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Familie+Kinder | Kindertheater

Die Regeln des Sommers

Theater Münster - Junges Theater

Premiere: 1.3.2026 Musiktheater von Kompositionsstudierenden unter der Leitung von Gordon Kampe Zwei Kinder verbringen gemeinsam einen Sommer. Fantasievoll suchen sie nach Abenteuern, tauchen in überraschende Welten ein und erleben für einen Augenblick vielleicht sogar ein leichtes Gruseln. Ihre Erfahrungen werden zu Erinnerungen. Skurrile Regeln wie »Nie eine rote Socke auf der Wäscheleine hängen lassen« oder: "Nie auf einer Party die letzte Olive essen", treffen auf fantastische Situationen, in denen die beiden Kinder erleben, was alles passiert, wenn sie sich nicht an diese merkwürdigen Regeln halten. Junge Komponist*innen, zwei Sänger und drei Musiker*innen werden die surrealistisch anmutenden Bilder des gleichnamigen Bilderbuchs in ein spannendes und interaktives Klangabenteuer für Groß und Klein verwandeln. Musikalische Leitung: Gregor Hanke Regie: Menila Moineaux Bühne und Kostüm: Nele Nimmer Konzert- und Musiktheaterpädagogik: Friederike Disselbeck-Uhrlandt
Familie+Kinder | Kindertheater

Trecker kommt mit!

Theater Münster - Junges Theater

Am Wochenende kommt der Umzugswagen und dann geht‘s vom Dorf in die große Stadt. Mit Verkehr und Lärm und Menschengewusel und schuhkartonkleinen Wohnungen mit Mini-Balkon. Ohne Hof und Mist und Vieh und alles. Da muss wenigstens Trecker mit, denn Trecker ist ein Kumpel, treu und rostig, unaufhaltsam, sanft und schön und stark… Trecker passt nicht in die Stadt? Und ob! Eine vehemente, virtuose Auseinandersetzung über Passendes und Nicht-Passendes, über Stadt und Land, mutige Entscheidungen und weltverändernde Ideen. Regie: Andrea Kramer Bühnenbild: Stefanie Stuhldreier Kostüme: Sabine Kreiter Musik: Paul Götzer Die Inszenierung ist eine Übernahme vom Consol Theater Gelsenkirchen Spieldauer: 35 Minuten, keine Pause
Familie+Kinder | Familientheater

Funklerwald

Theater Münster - Junges Theater

In einer Bearbeitung für die Bühne von Nils Zapfe Das Luchsmädchen Lumi kennt jeden Baum und jedes Tier rund um den Funklerwald. Der Waschbärenjunge Rus kommt neu in den Wald und sucht mit seiner Familie dort ein Zuhause. Aber die anderen Funklerwaldtiere mögen keine Neulinge und beschließen, dass die Waschbären verschwinden sollen. Schnell müssen Lumi und Rus einen Weg finden, damit die Waschbären im Funklerwald bleiben können. Dieser abenteuerliche Weg führt sie zu den verborgenen und gefährlichsten Ecken des Funklerwaldes, zu der weisen Fledermaus Maushardt und dem geheimen Wandelbaum. Eine spannende Geschichte über Freundschaft und Toleranz. Regie: Nils Zapfe Bühne & Kostüme: Grit Dora von Zeschau Lichtdesign: Meike Parys Musik: Christoph Hamann Dramaturgie: Angela Merl Theaterpädagogik: Janet Sperber Dauer: 1 Stunde und 20 Minuten
Familie+Kinder | Kindertheater

Trecker kommt mit!

Theater Münster

Am Wochenende kommt der Umzugswagen und dann geht‘s vom Dorf in die große Stadt. Mit Verkehr und Lärm und Menschengewusel und schuhkartonkleinen Wohnungen mit Mini-Balkon. Ohne Hof und Mist und Vieh und alles. Da muss wenigstens Trecker mit, denn Trecker ist ein Kumpel, treu und rostig, unaufhaltsam, sanft und schön und stark… Trecker passt nicht in die Stadt? Und ob! Eine vehemente, virtuose Auseinandersetzung über Passendes und Nicht-Passendes, über Stadt und Land, mutige Entscheidungen und weltverändernde Ideen. Die Inszenierung ist eine Übernahme vom Consol Theater Gelsenkirchen. Alter: 4+ Dauer: 35 Minuten, keine Pause
Familie+Kinder | Jugendprogramm

