. Jubiläum feiert.

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Puppentheater

Odyssee / Zweimal Josef

Ein Doppelabend
Ensemblediplome des Studiengangs Zeitgenössische Puppenspielkunst in Kooperation mit den Abteilungen Theaterplastik und Maskenbild der HfBK Dresden.

Odyssee

Denken Sie an die Odyssee und vor Ihrem inneren Auge tauchen auf: ein hirtender Zyklop, ein Herr der Winde, singende Sirenen und eine einsame Zauberin. All diesen Figuren wird an diesem Abend eine Seele gegeben – als Puppen. Und all diese Begegnungen finden sich in den Apologen, wörtlich: den Erzählungen, der Odyssee. Doch wer erzählt eigentlich wem von Odysseus, dem Vielgewandertem, dem berühmtesten Niemand, dem, dessen Kunde bis zum Himmel reicht? Ebenso wie Homer, thematisiert Schimmelpfennig in seiner Bearbeitung des antiken Stoffes das Erzählen selbst und lässt die Irrfahrt zur Erfindung eines Lehrers werden. Er ist der Liebhaber der Penelope, die statt am Webstuhl auf der Rückbank seines Kleinwagens sitzt, um seinen Geschichten über ihren verschollenen Mann zu lauschen. Und was könnte sich besser für diese Erzählungen eignen als die „Königdisziplin der Behauptung“: das Puppenspiel? Ein Abend über das urmenschliche Bedürfnis, Geschichten erzählt zu bekommen und selbst erzählt zu werden und über die Frage, was nach dem Verlust kommt und nach dem Schmerz. „Wohin brechen wir auf, nach dem, was hier geschehen ist?“

Mit: Alexandra Goslawska, Madita Kuhfuhs, Laura Schulze, Tizian Steffen
Regie & Bühne: Marten Straßenberg
Kostüme: Juliane Längin
Puppenbau & Mitarbeit Bühne: Malvine Brinkel, Schneck Pinther, Annabell Wellhöfer, Paula Wild
Dramaturgie: Taale Frese Mit Dank an Bernd Freytag für die Chorarbeit sowie Markus Joss für die Arbeit am Bühnenbild.

Zweimal Josef
zwischen Puppenspiel, Clownerie und Laboratorium

Eine Gruppe Nachgeborener schiebt einen Wagen voller Kleidung, Erinnerungen und Kisten auf die Bühne. Sie müssen Clowns werden um zu überleben, denn das Clowneske ist ihr scheinbar einziger Weg einer seltsamen, allumfassenden Heimsuchung zu entkommen. Alsbald offenbart sich diese als ein gewisser Dr. Josef. Er erzählt von der Notwendigkeit an die eigenen Träume zu glauben, und sollte es der Wunsch sein Gott in einer Spielzeugfabrik zu spielen. Insbesondere begeistert sich der Herr Doktor für identische Puppen. Als Neulinge in der Fabrik ankommen, sind sie beunruhigt über Verschwinden ihrer Eltern. Ein anderes Zwillingspaar, groteskzusammengenäht, ist unentschieden wie mit den beiden in ihrer unauslöschlichen Angst umzugehen ist. Einer von ihnen beginnt schließlich den beiden die größte Geschichte über die Geschwister zu erzählen, die er kennt. Jakobs Sohn Josef und seine Brüder. Als Dr. Josef wieder auftaucht mit der Bitte, Teil der Erzählung zu werden, beginnt ein Streit über die Notwendigkeit von Hoffnung im Angesicht ihrer totalen Unmöglichkeit. Werden die von den Clowns bespielten Figuren es schaffen, sich miteinander zu versöhnen und das Ende der Geschichte einzulösen? Oder müssen sie unter ihrer Last zusammenbrechen und alle Hoffnung endgültig fahren lassen»Zweimal Josef« ist eine Bearbeitung der biblischen Josefgeschichte durch Kerem Hillel. Diese wurde auf Grundlage der Texte »Rechnitz (Der Würgeengel)« von Elfriede Jelinek und »Joseph und seine Brüder« von Thomas Mann gestaltet.