Sie sagen Täubchen, ich sag Taube

Theater Münster

Premiere: 6.2.2026 Drei Menschen. Ein Aufschrei: NEIN! Selbstbestimmt und voller Widerstand reißen drei Figuren Erinnerungen auf und legen Erlebnisse offen. Gesellschaftliche Strukturen haben ihre Selbstwahrnehmung zerfasert, bis keiner mehr weiß: Wo hört mein Ja auf? Wo beginnt mein Nein? Tief eingegraben brodelt die Lebensrealität junger Menschen, die ständige Sexualisierung ihrer Körper von außen und von innen. SIE SAGEN TÄUBCHEN, ICH SAG TAUBE erzählt von den feinen Linien zwischen Konsens und Grenzüberschreitungen, von drei Menschen, die sich ihre Lust zurückholen und von Belästigungen, die sie nicht mehr hinnehmen werden! Ein kollektiver Aufschrei nach Selbstbestimmung und Grenzsetzung ohne Kompromisse. Regie & Video: Sophie Pahlke Luz Bühne & Kostüme: Anna Degenhard Choreografie: Pascal Schmidt Sounddesign: Fama M'Boup Dramaturgie: Angela Merl Videobearbeitung: Seda Kaçak Dramaturgie, Theaterpädagogik: Janet Sperber
Familie+Kinder | Kindertheater

Funklerwald

Theater Münster

Das Luchsmädchen Lumi kennt jeden Baum und jedes Tier rund um den Funklerwald. Der Waschbärenjunge Rus kommt neu in den Wald und sucht mit seiner Familie dort ein Zuhause. Aber die anderen Funklerwaldtiere mögen keine Neulinge und beschließen, dass die Waschbären verschwinden sollen. Schnell müssen Lumi und Rus einen Weg finden, damit die Waschbären im Funklerwald bleiben können. Dieser abenteuerliche Weg führt sie zu den verborgenen und gefährlichsten Ecken des Funklerwaldes, zu der weisen Fledermaus Maushardt und dem geheimen Wandelbaum. Eine spannende Geschichte über Freundschaft und Toleranz. Regie: Nils Zapfe Bühne & Kostüme: Grit Dora von Zeschau Lichtdesign: Meike Parys Musik: Christoph Hamann Dramaturgie: Angela Merl Theaterpädagogik: Janet Sperber Dauer: 1 Stunde und 20 Minuten
Familie+Kinder | Kindertheater

WiLd!

Vorarlberger Landestheater

Billy kann nicht stillstehen, muss springen, stolpern, weitermachen - und treibt seine Familie und diverse Lehrer:innen an den Rand der Verzweiflung. Warum nur gibt ihm ausgerechnet das Brummen der Bienen in seinem Bienenstock so ein rätselhaftes Gefühl der Ruhe? Schauspiel mit Nico Raschner Dauer: ca. 45 Minuten
Familie+Kinder | Kindertheater

Rotkäppchen

Vorarlberger Landestheater

Ein konzertantes Bildermärchen, das mit den Mitteln des Figurentheaters und der Musik von Antonio Vivaldi von der Tapferkeit eines jungen Mädchens erzählt. Und sogar der Wolf findet in dieser Version des Märchens noch ein gutes Ende... Dauer: ca. 50 Minuten
Familie+Kinder | Familientheater

Hänsel und Gretel

Staatstheater Kassel - INTERIM

Hänsel und Gretel haben Hunger. Dieser existenzgefährdende Zustand betrifft jedes fünfte Kind in Kassel, aufgrund steigender Lebensmittelpreise und Armutsraten. Auch Hänsel und Gretel frisst der Hunger buchstäblich von innen auf. Von einem mit ihren Lieblingssüßigkeiten verzierten Lebkuchenhaus können die beiden nur träumen. Als sie dann auch noch die Milch umstoßen, schicken die verarmten Eltern die Kinder als Strafe zum Beerensammeln in den Wald. Verzweifelt machen sich die Geschwister auf den Weg, doch finden nicht mehr zurück nach Hause. Im verwunschenen Märchenwald begegnen Hänsel und Gretel allerlei fantastische Gestalten, die ihnen bei ihrem Abenteuer zur Seite stehen, bis plötzlich die berühmte Frage „Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert mir am Häuschen?“ aus dem Wald schallt. Humperdincks beliebte Familien- oper basiert als identitätsstiftender, klassisch-deutscher Stoff auf den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm und wird von Regisseurin Jessica Glause zusammen mit Kasseler Jugendlichen märchenhaft wie realitätsnah erzählt – als fantastische Reise durch den düsteren Wald, als Ausflucht aus der Kinderarmut und als mutige Geschichte vom Erwachsenwerden. Unter der musikalischen Leitung von Viktor Jugović entfaltet sich Humperdincks eingängige und doch vielschichtige spätromantische Komposition, die mal kindlich-fröhlich, mal düster-dramatisch anklingt, zu einer opulenten Klangwelt. Wagner light mit Besenritt! Hänsel und Gretel ist eine PLUS-Produktion in Zusammenarbeit von Musiktheater und JUST+. Hänsel und Gretel wird für Schulklassen auch in Vormittagsvorstellungen angeboten. Zur Vorbereitung auf den Opernbesuch können kostenlose Einführungs- Workshops gebucht werden. Anfragen an carolina.loewenstein Musikalische Leitung: Viktor Jugović Regie: Jessica Glause Bühne: raumlaborberlin: Florian Stirnemann, Louise Nguyen Kostüme: Mai Gogishvilli Licht: Videoregie: Phill Collins, Siniša Mitrovic Dramaturgie: Teresa Martin Projektleitung JUST+: Carlotta Rogge Videoassistenz: Stefan Ramirez Perez Theaterpädagogik & Vermittlung: Carolina Löwenstein
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Allez hop: Streich mit Strudel

Wiener Konzerthaus

Anaïs Tamisier, Violine Marko Ferlan, Gitarre Felipe Javier Medina, Kontrabass Sarah Jeanne Babits, Schauspiel, Konzept, Text Simon Schober, Schauspiel OMAi, Projektionsmaler Laura Malmberg, Bühnenbild, Kostüme Paul Sturminger, Bühnenbild, Kostüme Matthias Werner, Allez-hop-Musik Philipp Lossau, Regie Es gackert, es bellt, es röhrt! Was für ein Durcheinander! Poppy und Dandelion verschlägt es fast die Sprache. Wo wollen all diese Geräusche nur hin? Die beiden folgen ihnen auf leisen Sohlen und wandern mit drei lustigen Weltenbummlern von Blumenwiese zu Blumenwiese. Was sie dort wohl erwartet? Kinder € 23,– Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren Freie Platzwahl
Familie+Kinder | Kinderprogramm

Rätselrallye - Themenführungen für Familien

Wiener Konzerthaus

Spannende Geheimnisse gibt es im großen Konzerthaus, das 1913 eröffnet wurde, so einige. Kinder entdecken das Gebäude und seine Geschichte spielerisch und mit allerlei kniffligen Fragen. »Hat der Große Saal mehr Glühbirnen oder mehr Sitzplätze?« oder »Wie viele Räume gibt es im Wiener Konzerthaus?« Auf zum Rätselspaß! Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)
Familie+Kinder | Kinderprogramm

Klangreise - Themenführungen für Familien

Wiener Konzerthaus

Auf eine experimentelle Klangreise begeben sich Kinder in Begleitung ihrer Eltern sowie Großeltern, Freund:innen oder Verwandten singend vor und hinter die Kulissen des Wiener Konzerthauses. Jedes Kind darf – unter Anleitung von erfahrenen Musikvermittler:innen – selber mit Materialien, wie Holz, Metall, Glas oder Stein, und Klängen experimentieren, Instrumente ausprobieren sowie in die Rolle der Dirigentin bzw. des Dirigenten schlüpfen. Empfohlen für Kinder von 3 bis 10 Jahren Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)
Familie+Kinder | Kinderprogramm

Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968

Haus der Kunst

Was bewegt Künstler*innen weltweit dazu, Kunstwerke für Kinder zu schaffen? Was bedeutet es heute ein Kind zu sein? Ist Kindheit ein abgeschlossenes Kapitel oder eine Form des Daseins? Das Haus der Kunst geht diesen Fragen nach und präsentiert die Gruppenausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“. Die Ausstellung beruht auf einer mehrjährigen Recherche. Sie versammelt Kunstwerke von über zwanzig internationalen Künstler*innen, die seit den späten 1960er-Jahren gezielt für ein junges Publikum geschaffen wurden. Besucher*innen jeden Alters sind eingeladen, mit zeitgenössischer Kunst und miteinander in Dialog zu treten und das heutige Verständnis von Kindheit zu überdenken. Die Gruppenausstellung entfaltet sich über mehrere Bereiche des Haus der Kunst, zwischen Innen- und Außenraum bis hin zur Terrasse Richtung Eisbach. Dort lädt eine neue Skulptur von KOO JEONG A zum Skaten ein, während Ei Arakawa-Nash dazu aufruft, den Boden der Mittelhalle zu be­malen. In der Archiv Galerie werden die happeningartigen Aktionen der Gruppe KEKS gezeigt, die sich 1968 im Umfeld der Münchner Kunstakademie geformt hat. Die Präsentation beinhaltet bisher unveröffentlichte Materialien und markiert den historischen Ausgangspunkt der Ausstellung, die sich über die gesamte Ostgalerie, das Foyer, den Terrassensaal und das Atelier hin entfaltet. „Für Kinder“ be­han­delt universelle Themen wie Menschlichkeit, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Tech­no­lo­gie und Zukunft, denen wir erstmals als Kinder begegnen und die uns ein ganzes Leben begleiten. (Bild: „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“, Ausstellungsansicht Haus der Kunst, 2025. Foto: David Levene.)
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Da haben wir den Salat

Aalto-Theater

Das Frühjahr kann kommen! Hexe Kleinlaut war schon fleißig und hat viele Samenkörner in die Erde gestopft. Noch stehen all die vielen kleinen Töpfchen in ihrem warmen Zimmer, aber bald geht es raus an die frische Luft. Wenn alles klappt, wie geplant, dann gibt es im Sommer rote Radieschen, orange Möhren und grüne Petersilie. Kleinlaut will sich jeden Tag viele bunte Sachen auf den Teller legen: rote Äpfel, grüne Gurken, beige Erdnüsschen, blaue und grüne Trauben – alle Farben des Regenbogens sollen einmal in ihrem Mund verschwinden. So etwas nennt man gesunde Ernährung! Das ist wichtig, denn Kleinlaut will noch viel Blödsinn anstellen. Wir feiern die Farben, Obst, Gemüse und das Leben, schauen uns an, was uns gut schmeckt, was gesund ist und was man vielleicht doch lieber zu Bastelmaterial umfunktionieren sollte. Und dass bei Hexe Kleinlaut nichts ohne Musik passiert, das könnt ihr euch natürlich denken. ca. 55 Minuten Empfohlen ab 3 Jahren
Familie+Kinder | Kindertheater

Petro­sinella, lass dein Haar herunter!

Aalto-Theater

Wer von euch kennt eigentlich Petrosinella? Dieses Märchenwesen, das genau wie Rapunzel kräftige lange Haare besitzt, an denen der Traummann den Turm hinaufklettern kann? Hexe Kleinlaut wollte eigentlich mit ihrem Zauberspruch nur die Petersilie in Omas Küche schneller wachsen lassen. Doch – klex und ex – ehe Petrosinella sich’s versieht, hat sie keine Haare mehr auf dem Kopf und der Prinz vor dem Turm macht ein dummes Gesicht. Im Rahmen einer Kooperation ist Hexe Kleinlaut u. a. mit „Petrosinella, lass dein Haar herunter!“ auf dem Welterbe Zollverein zu erleben. ca. 55 Minuten Altersempfehlung: Empfohlen ab 3 Jahren
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Kinderkonzert IV