Beteiligte:
Mit: Sven Tillmann (Felz), Robert Richter (Poppe), Sophia Walther (Hoppla)
Geige: Adam Koch
Klavier: Andrea Miazzon
Klarinette: Odile Ettelt
Regie, Text: Kerem Hillel
Komposition: Meittam Govreen, Andrea Miazzon
Kostümbild& Bühnenbild: Felizitas Wiesner
Puppenbau& Bühnenbild: Frieda Kirch, Ronja Wunderlich, Merlin Messenbrink
Dramaturgie: Paul Mühlbach

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Ausstellung

Decompose

Lea Hoffbauer und Karen Kamiya im Kunstverein Meissen e.V.

Absolvent*innenausstellung in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Kuratorische Begleitung Susanne Greinke und Johanna Bettle

In DECOMPOSE treffen die bildhauerischen Arbeiten Karen Kamiyas auf die Malerei von Lea Hoffbauer. Geordnete Muster und monochrome Flächen begegnen farbigen, organischen Formen. Während die Künstlerinnen in ihrem Prozess gegensätzlichen Prinzipien zu folgen scheinen, so eint sie die Tendenz zur Auflösung und dem Verwerfen des schon Erschaffenen. Dabei werden ehemals überdeckte Schichten wieder sichtbar gemacht und fertig gestellte Werke wieder zerlegt.

Lea Hoffbauer orientiert sich seit einigen Jahren in ihrer Bildsprache an der Welt der Biologie und Mikroskopie. Für DECOMPOSE untersuchte sie so z.B. das ästhetische Potential von Schimmelkulturen und übersetzte es auf Leinwand.

Karen Kamiya untersucht die klassische bildhauerische Technik des „Schnitzens“ und die Erscheinungsformen grafischer Muster - sowohl im sozialen als auch im dekorativen Sinne. In dieser Ausstellung nutzt sie das Medium des Abreibens von Jeansstoff, um die Zwei- und Dreidimensionalität der neu entstehenden Schichten zu erforschen.

Ausstellungsdauer: 08. Juni – 13. Juli 2024
Finissage mit Katalogpräsentation: 13. Juli 2024 | 17 Uhr

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Ausstellung

Diplom- und Jahresausstellung 2024 & Sommerfest

Jahresausstellung Fakultät I Bildende Kunst: 19.07.2024 ///
SOMMERFEST & Jahresausstellung Fakultät II: 20.07.2024 Güntzstraße 34 ///
Diplomausstellung Bildende Kunst: Eröffnung: 26.07.2024 Brühl


Im Juli und August 2024 werden in verschiedenen Ateliers der Hochschulstandorte Ergebnisse aus der Lehre beider Fakultäten vorgestellt und Diplomarbeiten zu sehen sein.

Die Diplomausstellung Bildende Kunst, die im Oktogon und den angrenzenden Ateliers präsentiert wird, vereint unterschiedlichste Positionen und künstlerischen Medien.

Die Studiengänge Restaurierung, Bühnen- und Kostümbild, Theaterdesign und KunstTherapie eröffnen ihre Jahresausstellung auf der Güntzstraße und feiern mit Ihnen und Euch das SOMMERFEST.

HERZLICHE EINLADUNG ZUM FLANIEREN!

Eintritt Diplomausstellung Georg-Treu-Platz: 6€ | 4€ (ermäßigt)
Für Kunststudierende und Begleiter*innen der Diplomand*innen ist der Eintritt frei.

Ausstellungsdauer Diplomausstellung: 19.07. - 01.09.2024
Öffnungszeiten: Di – So 11 – 18 Uhr
Ort: Oktogon. Kunsthalle der HfBK Dresden

Nähere Informationen folgen.
Georg-Treu-Platz 1, 01067 Dresden

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2 Ausstellung

Silent × Dual

Donnerstag 8. Februar, 19 Uhr Preisverleihung der Hegenbarth-Stipendien 2024 im Programm des Deutschland Stipendiums UND Hegenbarth-Stipendiaten 2023 – Valeriya Krasnova & Robin Woern

Die Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden vergibt gemeinsam mit dem Programm „Deutschlandstipendium“ jährlich zwei Projektstipendien für herausragende Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Die Stipendiaten des Jahres 2022/23 stellen im Projektraum Neue Galerie der Städtischen Galerie Dresden aus.

Robin Woerns Werk umfasst kinetische Skulpturen, Lichtinstallationen und Video-Projektionen. Er beschäftigt sich mit Themen wie Visualisierung von Daten, Rauschen und Naturphänomenen.

Valeriya Krasnovas Arbeiten bestehen aus Wandmalerei, Skulptur und Zeichnung. In ihrem Oeuvre beschäftigt sich die Künstlerin mit dem Verhältnis von Innen- und Außenräumen.

Die Ausstellung ist bis 14. April 2024 geöffnet.

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Ausstellung

Vom Schatten ans Licht

MODERNE KREBSMEDIZIN UND KREBSFORSCHUNG IM SPIEGEL DER KUNST

Eine Kooperation von NCT/UCC Dresden, Kustodie und HfBK Dresden

Künstler:innen und Wissenschaftler:innen verbinden zahlreiche Gemeinsamkeiten: Neugierde und Experimentierfreudigkeit, der Wunsch, Zusammenhänge zu erklären und neue Lösungsansätze aufzuzeigen. Der entscheidende Unterschied in der Annäherung an Fragen und Probleme liegt in den Spielregeln sowie in der Präsentation und Repräsentation ihrer Erkenntnisse. Das produktive Wechselspiel zwischen den Disziplinen – Kunst, Medizin, Wissenschaft – prägt die Ausstellung „Vom Schatten ans Licht“.

Diese entstand in enger Zusammenarbeit von sechs Meisterschüler:innen und Absolvent:innen der Hochschule für Bildende Künste Dresden mit Forschenden, Mediziner:innen, Pflegekräften, Psychoonkolog:innen, Präventionsexpert:innen sowie Betroffenen am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden und an der Hochschulmedizin Dresden. Beteiligt waren zudem Wissenschaftler:innen vom Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden und vom Mildred-Scheel-Nachwuchszentrum.

In Zeichnungen, Gemälden, Bildobjekten sowie installativen bildhauerischen Arbeiten und einem Film-Essay reflektieren die Künstler:innen therapeutische Verfahren und innovative Ansätze in der Krebsmedizin und -forschung. Die Kunstwerke laden auf sehr persönliche Weise dazu ein, sich mit den Möglichkeiten und Fortschritten der onkologischen Forschung und Therapie auseinanderzusetzen. Darüber hinaus bietet die Ausstellung Einblicke in die 20-jährige Historie des Universitäts KrebsCentrums und heutigen Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden.

Mit Werken von Eric Beier, Noemi Durighello, Hanne Lange, Michael Merkel, Julia Schmelzer, Tillmann Ziola

Kuratiert von: Philippe Fanghänel, Dr. Anna Kraft, Gwendolin Kremer

Laufzeit: 21. August 2023 bis August 2024 // Mo.-Fr. 9-18 Uhr und nach Ankündigung
Ausstellungsort: NCT/UCC-Neubau an der Mildred-Scheel-Straße (Haus 136 im Universitätsklinikum Dresden)

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Kulturveranstaltung

50 Jahre Studiengang Restaurierung an der HfBK Dresden

Perspektiven

Im Jahr 2024 feiert der Studiengang Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut der Hochschule für Bildende Künste Dresden sein 50-jähriges Jubiläum.

Er gehört weltweit zu den ersten universitären Ausbildungsstätten auf diesem Gebiet. Das Jubiläumsjahr wird mit zahlreichen Veranstaltungen begangen, die Einblicke in die Lehre sowie in Forschungs- und Restaurierungsprojekte bieten.

Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist ein Festkolloquium vom 9. bis 12. Oktober 2024. In Vorträgen und Ausstellungen, bei Atelier- und Laborbesuchen sowie Exkursionen wird Aktuelles aus Forschung und Praxis auf dem Gebiet der Erhaltung von Kunstwerken vorgestellt. Fachleute aus dem In- und Ausland sind eingeladen, über ihre Arbeit zu referieren. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion sollen das restauratorische Berufsbild und die sich wandelnden Anforderung an die Hochschulausbildung thematisiert werden.

Das Jubiläumsjahr ist auch ein Anlass, die jahrzehntelange Kooperation mit zahlreichen Museen und Sammlungen, Denkmalämtern und Kirchgemeinden zu würdigen. Diese Zusammenarbeit gehört zu den besonderen Stärken des Dresdner Studiengangs, der wissenschaftliche Lehre mit praxisorientierter Ausbildung verbindet.