Staatsoper Unter den Linden

Mitglieder der Staatskapelle Berlin Junge Hörer:innen im Kindergarten- und Grundschulalter sowie ihre erwachsenen Begleitpersonen erleben in den Kinderkonzerten im Apollosaal verschiedene musikalische Ensembles der Staatsoper. Mit der Staatskapelle Berlin, dem Internationalen Opernstudio, der Orchesterakademie und dem Kinderchor laden abwechslungsreiche Konzertprogramme und eine altersgerechte Moderation zum Zuhören und Mitmachen ein. In dieser Saison geht es ins Reich der Phantasie, in märchenhafte Schlösser und zauberhafte Wälder voll geheimnisvoller Gestalten. Phantastische Klänge laden dazu ein, in die eigene Phantasiewelt einzutauchen und die Musik im Kontext sagenumwobener Geschichten zu erleben.
Familie+Kinder | Familienkonzert

Familienkonzert:
Drum Twins: No rhythm, no music!

Nordwestdeutsche Philharmonie

Aron Leijendeckers und Dan Townsend, Schlagzeug
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Konzerte für Junge Leute:
Drum Twins: No rhythm, no music!

Nordwestdeutsche Philharmonie

Drum Twins: Aron Leijendeckers und Dan Townsend, Schlagzeug Wer sich fragt, warum sich das Duo „Drum Twins“ nennt, für den gibt es aber leider keine klare Antwort. So zeugt es schon von einer gehörigen Portion Humor, dass die trommelnden Zwillinge sich selbst so bezeichnen. In dem vielfältigen Programm wird nicht nur klassisches Schlagzeug, das man aus einem Sinfoniekonzert kennt, zu erleben sein sondern auch andere Instrumente aus der Schlag-, Rhythmus- und Geräuschinstrumentenfamilie.
Familie+Kinder | Kinderkonzert

xplore@nwd - Konzerte für Kinder:
Hier piept’s wohl, oder was?!

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Johannes Hofmann, Konzept und Moderation Katharina Morin / Lea Ray, Leitung Einojuhani Rautavaara: Cantus Arcticus, 1. Satz Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6, 2. Satz „Szene am Bach“ Johann Strauss: Im Krapfenwald’l Modest Mussorgsky (Maurice Ravel): Küken in ihren Eierschalen Leroy Anderson: the Waltzing Cat Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 83 „La Poule“, 1. Satzydn, Sinfonie Nr. 83 „La Poule“, 1. Satz Tierische Klänge - Wenn die Natur Musik macht! Der 2. Klarinettist und Bassklarinettist der Nordwestdeutschen Philharmonie, Johannes Hofmann, hat sein Musikstudium in Detmold absolviert und ist seit 2007 Mitglied in unserem Orchester. Im Sommer 2020 hat Johannes Hofmann außerdem eine halbe Stelle als Musikvermittler angetreten und seitdem zahlreiche Konzerte für Kinder und Jugendliche organisiert und moderiert. Auch Philharmonic Open, ein Orchesterprojekt für begeisterte Laienmusiker*innen aus ganz Ostwestfalen, liegt nun organisatorisch in seinen Händen. Seine Leidenschaft für die klassische Musik möchte er gern an so viele Menschen wie möglich weitergeben – denn klassische Musik ist für alle da!
Familie+Kinder | Kinderprogramm

Kinderdisco

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Auch die jüngsten Tänzer*innen kommen beim Bandstand in HELLERAU voll auf ihre Kosten: Das Festspielhaus öffnet die Türen für eine bunte, laute Kinderdisco. Hier gehört die Tanzfläche ganz den Kids – mit viel Bewegung, Fantasie und Spaß. La Rey, bekannt für empowernden Hip-Hop und klare Botschaften, übernimmt die Regler und bringt frische Beats, Rap und jede Menge Energie mit. Zwischen treibenden Rhythmen und mitreißenden Hooks entsteht ein Raum, in dem Kinder frei tanzen, hüpfen und einfach sie selbst sein können. Die Kinderdisco ist ein Ort für gute Laune, Gemeinschaft und erste Club-Momente – altersgerecht, offen und voller Herz. Ob wilde Moves oder vorsichtiges Mitwippen: Hier ist alles erlaubt, was Spaß macht. ca. 3 Std. Eintritt frei In Kooperation mit Wir gestalten Dresden, Büro für Popkultur und Musik Sachsen und Konsumgut Ost.

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