Programm

Januar, April und Mai 2024
Schnuppervorlesungen (Online)
Prof. Dr. Haller: Pigmente
Prof. Dr. Schulze: Skulpturenfassungen
Prof. Dr. Herm: Licht
Prof. Dr. Santner: Integration
Prof. Mohrmann: Kunsttechnologie

Sommersemester 2024
Wissenschaftliches Kolloquium (Online)
Vorträge zu aktuellen Projekten des Studiengangs

14. Juni 2024
Lange Nacht der Wissenschaften in den Laboren und Ateliers der Hochschule

9. Oktober bis 12. Oktober 2024
Festkolloquium mit begleitenden Feierlichkeiten

Wintersemester 2024/2025
Ringvorlesung
DenkRaumRestaurierung – »Wege« (Online)
Alumni geben Einblicke in ihre Arbeit an Museen, in der Denkmalpflege, in der Freiberuflichkeit, an Hochschulen und Forschungslaboren

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Bildung

Studieren an der HfBK Dresden

Die HfBK ist eine der ältesten Ausbildungsstätten für Bildende Kunst in Europa. An der Akademie studieren derzeit ca. 550 Studierende in fünf Studiengängen.

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Infoveranstaltung

Studieren an der HfBK Dresden!

Welcome zum Tag der offenen Tür!

Mit ihrer über 250-jährigen Geschichte gehört die Dresdner Kunstakademie zu den ältesten Ausbildungsstätten für Bildende Kunst in Europa. Sie gründet ihre Autonomie auf der grundgesetzlich verbürgten Freiheit der Kunst sowie der Lehre und Forschung in Kunst und Wissenschaft.

Nächster Hochschulinformationstag: 9. Januar 2025

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Hochschule für Bildende Künste Dresden

Oktogon

An der Hochschule für Bildende Künste Dresden studieren knapp 650 Studierende in fünf Studiengängen. Durch ihre Studiengänge ist die Hochschule intensiv und praxisnah mit dem Kosmos der zeitgenössischen bildenden Kunst, dem Theaterleben, der Kulturgütererhaltung und den Schnittstellen von Kunst und sozialen Fragestellungen verbunden.

Die Ausstellungsräume der Hochschule für Bildende Künste Dresden bilden eine Schnittstelle der Institution. Im Zentrum des Ausstellungsprogramms steht die enge inhaltliche Verbindung mit dem künstlerischen Lehrangebot. In diesem Sinne versteht sich die Kunsthochschule als lebendiges Laboratorium für vielfältige künstlerische Praktiken. Gezeigt werden sowohl Ausstellungen mit externen KünstlerInnen, die im zeitgenössischen Kunstkontext Relevanz besitzen, als auch von ProfessorInnenen der Hochschule sowie Arbeitsergebnisse von Studierenden und AbsolventInnenen.
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden verfügt mit den Ausstellungsräumen Oktogon, Galerie Brühlsche Terrasse und Senatssaal insgesamt über ca. 1.000 qm Präsentationsfläche.

Ein weiterer wichtiger Veranstaltungsort ist das Labortheater. Der praxisnah ausgestattete, variable Bühnenversuchsraum steht allen Studierenden der Hochschule, insbesondere den Studiengängen Bühnen- und Kostümbild und Theaterausstattung zur Verfügung.
Neben Experimenten und Studien unter Einsatz von Licht, Ton und Projektionen zur Erarbeitung und kritischen Überprüfung inszenatorischer, bildkünstlerischer Raumkonzepte, eignet sich der Raum auch als Foto- und Video-Studio.
Mit bis zu 200 Zuschauerplätzen bietet das Labortheater die Möglichkeit, Studienergebnisse, Projekte und Inszenierungen einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Regelmässig werden auch Veranstaltungen und Kooperationsprojekte zwischen Mitgliedern der Hochschule und Gästen durchgeführt.

Adressen:

Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Zugang Georg-Treu-Platz, D-01067 Dresden

Galerie Brühlsche Terrasse und Senatssaal
Zugang Brühlsche Terrasse 1, D-01067 Dresden

Labortheater der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Güntzstraße 34, D-01037 Dresden

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27.02.23, 16:05, Kulturnator Oliver Kossack ist neuer Rektor der HfBK Dresden

Oliver Kossack ist neuer Rektor der HfBK Dresden. Soweit so bekannt. Zuvor war er als Eigengewächs Professor an der HGB in Leipzig. Ansonsten ist erstaunlich wenig über den neuen Rektor zu finden. Einerseits ist er in Tel Aviv geboren und in Jakarte im schönen Indonesien und in Canberra im weiten Australien aufgewachsen und kann so mit Fug und Recht als Kosmopolit betrachtet werden. Andererseits sind ganz vier Einzelausstellungen mit seinem Werke zu sehen gewesen – alle in Leipzig. Immerhin hat er mit der Gruppenausstellung EINEN ORT HERSTELLEN beim Neuer Sächsischer Kunstverein e.V. bereits in Dresden gewirkt. Herstellen muss Oliver Kossack die Dresdner Kunstakademie als Ort des Kunstschaffens sicher nicht mehr. Aber gerade im Bereich der Kunst gibt es einen Drang stets neue Triebe sprießen zu lassen und neue Blüten auszutreiben und damit gilt es für den neuen Rektor Prof. Oliver Kossack den Ort des Geschehens immer wieder neue herzustellen. Ein erneuernder Bewahrer ist genau das was die Kunsthochschule braucht.

Ausstellungen / Burg Festung Königstein Königstein, Festung 1
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Dresden Dresden, Wilsdruffer Str. 2
Ausstellungen / Hochschule Hochschule für Bildende Künste Dresden Dresden, Zugang Georg-Treu-Platz
Ausstellungen / Museum Carl-Maria-von-Weber-Museum Dresden Dresden, Dresdner Str. 44
Ausstellungen / Museum Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik Dresden, Hauptstraße 13
Ausstellungen / Ausstellung Panometer Dresden Dresden, Gasanstaltstraße 8b
Brauchtum / Museum Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau Rabenau, Lindenstraße 2
Ausstellungen / Galerie Kunst Haus Dresden Dresden, Rähnitzgasse 8
Ausstellungen / Museum Verkehrsmuseum Dresden Dresden, Augustusstraße 1
Ausstellungen / Museum Schillerhäuschen Dresden Dresden, Schillerstraße 19
Ausstellungen / Museum Kraszewski-Museum Dresden Dresden, Nordstraße 28
Ausstellungen / Galerie Kunstausstellung Kühl Dresden Dresden, Nordstr. 5
Ausstellungen / Museum Senckenberg Natuthist. Sammlungen Dresden Dresden, Palaisplatz 11
Ausstellungen / Museum Deutsches Hygiene-Museum Dresden Dresden, Lingnerplatz 1
Ausstellungen / Museum Technische Sammlungen Dresden Dresden, Junghansstraße 1-3
Ausstellungen / Museum Leonhardi-Museum Dresden Dresden, Grundstraße 26

Ausstellungen / Museum Palitzsch-Museum Dresden Dresden, Gamigstraße 24
Ausstellungen / Museum Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden Dresden, Palaisplatz
Ausstellungen / Museum Museum Festung Dresden Kasematten Dresden, Georg-Treu-Platz
Ausstellungen / Museum Käthe Kollwitz Gedenkstätte Moritzburg Moritzburg, Meißner Str. 7
Ausstellungen / Galerie Galerie Stuwertinum Dresden, Fritz-Löffler-Str.18
Ausstellungen / Museum Landschloß Pirna-Zuschendorf Botanische Sammlungen Pirna, Am Landschloß 6
Ausstellungen / Museum Richard Wagner Museum Graupa Pirna/OT Graupa, Richard Wagner Str. 6
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Pirna Pirna, Klosterhof 2
Ausstellungen / Galerie Galerie Thomas Reichstein Dresden, Pillnitzer Landstr. 59
Ausstellungen / Museum Robert-Sterl-Haus Museum Struppen, OT Naundorf, Robert-Sterl-Straße 30
Ausstellungen / Museum Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden, Olbrichtplatz 2
Ausstellungen / Galerie Galerie Gebrüder Lehmann Dresden, Görlitzer Str. 16
Ausstellungen / Museum Pilzmuseum Reinhardtsgrimma Reinhardtsgrimma, Grimmsche Hauptstraße 44
Ausstellungen / Galerie Galerie Sybille Nütt Dresden, Obergraben 10
Ausstellungen / Museum DDR-Museum Zeitreise Dresden, Antonstraße 2A

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